Cities
Zwei Glasrecyclingbehälter, einer für weißes und einer für farbiges Glas, stehen im Freien. Ein großer Plan und ein Schild, das Stadtwerke Gleisdorf bewirbt, sind im Hintergrund.

Weitere Informationen zum Thema Abfall und Mülltrennung bei den Stadtwerken Gleisdorf: Hier klicken!


Ein Plakat mit dem Logo von Stadtwerke Gleisdorf und einem Abfallwirtschaftskalender auf grünem Hintergrund. Ein App-Bildschirm zeigt einen gelben Abfalleimer auf grünem Hintergrund mit einer Bananenschale.


Cities App
Seit über einem Jahr ist Gleisdorf als Gemeinde bei der Cities App vertreten. Hier finden Sie interessante Themen und Veranstaltungen und können sich auch den Abfallkalender der Stadtwerke Gleisdorf mit Erinnerungsfunktion einstellen. Im praktischen Überblick können Sie sich Ihre gewünschten Fraktionen einstellen und sehen, wann die nächste Entleerung bevorsteht.

Mit der Erinnerungsfunktion können Sie sich am Abend vor der Entleerung eine Nachricht auf Ihr Smartphone schicken lassen und verpassen so nie wieder eine Entleerung. Zusätzlich dazu finden Sie nützliche Verlinkungen auf die Homepage der Stadtwerke Gleisdorf und können beispielsweise jederzeit die Öffnungszeiten des Abfallsammelzentrums Albersdorf abrufen.
Kommt es zu kurzfristigen oder unvorhergesehenen Änderungen bei den Abholungsterminen, geben wir diese Infos auf der Cities App bekannt.


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Zwei Metallrecyclingbehälter stehen am Straßenrand. Ein Behälter ist für buntes Glas, der andere für klares Glas. An der Seite des Behälters befindet sich ein Schild.

Wertstoffinseln sind kein Ablagerungsplatz für Sperrmüll
Bei den Wertstoffinseln hat Sperrmüll nichts verloren! Sperrmüll gehört ins Abfallsammelzentrum (ASZ) in Albersdorf. Wenn Sie alte oder kaputte Dinge nicht mehr brauchen, bringen Sie diese bitte ins Abfallsammelzentrum nach Albersdorf. Es besteht auch eine kostenpflichtige Abholmöglichkeit durch die Chance B (telefonische Auskunft unter +43 3112 4911 5040). Funktionierende Dinge können mit dem Re-Use-Sticker (kostenlos abzuholen bei den Stadtwerken Gleisdorf) versehen im Abfallsammelzentrum Albersdorf abgegeben werden.

Leider kommt es immer wieder zur Ablagerund von Abfall bei den Wertstoffinseln in der Stadt Gleisdorf. Helfen Sie mit , diese Orte sauber zu halten und nutzen Sie die Wertstoffinseln nur für die Entsorgung von Glasverpackungen und, wenn ein Altkleidercontainer vor Ort, für saubere Altkleider.

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Ein Baustelle mit einem schwarzen Eimer voller Schutt und Werkzeug vor einem Gebäude mit Metallgeländern.


Baustellenabfälle
Bei einer Renovierung oder einem Umbau kommt viel Abfall zusammen. Als Bauherrin oder Bauherr sind Sie verpflichtet diese Abfälle möglichst getrennt und sortenrein einem befugten Entsorgungsunternehmen zu übergeben. Baustellenabfälle sind keine Siedlungsabfälle, sie müssen daher nicht im ASZ-Abfallsammelzentrum angenommen werden.

Informieren Sie sich daher vorab, wie viel und zu welchem Preis Baustellenabfälle im ASZ Albersdorf übernommen werden. Wenn Sie eine große Baustelle planen, kontaktieren Sie ein Entsorgungsunternehmen, um entsprechende Mulden, Container oder BigBags zu organisieren, damit der Umbau an sich reibungslos funktioniert.

Achten Sie auch auf den richtigen Umgang mit gesundheitsgefährdenden und gefährlichen Stoffen! Asbestzement, XPS-Platten und KMF (künstliche Mineralfaser vor 2002 hergestellt) muss separat verpackt werden. Vermeiden Sie unnötiges Zerkleinern, um sich selbst zu schützen.

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Ein Bild zeigt einen Mülleimer mit Etiketten, die die Entfernung eines Joghurtbechers anzeigen, und einen Pfeil, der auf Papieretiketten zeigt, die entfernt werden sollen. Eine Rolle Klebeband ist ebenfalls zu sehen.


