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Das einfache neurophysiologische Konzept fördert Reifeprozesse und das Zusammenspiel der  Gehirnhälften. Es fördert die Wahrnehmung, sowie sensomotorische Entwicklung und Fähigkeiten und unterstützt vegetative Funktionen wie Schlaf und Verdauung.

Was ist die Rota-Therapie?

Mit dem neurophysiologischen Rota-Konzept lässt sich die Körpergrundspannung (Tonus) positiv beeinflussen und die Gesamtentwicklung optimal fördern. Durch Körperübungen, die sowohl eine Rotation der Wirbelsäule, als auch eine Rotation des Körpers um seine Achsen beinhalten, wird das Gehirn angeregt, die Körperspannung optimal zu regulieren.


Fehlspannung, die z.B. durch verborgene, aber noch aktive Restreflexe aus der frühen Kindheit entstehen kann, wird gelöst. Impulse zur Verbesserung der Mundmotorik und Wahrnehmung unterstützen wesentlich die positive und ausgleichende Wirkung für eine gute sensomotorische Entwicklung. Die Arbeits-, Schul- und Freizeitgestaltung wird so angepasst, dass sich vorhandene Symptome, Konzentrationsschwächen oder Beeinträchtigungen verbessern. Im motorischen wie im vegetativen Bereich (z.B. Essen, Schlafen, Verdauung).​