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Schnupperstunde Pilates & Klangmeditation

Am Schutzengelberg 9, 8451 Heimschuh, AUT

Tierschutzpreis für besonders tierfreundliches Bauen 2026

Landwirtschaftliche Gebäude prägen die Kulturlandschaft und sind Visitenkarten für den Betrieb und eine ganze Region. Sie sind Arbeitsstätte für die landwirtschaftliche Produktion und damit Arbeitsplatz sowie Lebensraum für landwirtschaftliche Nutztiere. Für Stallgebäude müssen viele Anforderungen erfüllt werden, von der (Arbeits-)Wirtschaftlichkeit über die Tiergerechtheit bis zur Umweltverträglichkeit und Einbindung ins Landschaftsbild.

Der Preis „Musterbeispiele für besonders tierfreundliches Bauen im ländlichen Raum" wird 2026 von der Tierschutzombudsstelle ausgeschrieben und würdigt zukunftsweisende Bauprojekte in allen Bereichen der Produktion bei landwirtschaftlichen Nutztieren, welche sich durch besondere Tierfreundlichkeit auszeichnen.

Ausgeschrieben wird der Preis steiermarkweit.

Ziel ist es, besondere Leistungen und gelungene Konzepte des tierfreundlichen Bauens in der Nutztierhaltung zu prämieren, um die Motivation, im Agrarbereich auf hohem Niveau zu planen und zu bauen, zu steigern und gute Beispiele allen Landwirtinnen und Landwirten sowie Multiplikatorinnen und Multiplikatoren zu präsentieren.

Sie können Ihr Projekt ab dem 01.03.2026 per E-MAIL, POSTALISCH oder ONLINE einreichen. Der Einreichschluss ist am 30.04.2026 (Datum des Poststempels).

Das unterschriebene Formular sowie die notwendigen Beilagen können unter folgender Adresse eingereicht werden:

Geschäftsstelle der Tierschutzombudsfrau

Abteilung 13 Umwelt und Raumordnung

Schmiedgasse 34, 8010 Graz

Weitere Informationen unter:

https://www.tierschutzombudsstelle.steiermark.at/cms/beitrag/12865915/50074656/

A cow with brown and white fur stands behind green fir trees in a forest.
Two pigs are lying in a pile of straw, one with a blue tag, smiling and facing each other. Another pig is partially visible in the background.

Frauen beraten Frauen - Informationen der Freiraum gemeinnützige GmbH

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Anhang!

April 2026 consultation dates for girls and women at Freiraum in Arnfels. Dates are April 2, 9, 16, 23, and 30. Contact +43 677 644 98 325. Location: Hauptplatz 16, 8454 Arnfels. Visit www.freiraum-leibnitz.at for more.
Women's event at Freiraum on April 9, 2026, 4-6 PM. Rebecca Wardana discusses digital violence against women. Registration required. Contact: +43 677 644 98 325, email: beratung@verein-freiraum.at.

Eine Information des Bezirksjagdamtes Leibnitz

Frühling in der Steiermark: Wenn vermeintliche Hilfe zur Gefahr wird

Unsere Natur ist kein Abenteuerspielplatz, sondern Lebensraum. Wer sie betritt, trägt Verantwortung – für die Kleinsten, die oft unsichtbar im Gras oder am Waldboden auf ihr Überleben kämpfen. Die wichtigste Botschaft dieser Tage ist daher so einfach wie entscheidend: Beobachten statt eingreifen. Wildtiere wissen meist besser, was zu tun ist. Nur offensichtlich verletzte Tiere brauchen menschliche Hilfe.

Mit den ersten warmen Tagen beginnt draußen ein stilles, oft verborgenes Drama – und zugleich ein kleines Wunder. Die Paarungszeit des Feldhasen, auch „Rammelzeit“ genannt, setzt bereits Ende Jänner ein. In dieser Zeit liefern sich die Männchen spektakuläre „Boxkämpfe“, um die Gunst der Weibchen. Doch während dieses Kräftemessen beeindruckt, ist das Überleben des Nachwuchses alles andere als gesichert.

Nach rund 42 Tagen bringt die Häsin ihre Jungen zur Welt – bis zu viermal im Jahr. Die ersten, die sogenannten „Märzhasen“, haben es besonders schwer: Kälte und Nässe können bis zu 95 Prozent eines Wurfes dahinraffen. Die Jungtiere kommen zwar bereits behaart und sehend zur Welt, doch ihre Überlebensstrategie ist riskant: Sie werden einzeln abgelegt, reglos in ihrer „Sasse“, nahezu geruchlos – perfekt getarnt und doch schutzlos.