Joghurtbecher auftrennen
Um Joghurtbecher korrekt zu recyceln, ziehen Sie die Papierbanderole für die Altpapiertonne ab und entsorgen Sie sowohl den Alu-Deckel als auch den Kunststoffbecher separat in der Gelben Tonne (siehe Abbildung).


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Ein orangefarbener Lastwagen nutzt einen Kran, um Äste und Blätter zu entfernen, mit einem bewölkten Himmel im Hintergrund.


Osterfeuer - Kompostieren statt verbrennen

Auch heuer gibt es wieder die Möglichkeit einen Beitrag zum Klimaschutz und gegen die Feinstaubbelastung in Gleisdorf zu leisten und den „Osterfeuerhaufen", d.h. Astmaterial und Strauchschnitt abholen zu lassen. Nicht abgeholt werden Laubhaufen.

Abholpreise (inkl. MWSt)
Klein bis normaler Osterfeuerhaufen: € 35,- (bis 3 Greiferschaufeln)
Großer Osterfeuerhaufen: € 59,- (bis 5 Greiferschaufeln)
Bei größeren Osterfeuerhaufen, bzw. ab der 6. Greiferschaufel, wird jede zusätzliche Greiferschaufel mit € 12,- dazuverrechnet.

Abholzeitraum
Mo., 30.03.2026 bis Fr., 03.04.2026
Anmeldung bitte bis Do., 26.03.2026 erforderlich unter osterfeuer@stadtwerke-gleisdorf.at oder Tel.: 03112 38920.

Den Osterfeuerhaufen bitte an einer für Lastwägen mit Greiferschaufel (siehe Bild) gut zugänglichen Stelle neben der Straße lagern.

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Eine Sammlung von Gegenständen, darunter eine Plastikflasche, ein gefalteter Papierbogen, ein Stapel Becher, ein Schuh, ein gefalteter Geldbeutel und eine Hand, die ein gefaltetes Objekt hält.


Leicht- und Metallverpackungen klein kriegen

Seit einem Jahr wird die Leicht- und Metallverpackung nun gemeinsam in der gelben Tonne gesammelt. Die PET-Flaschen sind endgültig auf Pfand umgestellt. Ist ihre Tonne trotzdem voller als früher? Das können Sie tun:

Verpackungen bereits beim Kauf so gut es geht vermeiden!

Leichtverpackungen
- Stöpsel runter – Luft raus – Stöpsel wieder rauf
- Tetra-Pak an einer Seite öffnen und flachfalten
- Joghurtbecher gestapelt sammeln oder flachdrücken
- Säckchen glattstreichen statt knüllen
- Plastiktassen an den Kanten einschneiden bzw. flachdrücken
- auch Waschmittelverpackungen zusammendrücken
- Zerschneiden ist OK, aber tu dir nicht weh!

Metallverpackungen
- Futterschälchen mit Fuß flachdrücken
- Dosenpressen oder Fuß für das Zusammendrücken nutzen
- Dosenhohlräume mit kleinen Verpackungen füllen


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Ein Infographic zeigt drei Schritte: auffüllen, leeren und entsorgen. Der Prozess wird mit visuellen Symbolen veranschaulicht.

TAschenbecher-Aktion in Trafiken und anderen Standorten

Holen Sie sich den TAschenbecher damit kein Zigarettenstummel mehr in der Natur landet. Zigarettenabfälle sind die am meisten weggeworfenen Abfälle. Unglaubliche 80% oder 4.000 Tonnen Zigarettenstummel landen jedes Jahr in Österreich in der Natur oder im Kanal statt im Restmüll. Aus dem weggeworfenen Stummel werden giftige Chemikalien freigesetzt, die sowohl Tiere, Pflanzen und Menschen schädigen und ins Grundwasser gelangen können. Ein einziger Stummel kann damit einen Fisch töten. Von den rund 4.800 enthaltenen Chemikalien sind rund 250 giftig und 90 krebserregend.

Holen Sie sich jetzt Ihren wiederverwendbaren TAschenbecher in den Gleisdorfer Trafiken oder im Wohlfühlladen, Lebi-Laden, Service Center der Stadtgemeinde oder dem Kundencenter der Stadtwerke Gleisdorf. Es passen bis zu 15 Stummel gleichzeitig hinein und der TAschenbecher selbst passt in so gut wie jede Jacken-, Hosen- oder Handtasche. Wenn er voll ist, Inhalt in den Restmüll leeren und den TAschenbecher weiterverwenden.

