Bei den Wartungsintervallen gibt es von Hersteller zu Hersteller große Unterschiede. Während manche Fahrzeugmodelle bereits nach 10.000 Kilometern zur Inspektion müssen, werden andere Autos erst nach einer Fahrleistung von 30.000 Kilometern zur Routineuntersuchung in die Werkstatt gebeten.
Was wird bei einer Inspektion gemacht?
Bei der Inspektion geht es darum, bestimmte Teile am Auto zu überprüfen und diese gegebenenfalls Instand zu setzen.
Die kleine Inspektion umfasst, wie der Name verrät, nur kleinere Wartungsarbeiten.
Hierzu überprüfen wir:
Öl (Liqui Moly)
Ölfilter
Luftfilter
Kontrolle der Kühlflüssigkeit
Was beinhaltet die große Inspektion?
Bei der „großen Inspektion“ werden alle sicherheitsrelevanten Bestandteile des Autos überprüft, welche für die Fahrtauglichkeit des Wagens notwendig sind und unter ständigem Verschleiß stehen. Neben der Untersuchung diverser Fahrzeugkomponenten auf Rost wird unter anderem auch die Bremsanlage des Fahrzeugs überprüft.
Hierzu überprüfen wir:
Öl (Liqui Moly)
Ölfilter
Luftfilter
Wechsel der Mikrofilter der Heiz- und Klimaanlage
Benzinfilter
Bei Dieselmotoren wird sofern nötig der Kraftstofffilter entwässert oder erneuert
Überprüfung der Zündkerzen, ggf. Wechsel
Kontrolle der Kühlflüssigkeit
Kontrolle Motor auf Öl-Lecks
Untersuchung der Abgasanlage und Schellen
Check des Kühlers
Prüfung Bremsflüssigkeit, Anschlüssen, Schläuchen und Leitungen
Check der Keilriemenrippen
Überprüfung der Achswelle und der Gelenkschutzhüllen
Spurstange
Überprüfung Vorderradlager
Prüfung aller Scheinwerfer, Leuchten, Blinker und der Schlussleuchten
ausführlicher Reifencheck
Untersuchung der Dicke der Bremsbeläge inkl. Handbremse
Prüfung Oberflächenzustand der Bremsscheiben
usw.
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