Was viele nicht wissen: Die Mutter ist meist nicht in der Nähe. Nur ein- bis zweimal täglich kehrt sie zurück, um ihre Jungen mit extrem fettreicher Milch zu säugen. Dieses Verhalten dient dem Schutz – denn jede unnötige Bewegung könnte Fuchs, Marder oder auch Krähen anlocken. Beliebte Hundespazierwege bergen zweierlei Gefahr für die schutzlosen Kleinen: freilaufende Hunde und die Angst der Mutter, die sich nicht zu ihren Jungen zurück traut, um sie mit der dringend notwendigen Milch zu säugen.

Gerade in Siedlungsnähe kommt es zusätzlich immer wieder zu folgenschweren Missverständnissen. Spaziergänger entdecken scheinbar verlassene Junghasen und wollen helfen. Doch gut gemeint ist hier oft das Gegenteil von gut gemacht: Hasenbabys sind auf die Muttermilch angewiesen und vertragen keine Ersatznahrung. Die Aufzucht durch den Menschen endet fast immer tödlich.

Auch bei Vögeln zeigt sich derzeit ein ähnliches Bild. Junge Waldkäuze oder kleine Singvögel sitzen scheinbar hilflos am Boden – doch oft handelt es sich um sogenannte „Ästlinge“. Diese Jungvögel werden weiterhin von ihren Eltern versorgt, auch wenn sie noch unbeholfen wirken. Wer hier eingreift, stört mehr, als er hilft.

Bezirksjägermeister Wolfgang Neubauer meint:
„Neben solchen Eingriffen ist der Verlust von Lebensraum die größte Bedrohung für unser Niederwild. Monotone Kulturlandschaften und fehlende extensiv genutzte Flächen und Hecken bieten kaum Rückzugsorte in kritischen Situationen. Hier sind alle, wir Jäger, die Landwirtschaft, Gemeinden und Gartenbesitzer aufgerufen, die Landschaft wildtierfreundlich zu gestalten“.

Medienrückfragen bitte unter: leibnitz@jagd-stmk.at – 0316-6736371910

Logo for 'Natur verpflichtet.' showing two deer heads with antlers and leaves, representing the Steyrshire Hunt.

Schnupperstunde Pilates & Klangmeditation in der Schutzengehalle Heimschuh - Anmeldungen per Frau Mag. Simone Jagerbacher-Uhl (siehe Anhang)

Poster for Klangmeditation event on Friday, April 17, 18:00-19:30. Location: Heimschuh Schutzengelhalle. Includes Pilates and sound meditation for improved coordination and relaxation. Price: 20 euros for 90 minutes. Contact: Simone Jagersbacher.
A woman with a bowl on her head smiles in a yoga pose, arms spread wide in front of a floral wall.

Eine Information des Grünen Kreuzes Steiermark

Green Cross is available 24 hours a day, 7 days a week. Contact us at 05 06144 for regional locations. Visit www.grueneskreuz-stmk.at or email office@gk-stmk.at.
Green Cross Steiermark offers services like patient transport, 24-hour emergency care, elderly emergency assistance, and first aid courses. Visit www.grueneskreuz-stmk.at or email office@gk-stmk.at.

Mikrozensus: Die kleine Volkszählung zeigt, wie Österreich lebt

Der Mikrozensus ist eine Haushaltsbefragung von Statistik Austria, die seit 1968 vierteljährlich durchgeführt wird. Sie liefert zentrale Daten für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft – von Arbeit über Bildung bis Wohnen. Pro Quartal werden rund 22 500 Haushalte zufällig ausgewählt und insgesamt 5-mal im Abstand von jeweils 13 Wochen befragt, damit Veränderungen im Jahresverlauf sichtbar werden. Die Teilnahme ist gesetzlich verpflichtend. Wer nach mehrmaliger Aufforderung nicht antwortet, riskiert eine Verwaltungsstrafe.

Nähere Informationen finden Sie unter: https://www.statistik.at/mikrozensus

Was ist der Mikrozensus und warum ist er so wichtig?