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Mehrere Kiefern liegen im Schnee auf dem Boden. Die Bäume sind kahl, und ihre Äste sind ausgebreitet. Der Schnee ist weiß und bedeckt den Boden und die Bäume. Es gibt einige Topfpflanzen am Straßenrand.


Christbaumabholung

Alle Jahre wieder … muss der abgeschmückte Christbaum entsorgt werden. Die Stadtwerke Gleisdorf bieten Ihnen an, Ihren Christbaum von einem Sammelplatz in Ihrer Nähe abzuholen. Dieses Service ist für die Bürgerinnen und Bürger der Stadtgemeinde Gleisdorf gratis.
Wir bitten Sie jeglichen Schmuck vom Christbaum zu entfernen.

Abholzeitpunkt
Dienstag, 13. Jänner 2025 (Abholung erfolgt ab 07:00 Uhr früh)
Weitere Infos und die Liste der Abholstellen finden Sie unter Christbaum abholen – Stadtwerke Gleisdorf
Gerne können Sie Ihren abgeschmückten Christbaum auch zum Grünschnittsammelplatz in ASZ Albersdorf (Abfallsammelzentren – Stadtwerke Gleisdorf) bringen.
Achtung: die Grünschnittannahme in der Steinbergstraße wurde ins ASZ Albersdorf verlegt.

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Eine Person in blauen Jeans und braunen Stiefeln tritt auf etwas Klebriges auf der Straße und hinterlässt einen Schlamassel.


Oft werden kleine Dinge achtlos weggeworfen, aber wie lange dauert es bis sie verrotten?

Bananenschalen: 1 – 3 Jahre
Bananen und Orangenschalen brauchen tropisches Klima für raschen Abbau.
Entsorgen Sie die Bananenschalen über den Biomüll oder Kompost.

Papiertaschentuch: 1 – 5 Jahr
Moderne Verfahren machen Papiertaschentücher reißfest und verlängern damit die Verrottungszeit.
Papiertaschentücher gehören in den Restmüll!

Kaugummi: 3 – 5 Jahre
Viele Kaugummis bestehen aus Kunststoffe, die aus Erdöl gewonnen werden. Die Kaumasse zerfällt zu Mikroplastik und ist ein zusätzliches Problem für die Umwelt.
Bitte entsorgen Sie Kaugummis immer über den Restmüll!

Zigarettenstummel: ca. 5 Jahre
Schadstoffe und Gifte der Zigarette belasten Boden und Grundwasser langfristig. Die Zigarettenstummel dürfen keinesfalls über die Kanalisation entsorgt werden!
Zigarettenstummel gehören ausnahmslos in den Restmüll!

Plastikflasche: ca. 500 Jahre
Etwa 500 Jahre benötigt eine Kunststoffflasche bis sie sich in kleinste Teile zersetzt hat. Dieses Mikroplastik ist ein großes Problem für die Umwelt.
Seit Jänner 2025 sind die meisten Plastikflaschen mit Pfand versehen. Bringen Sie sie also zurück zum Geschäft!

Bitte entsorgen Sie Ihren Abfall richtig und schonen so die Umwelt!

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Das Bild zeigt den grünen Punkt, das Pfandsymbol und die Gefahrenstoffsymbole. Der grüne Punkt steht für Recycling. Das Pfandsymbol repräsentiert eine Flasche und eine Dose. Die Gefahrenstoffsymbole umfassen Totenkopf und Knochen, Flamme und Ausrufezeichen.

Symbole und Kennzeichnungen
Auf handelsüblichen Produkten sind Symbole oder Kennzeichnungen im Zusammenhang mit der Entsorgung oder dem Recycling angebracht. Ein paar davon sind hier beschrieben.

Mehr Infos finden Sie unter www.stadtwerke-gleisdorf.at/abfall.

Der grüne Punkt
Die Entsorgung der Verpackungen mit dem „grünen Punkt“ bezahlen Sie schon mit dem Kauf. Daher die Kunststoff- und Metallverpackungen in die gelbe Tonne und Karton- sowie Papierverpackungen über die Altpapiertonne entsorgen. Bei der Entsorgung im Restmüll zahlen Sie sonst doppelt.

Pfandsymbol
Dieses Symbol kennzeichnet seit der Einführung im Jänner 2025 bepfandete Getränkepackungen. Sie erhalten ein Pfand von 25 Cent retour. (Einführung Jänner 2025)

Problemstoffe
Diese Symbole kennzeichnen Problemstoffe, deren Handhabung gefährlich sein kann. Daher bitte im Abfallzentrum abgeben. Keinesfalls über den Hausmüll entsorgen.
Der Totenkopf bedeutet der Inhalt ist lebensgefährlich.
Die Flamme ist Zeichen für leicht entzündliche Stoffe.
Das Rufzeichen steht für Achtung!

