Kurz vor 22 Uhr wurden die Einsatzkräfte der Ortsstelle Dorfgastein zu einer verletzten Patientin im Bereich der Heumoosalm alarmiert. Eine ältere Dame war unglücklich gestürzt und hatte sich dabei einen Oberschenkelhalsbruch zugezogen.Nachdem die Tochter der Verletzten die Rettungskette in Gang gesetzt hatte, machten sich die Mitglieder der Bergrettung trotz Gewitters und anhaltenden Regens umgehend auf den Weg. Die widrigen Bedingungen erschwerten den Einsatz zusätzlich: Der Zufahrtsweg war aufgrund einer Vermurung für Einsatzfahrzeuge nicht passierbar. Um dennoch rasch Hilfe leisten zu können, öffneten die Dorfgasteiner Bergbahnen kurzfristig den Lift, sodass ein zweites Bergungsteam von oben zur Einsatzstelle gelangen konnte. Für diese schnelle und unkomplizierte Unterstützung bedankt sich die Bergrettung Dorfgastein herzlich.Ein Bergrettungsarzt versorgte die Patientin medizinisch vor Ort und führte eine Schmerztherapie durch.Die Verletzte wurde anschließend mittels Trage geborgen und zum Einsatzfahrzeug gebracht. Kurz nach Mitternacht konnte sie zur weiteren medizinischen Versorgung an das Rote Kreuz übergeben werden.Trotz der schwierigen Witterungs- und Geländeverhältnisse konnte aufgrund der guten Zusammenarbeit aller eine rasche und sichere Rettung ermöglicht werden. Insgesamt standen rund zwölf Bergretter im Einsatz.
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Regionale News
• Dorfgastein, Bez. St. Johann im Pongau: Bergrettungseinsatz bei Gewitter - Verletzte im Bereich der Heumoosalm geborgen | Regionews.at
- Großarl, Bez. Pongau: Waldbrandeinsatz in Großarl fortgesetzt – Baum von Bundesforsten gefällt, Bergrettung unterstützt Einsatz | Regionews.at•Großarl, Bez. Pongau: Waldbrandeinsatz in Großarl fortgesetzt – Baum von Bundesforsten gefällt, Bergrettung unterstützt Einsatz | Regionews.at
30.07.2026 - Der Waldbrandeinsatz in Großarl vom Mittwoch Abend musste am Donnerstag Vormittag fortgesetzt werden. Bei einem Kontrollflug wurde festgestellt, dass das Feuer sowohl die Löschversuche mit dem Hubschrauber, als auch das Unwetter mit Starkregen überdauert hatte. Der Baum, der an seiner dicksten Stelle einen Durchmesser von mehr als einem Meter aufwies, hatte im Inneren gebrannt. Wegen der hohen Ausbreitungsgefahr wurde der Baum durch einen Mitarbeiter der Bundesforste gefällt und vor Ort aufgearbeitet. Die Bergrettung unterstütze den Einsatz ebenfalls.Nachdem fest stand, dass der Brand weiterhin aktiv ist, wurden am Donnerstag Morgen zunächst Mannschaft, bestehend aus Einsatzkräften von Feuerwehr, Bundesforsten und Bergrettung sowie das benötigte Material inklusive Motorsägen, Löschrucksäcken und Waldbrandwerkzeugen am Tau zur Einsatzstelle geflogen. Dort hatte sich herabfallende Glut bereits auf einer rund 100 Quadratmeter großen Fläche verteilt.Die Glut wurde mit den Löschrucksäcken abgelöscht, während ein Mitarbeiter der Bundesforste den Baum fällte und aufarbeitete. Anschließend konnte der Brand auch im Inneren des Baumes bekämpft werden. Weiters wurde auch der Boden um die Brandstelle aufgearbeitet, um eine mögliche unterirdische Ausbreitung des Feuers zu unterbinden.Zuletzt wurde noch bei mehreren Löschflügen Wasser über der Einsatzstelle abgeworfen. Der Einsatz konnte dank der guten Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr, Flugpolizei, Bundesforsten und Bergrettung um 11:30 Uhr abgeschlossen werden. Eine weitere Ausbreitung konnte erfolgreich verhindert werden.Im Einsatz standen die Feuerwehr Großarl, die Feuerwehr St. Johann mit Flughelfern und Waldbrandausrüstung, das Kerosinfahrzeug des Landesfeuerwehrverbandes sowie die Flugpolizei mit Libelle Salzburg, die Bundesforste und die Bergrettung Großarl.
- ORF ON•Salzburg heute vom 30.07.2026
Waldbrand und Murenabgänge suchte Großarl heim | Geldstrafe für Skifahrer nach tödlichem Unfall mit Tourengeher | Betriebskostenstreit beim "Zentrum im Berg" geht in die nächste Runde | Mehr Exporte aus Salzburg trotz schwieriger Wirtschaftslage | Ex-Festspielintendant Hinterhäuser gibt umjubeltes Konzert | Festspiele müssen Kosten für Hinterhäuser-Abgang offenlegen | Premiere für konzertanten "Werther" bei Festspielen | Mozart-Flashmob im Salzburger Mirabellgarten | Hobbyfunker aus Wagrain kontaktieren die Raumstation ISS
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🧑🚒 Erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Jugendgruppen Pfarrwerfen und Werfenweng bei Landesfeuerwehrjugendleistungsbewerb und Landesfeuerwehrjugendlager
Das Wochenende vom 16. bis zum 19. Juni stand ganz im Zeichen der Feuerwehrjugend, denn in Grödig fanden der 45. Landesfeuerwehrjugendleistungsbewerb und das 22. Landesfeuerwehrjugendlager der Salzburger Feuerwehrjugend statt. Die Dimensionen der Veranstaltung sind dabei beeindruckend: Rund 1.000 Jugendliche und Betreuuer nahmen am Bewerb teil. Natürlich war auch die Feuerwehrjugend Pfarrwerfen mit dabei.
Ankündigung - A10-Sperren-August und September 2026