Ziel dieser Haushaltsbefragung ist es, kontinuierlich aktuelle und international vergleichbare Daten zur Bevölkerung, Erwerbstätigkeit, Bildung und Wohnsituation zu erheben. Damit liefert der Mikrozensus nicht nur zentrale Grundlagen für politische Entscheidungen, sondern auch für wirtschaftliche Indikatoren wie den Verbraucherpreisindex oder die Inflationsrate.

Ergebnisse aus dem Mikrozensus finden sich in zahlreichen Medienberichten – etwa, wenn es um durchschnittliche Mietpreise, Teilzeitquoten oder Bildungsabschlüsse geht. Die erhobenen Daten bilden eine essenzielle Grundlage für faktenbasierte Entscheidungen in Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung, die alle Menschen in Österreich betreffen.

Wie läuft die Haushaltserhebung ab?

Pro Quartal werden österreichweit rund 22 500 Haushalte zufällig aus dem Zentralen Melderegister ausgewählt. Die Befragung beginnt mit einem RSb-Schreiben, das die betroffenen Haushalte über ihre Teilnahme informiert und alle notwendigen Kontaktdaten zur Terminvereinbarung enthält. Es werden Fragen zur Wohnung bzw. Haus sowie zu allen dort wohnhaften Personen gestellt. Die erste Befragung findet in der Regel vor Ort statt – vorzugsweise im Wohnraum der Auskunftspflichtigen, um rasch etwaige Unterlagen heranziehen zu können. Falls dies nicht gewollt ist, kann der Haushalt auch einen Ort vorschlagen.

Die Erhebungspersonen führen die Erhebung mittels computerunterstütztem Fragebogen durch. Danach folgen 4 weitere Befragungen im Abstand von jeweils rund 13 Wochen. Diese können telefonisch oder online erfolgen. Der Mikrozensus erstreckt sich also über rund ein Jahr.

Was wird gefragt und wie viel Zeit nimmt das in Anspruch?

Gefragt wird nach dem Geschlecht, dem Beruf, dem Ausbildungsstand, der Wohnfläche und weiteren sozialen Merkmalen der Haushaltsmitglieder. Für berufstätige Erwachsene dauert die Befragung rund 15 Minuten, für Kinder und nicht berufstätige Personen etwa 5 Minuten. Ein privater Haushalt an derselben Adresse darf innerhalb von 10 Jahren nur einmal über mehrere aufeinanderfolgende Quartale hinweg befragt werden.

Besteht eine gesetzliche Pflicht zur Teilnahme?

Ja. Der Mikrozensus ist eine Haushaltsbefragung von Statistik Austria mit gesetzlicher Auskunftspflicht. Diese ergibt sich aus dem Bundesstatistikgesetz 2000 sowie der Erwerbs- und Wohnungsstatistikverordnung. Alle volljährigen Mitglieder eines betroffenen Haushalts sind verpflichtet, Auskunft zu geben. Für minderjährige Personen muss die gesetzliche Vertretung die Fragen beantworten. Jugendliche ab 15 Jahren dürfen aber selbst antworten. Sollte ein Haushaltsmitglied nicht verfügbar sein, kann eine andere volljährige Person aus demselben Haushalt beauftragt werden, die Fragen zu beantworten.

Statistik Austria muss die auskunftspflichtigen Personen bei Verweigerung der Auskunft und bei wissentlich unvollständigen oder nicht dem besten Wissen entsprechenden Angaben über die Rechtsfolgen informieren.

Was passiert, wenn jemand nicht teilnimmt?

Wird die Befragung nicht innerhalb von fünf Wochen nach der sogenannten Referenzwoche (Woche, über die Auskunft zu erteilen ist) beantwortet, informiert Statistik Austria die zuständige Bezirksverwaltungsbehörde. Diese leitet in der Regel ein Verwaltungsstrafverfahren ein. Die konkreten Strafhöhen werden von der zuständigen Bezirkshauptmannschaft oder in Wien vom Magistrat festgesetzt. Statistik Austria selbst hat auf die Strafbemessung keinen Einfluss.

Wie sicher sind die erhobenen Daten?