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Ein Mann mit Brille und Pullover repariert einen Computer mit einem Schraubendreher. Er hält eine Leiterplatte in der anderen Hand.

Monatliches Repair-Café in Gleisdorf

Reparieren statt wegwerfen, das ist jeden letzten Freitag im Monat das Motto beim Repair-Café in Gleisdorf.
Haben Sie ein kaputtes Küchengerät, eine defekte Lampe, einen stummen Lautsprecher oder eine zu lange Hose? Beim Repair-Café helfen freiwillige Allrounder:innen bei der Reparatur von defekten Gegenständen. Repariert wird alles, was man selbst tragen kann (d. h. keine Waschmaschinen). Falls eine Reparatur nicht klappt, erhalten Sie hilfreiche Ratschläge für eine Neuanschaffung.

Wann: Jeden letzten Freitag im Monat, 13:30 bis 16:30 Uhr
Wo: Mühlgasse 9, 8200 Gleisdorf

Wer selbst reparieren will, wird dazu ermutigt und erhält wertvolle Tipps.
Keine Anmeldung erforderlich. Freiwillige Spenden möglich. Wartezeiten werden mit Kaffee und Kuchen versüßt.

Bei Fragen kontaktieren Sie gerne Martin Wedenig-Dörler unter 0664 60 409 100.

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Ein brauner Mülleimer gefüllt mit organischem Abfall, übersät mit kleinen weißen Insekten, wahrscheinlich Fruchtfliegen. Der Abfall scheint zu verfaulen.

Hitze und Biomüll: So haben Maden in der Biotonne keine Chance
Wenn es heiß ist, beginnt es auch in der Biotonne zu leben. Maden machen sich breit und es stinkt grausam. Mit ein paar Tricks lässt sich verhindern, dass die eigene Biotonne zum Biotop wird.

Stellen sie die Biotonne in den Schatten
Der Standort sollte so gewählt werden, dass die Tonne im Schatten steht. Der Deckel muss immer geschlossen sein. Deckel und Tonnenrand gegebenenfalls mit Essigreiniger abwischen. Das hält die Fliegen fern, sie können keine Eier ablegen und die Madenbildung wird reduziert.

Biotonne im Sommer jede Woche leeren lassen
In der Sommerzeit sollte man seine Biotonne - selbst wenn sie nicht voll ist - jede Woche zur Entleerung an den Straßenrand stellen. Empfehlung nach der Entleerung: Reinigen Sie Ihre Tonne mit Wasser, gegebenenfalls zusätzlich Essigreiniger verwenden. Danach stellen Sie Ihre Tonne zur Trocknung am besten auf den Kopf.
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© GSA-Gemeinschaft Steirischer Abwasserentsorger


Spül keinen Müll

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kläranlage fischen täglich Müll aus der Kläranlage. Darunter sind jede Menge Feuchttücher, Tampons, Zigarettenstummel und Essensreste. Auch Slipeinlagen, Windeln, Wattepads, Wattestäbchen und Kondome werden gefunden. Alles Sachen die im Klo nichts verloren haben.

Die wichtigste Faustregel:
Ins Klo gehört nur das, was aus dir rauskommt. Und ein bisschen Klopapier.
Bitte spül‘ keinen Müll!
Stuhlgang und Lulu, alles andere ist tabu!

Wohin mit den flüssigen Essensresten?
Flüssige Speisereste können in den Abflussrohren verklumpen. Soßen, Dressings, Marinaden oder Suppeneinlagen gehören in die Biotonne.

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Bild enthält, Advertisement, Gas Pump, Machine, Pump, Tin



Dosencontainer werden abgezogen - Wertstoffinseln nur mehr für Glasverpackungen

Die Container für Metallverpackungen werden von den Wertstoffinseln abgezogen. Deshalb bitte die Aludosen im Geschäft abgeben und nicht bei den Sammelstellen ablegen. Alle Metallverpackungen, die nicht dem Pfandsystem unterliegen, werden mit den Verpackungen aus Kunststoff gemeinsam in der gelben Tonne gesammelt.

