Die Wahrheit über Selbstfürsorge:
Es sind nicht die großen Entscheidungen, an denen wir scheitern – sondern das eine kleine Nein, das wir nicht aussprechen.
Wir reden so viel über Selbstfürsorge.
Aber kaum jemand über die winzigen Momente, in denen wir uns selbst verlieren.
Momente, in denen du dich selbst übergehst, sind die, die am tiefsten schneiden.
Weil du genau spürst, dass du dich verrätst - und trotzdem weitermachst.
Diese Mikro‑Sekunden, in denen wir automatisch sagen: „Ja, mach ich noch schnell.“
Nicht, weil wir Zeit haben.
Nicht, weil wir Kraft haben.
Sondern weil wir es gewohnt sind, uns selbst hinten anzustellen.
Genau hier beginnt echte Selbstfürsorge:
in dem Moment, in dem wir merken, dass wir uns selbst verlassen würden - und kurz innehalten.
Wenn wir den Moment erwischen, in dem wir uns selbst verraten würden.
Dort beginnt der Wendepunkt.
Ein Aha‑Moment, der in meinen Begleitungen immer wieder auftaucht:
Selbstfürsorge heißt nicht Kerzen anzünden.
Selbstfürsorge heißt: nicht schon wieder Ja sagen, obwohl alles in dir Nein schreit.
Und meistens beginnt sie genau dort, wo wir dieses automatische „Ja, mach ich noch schnell“ zum ersten Mal hinterfragen.
Ich sage es oft und gern: Es sind die kleinen, unscheinbaren Schritte im Alltag, die langfristig den größten Unterschied machen.
Nicht das große „Jetzt ändere ich alles“, sondern die vielen Mini‑Entscheidungen, in denen wir uns selbst ernst nehmen.
Nicht im Wellnesshotel.
Nicht in der perfekten Morgenroutine.
Sondern im Alltag - mitten zwischen E‑Mails, Verpflichtungen und Erwartungen.
Selbstfürsorge heißt nicht Kerzen anzünden. Selbstfürsorge heißt:
Dich selbst nicht nicht mehr zu verraten, nur um niemanden zu enttäuschen.
Genau hier liegt der eigentliche Shift:
Nicht im Tun, sondern im Nicht‑mehr‑Übergehen.
Nicht im „Mehr machen“, sondern im „Weniger verraten“.
Nicht im großen Vorsatz, sondern im kleinen Nein.
Nicht im perfekten Plan, sondern im ehrlichen Moment mit dir selbst.
Der Autopilot, der uns über die eigenen Grenzen schiebt
Ich kenne diesen Reflex gut.
Früher war ich Meisterin im „Ich mach das schnell noch“.
Ich hab’s nicht mal gemerkt. Wie ein Autopilot, der mich zuverlässig über meine Grenzen geschoben hat. - und ich saß brav daneben.
Dieses automatische Funktionieren. Dieses innere „Ich schaff das schon“, das eigentlich ein Hilferuf war.
Lange dachte ich, das sei Stärke.
Heute weiß ich: Es war Selbstverlassenheit im schönen Kleid.
Erst als ich begonnen habe, diese Mini‑Momente bewusst wahrzunehmen, hat sich etwas verändert.
☆ Nicht laut - Nicht dramatisch.
☆ Aber spürbar- Nachhaltig - Befreiend.
Selbstfürsorge beginnt also nicht im Wellness‑Hotel.
Sie beginnt genau dort, wo wir im Alltag „noch schnell“ über unsere Grenzen gehen - und es diesmal nicht tun.
Und genau diese Mini‑Entscheidungen sind es, die langfristig den größten Unterschied machen. Nicht, weil sie groß sind. Sondern weil sie sich wiederholen.
Warum diese kleinen Entscheidungen so viel verändern
Weil genau diese kleinen Entscheidungen so viele Bereiche unseres Lebens berühren.
Sie zeigen sich im Alltag - dort, wo Selbstfürsorge wirklich stattfindet.
Sie helfen uns, Grenzen zu setzen, bevor wir wieder in alte Muster rutschen.
Sie entlasten unser Nervensystem, weil wir nicht ständig über unsere Grenzen gehen.
Sie verhindern Überforderung bevor sie entsteht, weil wir Schritt für Schritt gehen - statt alles auf einmal zu verändern.