Statistik Austria unterliegt strengen Datenschutzrichtlinien. Die Erhebungsdaten werden getrennt von personenbezogenen Informationen gespeichert. Nach Abschluss aller fünf Befragungswellen werden Name und Adresse gelöscht, die Daten pseudonymisiert und nur in aggregierter Form weiterverarbeitet. Die vollständige Datenschutzinformation finden Sie unter: https://www.statistik.at/mikrozensus -> Rechtsgrundlagen, Datenschutz

Diese verschlüsselten Datensätze dienen anschließend als Grundlage für Analysen und Statistiken, die öffentlich zugänglich sind und sowohl Politik, Medien und Wissenschaft als auch der allgemeinen Bevölkerung zur Verfügung stehen.

Wo gibt es weitere Informationen?

https://www.statistik.at/mikrozensus| erhebungsinfrastruktur@statistik.gv.at | +43 1 711 28-8338 (Montag bis Freitag 9:00 bis 15:00 Uhr, werktags)

Für gehörlose Personen finden sich Erklärvideos unter Mikrozensus - STATISTIK AUSTRIA - Die Informationsmanager im Unterpunkt Multimedia

The image shows a logo for 'Statistik Austria', featuring a red triangle with a peak pointing upwards and text below it. To the right is the word 'Mikrozensus'.

Fundgegenstand

Am 02.04.2026 wurde im Bereich der Stegannerlbrücke im Bereich des Stegweges bzw. Sulmradweges ein Schlüsselbund gefunden.

Das Fundamt ist unter der Telefonnummer 03452 82748-11 erreichbar.

Two keys with a red ring, one with a silver ring labeled 'BUE', and a keyring on a white surface.

ZWEI & MEHR-Familienfreitag -

Onlineinfo des Landes Steiermark für Familien

Im Rahmen vom „ZWEI & MEHR-Familienfreitag“ gibt es regelmäßig aktuelle Infos zu Familienthemen und praktische Tipps für den Alltag als Familie. Die Onlinevorträge finden jeden Freitag (ausgenommen in den Ferien und an Feier- und Fenstertagen) um 9 und 19 Uhr online statt und dauern eine Stunde. Sie können kostenlos und ohne Anmeldung besucht werden. Egal ob Mama, Papa, Oma, Opa, Schwester, Bruder, Pädagogin oder Pädagoge - alle Interessierten sind herzlich willkommen.

Weitere Infos und den Link zum Einstieg in die Veranstaltungen gibt es unter:

www.zweiundmehr.steiermark.at/familienfreitag

The image is a calendar for family-focused events. Dates, themes, and institutions are listed. Topics include child care, self-care, and family relationships. Speakers include experts in psychology and pedagogy. Events are scheduled for Fridays from 9-10 AM and 7-8 PM.

Änderungen der Parteienverkehrszeiten im Gemeindeamt

Ab 1. April 2026 ändern sich die Parteienverkehrszeiten im Gemeindeamt wie folgt:

Montag: 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr
Dienstag: 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr
Mittwoch: geschlossen
Donnerstag: 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Freitag: 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr

Zur Beantragung von Reisepässen, dem Zugang zur ID-Austria oder der E-Card-Fotoerfassung bitten wir um Terminvereinbarung bzw. Voranmeldung.

Ihr Bürgermeister

Alfred Lenz

An emblem shows two gray wings on a blue background with a brown sword in the center.
A red background displays the emblem of the Freiwillige Feuerwehr Heimschuh, featuring a shield with a fire emblem and a winged sword.
Freiwillige Feuerwehr Heimschuh

