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Eine Gruppe von Menschen ist in einem Raum versammelt, wahrscheinlich für eine Besprechung. Ein Mann steht und spricht, möglicherweise eine Präsentation haltend. Der Raum hat Holzbänke, Schreibtische und Schränke. Es hängen auch Lampen von der Decke.

Wie gelingt Qualität im historischen Bestand – fachlich fundiert, handwerklich präzise und langfristig tragfähig?

Im Frühjahr 2026 setzen wir in der Weltkulturerbe-Region Semmering mit drei aufeinander abgestimmten Pilottrainings einen gezielten Impuls. Im Rahmen des Erasmus+ Projekts „Heritage Train II“ stärken wir gemeinsam mit unseren Partnern Eigentümerinnen und Eigentümer, Handwerkerinnen und Handwerker sowie Planende in ihrer Verantwortung für historische Bausubstanz.

1. Eigentümerinnen und Eigentümer als Manager ihres historischen Gebäudes
18.–20. März 2026 | Gut St. Christoph
Strategisches Wissen für nachhaltige Entscheidungen: Baudenkmalpflege, Bauphysik, Förderinstrumente und langfristige Erhaltungsstrategien.

2. Baukultur-Einführung für Handwerkerinnen und Handwerker
8.–10. April 2026 | Gut St. Christoph
Arbeiten mit Kalk, Mörtel und historischen Anstrichen. Materialverständnis, Reparaturstrategien und Austausch zwischen Gewerken und Denkmalpflege.

3. Hands On – Praxis der Fassadeninstandsetzung
20.–24. April 2026 | Posthof, Schottwien
Fünf Tage intensive Praxis: Von der Befundung über die Schadensanalyse bis zur Umsetzung einer Musterfläche mit traditionellen Materialien.

Unser Ziel: Entscheidungs- und Ausführungskompetenz verbinden, regionale Fachkompetenz sichern und die Baukultur in der Weltkulturerbe-Region nachhaltig stärken.