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Veranstaltungsflyer mit historischen Dokumenten, einer Flagge und einer Karte. Der Text diskutiert einen Staatsvertrag, Demokratie und eine Veranstaltung am 6. Oktober 2025 um 19:00 Uhr.

Ein Gespräch mit Doris Bures, Dritte Präsidentin des Nationalrates
Moderation: MMag. Wolfgang Machreich
Ägydiussaal, Pfarre Korneuburg, Kirchenplatz 1

80 Jahre Kriegsende, 70 Jahre Staatsvertrag, immerwährende Neutralität Ist unsere Demokratie in Gefahr? Am 8. Mai 1945 kapitulierte die deutsche Wehrmacht vor den Alliierten, der zweite Weltkrieg war damit zu Ende. Zehn Jahre nach Kriegsende wurde am 15. Mai 1955 der österreichische Staatsvertrag unterzeichnet und am 26. Oktober 1955 vom Nationalrat die immerwährende Neutralität beschlossen. Zunehmende Radikalisierungen der Politik und der Gesellschaft lassen uns Fragen nach den Lehren aus der Vergangen heit stellen. Wie kann eine Demokratie mit dieser Entwicklung umgehen? Im Kontext der sich laufend ändernden internationalen politischen Interessen zwischen den einzelnen Machtblöcken wird die Frage nach der Aktualität der „immerwährenden Neutralität“ und die Beziehung Österreichs zur europäischen Union immer wieder gestellt. Welche politischen Positionen kann Österreich in diesem Spannungsfeld einnehmen? Montag, 6. Oktober 2025, 19.00 Uhr Im Artikel 1 des Österreichischen Bundesverfassungsgesetzes heißt es: „Österreich ist eine demokratische Republik. Ihr Recht geht vom Volk aus“. Wie kann die Politik den Wert der Demokratie und die Würde jedes einzelnen Menschen in diesem Land auch heute noch dem Volk in entsprechender Weise vermitteln und eine Gesellschaft prägen, die diese Werte auch schätzt und verteidigt? Und letztendlich: Welche „Rezepte“ gibt es, um unsere demokratischen Strukturen zu stärken und die Gesellschaft wieder mehr „in die Mitte“ rücken zu lassen? Ein Gespräch mit Doris Bures Dritte Präsidentin des Nationalrates Moderation: MMag. Wolfgang Machreich Ägydiussaal, Pfarre Korneuburg, 2100, Kirchenplatz 1 Eine Veranstaltung der Pfarre Korneuburg, www.pfarre-korneuburg.at © Parlamentsdirektion / Johannes Zinner