Am Freitag, dem 10. April 2026, fand die monatliche Feuerwehrübung statt, welche von Daniel Maurer, Markus Passath und Marcel Hude ausgearbeitet und geleitet wurde.
Im Zuge dieser Übung wurden zwei anspruchsvolle und praxisnahe Einsatzszenarien vorbereitet, um die technischen Fähigkeiten sowie die Zusammenarbeit innerhalb der Mannschaft gezielt zu trainieren.
Das erste Szenario stellte eine eingeklemmte Person unter einem Baumstamm dar. Die Aufgabe bestand darin, die verletzte Person möglichst schonend und gleichzeitig effizient zu befreien. Hierbei kamen insbesondere Hebekissen zum Einsatz, um den Baumstamm kontrolliert anzuheben. Parallel dazu wurde die Einsatzstelle abgesichert und die Rettung systematisch vorbereitet. Die Übungsteilnehmer mussten besonderes Augenmerk auf die richtige Sicherung sowie auf ein koordiniertes Vorgehen legen, um zusätzliche Gefahren für die eingeklemmte Person zu vermeiden.
Im zweiten Szenario wurde ein Verkehrsunfall simuliert, bei dem ein PKW gegen mehrere Holzstämme geprallt war und in Seitenlage zum Stillstand kam. Die Lage stellte die Einsatzkräfte vor eine herausfordernde technische Rettung. Zunächst wurde das Fahrzeug stabilisiert, um ein sicheres Arbeiten zu gewährleisten. Anschließend erfolgte die Menschenrettung unter Einsatz von hydraulischem Rettungsgerät. Dabei kamen unter anderem Schere und Spreitzer zum Einsatz, um einen möglichst schonenden Zugang zur verunfallten Person zu schaffen. Zusätzlich wurden weitere technische Geräte verwendet, um die Rettung effizient und realitätsnah durchzuführen.
Während der gesamten Übung wurde großer Wert auf die richtige Gerätekunde, die Einhaltung der Sicherheitsvorschriften sowie auf eine klare Kommunikation innerhalb der Mannschaft gelegt. Die Szenarien boten den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit, ihr Wissen im Bereich der technischen Hilfeleistung zu festigen und praktische Erfahrungen unter möglichst realistischen Bedingungen zu sammeln.
Ein besonderer Dank gilt den Übungsleitern Daniel Maurer, Markus Passath und Marcel Hude für die hervorragende Vorbereitung und Durchführung dieser Übung. Durch ihr Engagement und ihre praxisnahen Szenarien wurde eine lehrreiche und abwechslungsreiche Ausbildungseinheit ermöglicht.
Die Übung verlief erfolgreich und trug maßgeblich dazu bei, die Einsatzbereitschaft sowie die Zusammenarbeit innerhalb der Feuerwehr weiter zu stärken.

Five firefighters stand on a road, wearing reflective suits and helmets, possibly on duty. Behind them is a red fire truck with its lights on. There are houses and trees in the distance.
A red fire truck with blue lights is parked on a road at night. It has the text 'FEUERWEHR' and 'HEIMSCHUH' on its side. The front has 'FW:498LB'. Trees are behind it.
A firefighter rests on grass with a helmet on, holding a paper and pen. He wears a reflective vest.
A firefighter is climbing up a tree with safety ropes and a harness, wearing a yellow and black uniform and helmet. He is smiling and appears to be posing for a photo.+11

⚠️STILLERALARM FÜR DIE FF HEIMSCHUH⚠️

🚒🔧 TECHNISCHER EINSATZ
🚨📄 Alarmmeldung: T03V-Verletzt
📆 Datum: Freitag,10.04.2026
🕐 Uhrzeit: 17:51 Uhr
🚒Alarmierte Einsatzkräfte:
FF Heimschuh
- HLF 3/4000
- LKWA
- KDO
- MTF

Polizei Heimschuh
- 1 Streifenwagen / 2 Personen

Rotes Kreuz Leibnitz
- 1 RTW / 3 Personen

Insgesamt waren rund 30 Einsatzkräfte im Einsatz!

An emergency dispatch for a T03V injured person. The alarm was at 17:51 on April 10, 2026. A red fire truck is on standby with its lights on.

Morgen ist es soweit !🚒
In insgesamt 6 Gruppen wird die Branddienstleistungsprüfung der FF Heimschuh durchgeführt.
Kommt vorbei 😉🚒

Branddienstleistungsprüfung 2026

Heimschuhstraße 29, 8451 Heimschuh, AUT

Was für ein unglaublicher Moment! 🍇🏆
Wir holen uns den Sieg bei der Steirischen Weintrophy an der Tourismusschule Bad Gleichenberg – mit unserem Sauvignon Blanc Ried Kittenberg Jahrgang 2023! ✨🐈‍⬛

Besonders stolz macht uns: Gleich drei unserer Weine standen im Finale. 💪🍷🐈‍⬛
Neben unserem Gewinnerwein waren auch unser Riesling Südsteiermark DAC 2025 und der Weißburgunder Ried Innerberg 2022 unter den Finalisten.

Ein riesiges Dankeschön an alle, die uns auf diesem Weg begleiten!

A man and woman stand holding trophies. The man holds a wine bottle trophy, and the woman holds two smaller certificates. They are both smiling. Behind them is a green backdrop with a rocket and text.

