Bericht über die Werksbesichtigung bei STYROMAG
Die Werksbesichtigung bei der Firma STYROMAG in Oberdorf am 21. August 2026 stieß auf großes Interesse. Rund 40 Personen nutzten die Gelegenheit, sich einen umfassenden Einblick in den komplexen Herstellungsprozess von hochwertigem, kaustisch gebranntem Magnesit zu verschaffen.
Herr Stefan und sein Team bemühten sich sehr, den Besucherinnen und Besuchern die einzelnen Produktionsschritte anschaulich zu vermitteln. In mehreren Gruppen wurden wir durch den Betrieb geführt und erhielten dabei interessante Informationen über die verschiedenen Bereiche der Produktion und Qualitätssicherung.
Besonders beeindruckend waren die modernen und bestens ausgestatteten Werksanlagen. Der Prozess beginnt bereits im Labor mit der sorgfältigen Kontrolle der eingesetzten Rohstoffe und reicht bis zur umfassenden Qualitätssicherung der fertigen Produkte vor ihrer Auslieferung an die Kunden.
Ein besonderes Highlight der Besichtigung war der neue Wirbelschichtofen. Dabei handelt es sich derzeit um die modernste Anlage des Werkes, die hervorragende Ergebnisse liefert und einen wichtigen Beitrag zur effizienten Produktion leistet.
Auch der Umwelt- und Ressourcenschonung wird bei STYROMAG große Bedeutung beigemessen. Die Produktionsprozesse sowie der Energieverbrauch werden laufend optimiert, um die Umweltbelastung möglichst gering zu halten.
Dass dabei auch auf scheinbare Kleinigkeiten großer Wert gelegt wird, zeigt die Investition in eine moderne Reifenwaschanlage für Schwerfahrzeuge. Dafür wurde ein mittlerer sechsstelliger Betrag aufgewendet. Durch diese Anlage wird verhindert, dass Schmutz von den Fahrzeugen auf die öffentlichen Straßen gelangt. Dementsprechend sauber präsentieren sich auch die Straßen rund um das Werksgelände.
Insgesamt war die Werksbesichtigung eine äußerst interessante und informative Erfahrung. Sie vermittelte einen eindrucksvollen Einblick in die aufwendigen Produktionsabläufe, die hohen Qualitätsstandards sowie die modernen technischen Lösungen bei STYROMAG. Unser besonderer Dank gilt Herrn Stefan und seinem Team für die engagierte Führung und die zahlreichen interessanten Informationen.
Robert Krawanja