Sie stärken unseren Selbstkontakt und unsere Selbstempathie, weil wir uns selbst ernst nehmen.
Und sie reduzieren Mental Load, weil wir nicht mehr automatisch jede Verantwortung an uns reißen.
Mini‑Entscheidungen - Maxi‑Konsequenzen.
Selbstfürsorge ist selten spektakulär. Sie ist leise. Unsichtbar. Alltäglich.
Sie beginnt dort, wo du zum ersten Mal spürst: „Ich kann nicht mehr - und ich muss auch nicht.“
Jede kleine Entscheidung ist eine Botschaft an dich selbst ist.
Du darfst Grenzen haben
Du darfst müde sein
Du darfst weniger tragen
Du darfst dich wichtig nehmen
Diese Mini‑Entscheidungen entlasten dein Nervensystem, senken deinen Mental Load und holen dich zurück in deinen eigenen Rhythmus.
Sie machen Veränderung möglich - Schritt für Schritt, ohne Druck.
Ganz ehrlich: Manchmal ist Selbstfürsorge einfach nur der Moment, in dem du sagst: „Nein, ich bin heute nicht die Heldin, die alles rettet.“ Und das ist völlig okay.
Der Moment, in dem du sagst: „Heute rette ich niemanden. Nicht mal mich selbst. Ich ruh mich einfach aus.“ Und genau das ist mutig.
Kurz gesagt:
Ein einziges kleines Nein kann mehr verändern als zehn große Vorsätze.
Hand aufs Herz:
Bei manchen ist es das „Ich mach das schnell noch“.
Bei anderen das „Kein Problem, das geht sich schon aus“.
Und bei wieder anderen… das berühmte „Ich will niemanden enttäuschen“. #
Spoiler: Alle drei sind Stress in Verkleidung.
Und jetzt bin ich neugierig:
Welcher Satz bringt dich IMMER dazu, etwas zuzusagen, das du eigentlich nicht willst? (Keine Sorge, wir haben alle so einen.)
💚 Tipp
Bevor du Ja sagst atme durch, frag dich:
„Kann ich das heute wirklich noch - oder hoffe ich nur, dass ich es irgendwie schaffe?“
Diese Frage allein verändert so viel. Sie ist wie ein kleiner Reality‑Check, der dich zurück zu dir holt.
Am Ende ist Selbstfürsorge nichts anderes als der Mut, dich selbst nicht mehr länger zu verraten.
Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Im Alltag - dort, wo Veränderung wirklich beginnt.
🌿 Einladung
Wenn du spürst, dass du nicht mehr reflexhaft funktionieren willst, sondern bewusster wählen möchtest:
Ich begleite dich gern auf diesem Weg - nicht mit großen Plänen, sondern mit kleinen, ehrlichen Schritten im Alltag.
Melde dich einfach, wenn du das für dich erkunden willst.
Der erste Schritt ist oft kleiner, als er sich anfühlt.
Wie ist es bei dir?
Erzähl mir in den Kommentaren, welcher Satz dich am häufigsten über deine Grenzen schiebt. Wir alle haben diese Muster - und gemeinsam lassen sie sich leichter entwirren.
Ich lese mit. Und vielleicht erkennt jemand in deinem Satz auch den eigenen.
Wenn du solche Impulse magst…
…und deine Selbstfürsorge und innere Leichtigkeit im Alltag stärken möchtest, dann könnte mein Newsletter genau das Richtige für dich sein.
Dort teile ich regelmäßig:
Gedanken, die leichter machen
Übungen, die du sofort ausprobieren kannst
Perspektiven, die dich zurück zu dir bringen
kleine Erinnerungen, die im Alltag wirken
Impulse, die dich ins Handeln bringen
Ein Blick nach vorn
In den nächsten Tagen teile ich einen weiteren Artikel mit dir - diesmal geht es um das Unterbewusstsein.
Um diese stillen Programme in uns, die oft schneller entscheiden als wir selbst. Um die Reflexe, die uns „Ja“ sagen lassen, obwohl unser Körper längst „Nein“ flüstert.
Und darum, wie wir genau dort ansetzen können, um alte Muster sanft zu lösen. Wenn dich das interessiert, bleib gern dran - es wird tief, alltagsnah und sehr entlastend.
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