Das sind zum Beispiel (auszugsweise):
• Konservendosen
• Alufolie
• Tierfutterschalen
• Metalltuben
• Kronenkorken
• Schraubverschlüsse

Diese zusätzlichen Verpackungen sollten in der gelben Tonne Platz finden, da die PET-Flaschen über das Pfandsystem zurückgegeben werden. Der Inhalt der gelben Tonne wird dann im Recyclingprozess wieder aussortiert und in Kunststoffe und Aluminium getrennt.

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Pfand auf Getränkedosen und PET-Flaschen

Ab 01.01.2025 wird das neue Pfandsystem für Getränkedosen und PET-Flaschen eingeführt. Für gekennzeichnete Getränkeverpackungen wird ein Pfand von 0,25 € vergütet. Bei der Rückgabe im Handel erhalten Sie den Pfandbetrag zurück.
Kennzeichnung / Pfandsymbol
Bepfandete Verpackungen sind mit einem Symbol und einem Barcode gekennzeichnet. Damit die Rückgabeautomaten im Handel Ihre Verpackungen problemlos erkennen können, dürfen diese nicht zusammengedrückt werden! Der Barcode muss leserlich bleiben.
Übergangszeitraum
In den ersten Monaten nach der Umstellung sind noch Getränkedosen und PET-Flaschen ohne Pfandlogo im Umlauf. Für diese bekommen Sie keine Vergütung.
Bitte beachten Sie bei Rücknahmestellen (Pfandautomaten im Handel) werden ausschließlich intakte Verpackungen mit Pfandlogo und Barcode angenommen.

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Bild enthält, Mailbox, Tin, Can


Änderung in der Mülltrennung ab Jänner 2025

Ab 1. Jänner 2025 werden Leichtverpackung und Metallverpackungen gemeinsam in der gelben Tonnen gesammelt. Dosen und PET-Flaschen mit dem Pfandsymbol darauf können im Handel zurückgegeben werden.
Die blauen Tonnen werden im Jänner von den Wertstoffsammelinseln abgezogen. Dort ist dann keine Abgabe von Metallverpackungen mehr möglich.
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Bild enthält, Accessories, Bag, Handbag, Box


Wohin mit den Christbäumen und Geschenkverpackungen?

Geschenkpapier und Schachteln aus Karton möglichst wiederverwenden oder zerkleinert über die Altpapiertonne entsorgen. Glitzersterne, Lametta, Geschenkbänder, Klebeband, kaputte Christbaumkugeln über die Restmülltonne entsorgen. Christbaum von jeglichem Schmuck befreien. Er darf auch nicht mit Dekorationsspray besprüht sein. Dann rechtzeitig bei einer der Christbaumsammelstelle ablegen oder zerkleinert über die Biotonne entsorgen.
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Bild enthält, Festival, Halloween, Jack-o-lantern, Machine, Wheel

Der geschnitzte Kürbis

Halloween ohne Kürbis ist für viele wie Weihnachten ohne Christbaum. Für eine Kürbislaterne wird ein Kürbis ausgehöhlt, ein Gesicht hinein geschnitzt und mit einer Kerze von innen beleuchtet.

Dass der Kürbis nur als Deko verwendet wird und die essbaren Teile weggeschmissen werden, geht allerdings gar nicht. Das Fruchtfleisch kann für Suppen, Hauptspeisen aber auch für Kuchen verwendet werden. Die Kerne ergeben geröstet zum Beispiel eine gute Knabberei. Die Kürbisschale, soweit sie nicht verzehrt werden kann, ist ein Fall für den Bioabfall und gehört auf den Kompost oder in die (braune) Biotonne.
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Feuchttücher und Kanal - eine schmutzige Kombination

Eine 2018 veröffentlichte Studie der Montanuniversität Leoben testete 19 verschiedene Feuchttücher auf ihre Zusammensetzung, Reißkraft und Auflöseverhalten. Es wurde festgestellt, dass fast alle Feuchttücher aus Kunstfasern bestehen und somit KEINESFALLS über die Toilette entsorgt werden dürfen.

Feuchttücher aus Kunstfasern (z.B.: Polyethylen, Elasthan oder Polyacrylat) lösen sich nicht auf und verstopfen Rohre, Pumpen und Schächte. Dadurch entstehen enorme Folgekosten, die steiermarkweit auf etwa 3,6 Millionen Euro geschätzt werden. Bei einem durchschnittlichen Verkaufspreis von fünf Cent für ein einziges Feuchttuch ergeben sich so zusätzliche Entsorgungskosten von 14 Cent pro Tuch, also knapp drei Mal so viel!


Inhalt und Fotos: © Stadtwerke Gleisdorf