Schnupperstunde Pilates & Klangmeditation

Am Schutzengelberg 9, 8451 Heimschuh, AUT

Lieber Rudi,

60 Jahre – was für ein großartiger Anlass! 🎭🎉
Und wie es sich für einen echten Theatermenschen gehört, hat dein Ehrentag natürlich schon früh mit einem besonderen Auftritt begonnen: einer feierlichen „Weckszene“ durch deine Theaterkollegen – vermutlich nicht ganz leise, aber dafür umso herzlicher!

Seit vielen Jahren bist du ein unverzichtbarer Teil unseres Theatervereins Heimschuh. Ob hinter der Schank, hinter den Kulissen oder mittendrin im Vereinsleben – auf dich ist immer Verlass. Mit deinem Humor, deinem Engagement und deiner Leidenschaft bringst du nicht nur Stücke zum Leben, sondern auch uns immer wieder zum Lachen.

60 Jahre jung – und kein bisschen leise!
Wir wünschen dir weiterhin so viel Energie, Lebensfreude.

Bleib so, wie du bist – ein echtes Original!
Alles Gute zum Geburtstag, lieber Rudi! 🍀🎂

Dein Theaterverein Heimschuh🫶🏻

A group of people pose for a photo in a living room. One man plays an accordion, and another holds a baby. A cabinet with glass doors is behind them.
A family sits around a dining table with wine glasses and plates. A man holds a balloon labeled 10. A wall behind them is decorated with family photos and a heart.
A group of people sitting around a dining table, with a woman on the left smiling. Behind them is a window with a view of a room. Bottles, cups, and plates are on the table.
Two women are sitting on a couch in a living room, one holding a plate with food. Behind them, there is a cabinet with many items and a TV on top.
Official notification

Tierschutzpreis für besonders tierfreundliches Bauen 2026

Landwirtschaftliche Gebäude prägen die Kulturlandschaft und sind Visitenkarten für den Betrieb und eine ganze Region. Sie sind Arbeitsstätte für die landwirtschaftliche Produktion und damit Arbeitsplatz sowie Lebensraum für landwirtschaftliche Nutztiere. Für Stallgebäude müssen viele Anforderungen erfüllt werden, von der (Arbeits-)Wirtschaftlichkeit über die Tiergerechtheit bis zur Umweltverträglichkeit und Einbindung ins Landschaftsbild.

Der Preis „Musterbeispiele für besonders tierfreundliches Bauen im ländlichen Raum" wird 2026 von der Tierschutzombudsstelle ausgeschrieben und würdigt zukunftsweisende Bauprojekte in allen Bereichen der Produktion bei landwirtschaftlichen Nutztieren, welche sich durch besondere Tierfreundlichkeit auszeichnen.

Ausgeschrieben wird der Preis steiermarkweit.

Ziel ist es, besondere Leistungen und gelungene Konzepte des tierfreundlichen Bauens in der Nutztierhaltung zu prämieren, um die Motivation, im Agrarbereich auf hohem Niveau zu planen und zu bauen, zu steigern und gute Beispiele allen Landwirtinnen und Landwirten sowie Multiplikatorinnen und Multiplikatoren zu präsentieren.

Sie können Ihr Projekt ab dem 01.03.2026 per E-MAIL, POSTALISCH oder ONLINE einreichen. Der Einreichschluss ist am 30.04.2026 (Datum des Poststempels).

Das unterschriebene Formular sowie die notwendigen Beilagen können unter folgender Adresse eingereicht werden:

Geschäftsstelle der Tierschutzombudsfrau

Abteilung 13 Umwelt und Raumordnung

Schmiedgasse 34, 8010 Graz

Weitere Informationen unter:

https://www.tierschutzombudsstelle.steiermark.at/cms/beitrag/12865915/50074656/

A cow with brown and white fur stands behind green fir trees in a forest.
Two pigs are lying in a pile of straw, one with a blue tag, smiling and facing each other. Another pig is partially visible in the background.

Der Countdown läuft !
Schaut’s vorbei und unterstützt unsere Feuerwehr…🚨🚒

Branddienstleistungsprüfung 2026

Heimschuhstraße 29, 8451 Heimschuh, AUT

Wir hoffen ihr habt die Feiertage gut verbracht! Wenn ihr auch, so wie wir, mehr als genug gegessen habt und euch richtig voll fühlt, haben wir vielleicht etwas für euch!

A bowl of pink thistle flowers with green stems on a white wooden surface. Some flowers are outside the bowl.