Cities
Eine Gruppe von Menschen versammelt sich um einen Tisch in einem Restaurant und lächelt für ein Foto. Sie tragen Winterkleidung und sitzen auf Stühlen. Der Tisch hat Teller, Tassen und Schüsseln. Ein Mann steht hinter dem Tisch. Der Raum hat weiße Wände, Holzbalken und Spiegel.

Kürzlich fand im neu eröffneten Stadtcafé Pregarten, geführt von der Familie Haneder, das erste Jungunternehmerfrühstück der Stadtgemeinde Pregarten statt. Rund 30 Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer aus unterschiedlichsten Branchen folgten der Einladung und nutzten die Gelegenheit zum Austausch in entspannter Frühstücksatmosphäre.

Eingeladen hatte Bürgermeister Fritz Robeischl. Er zeigte sich erfreut über die große Resonanz und betonte:

„Es ist beeindruckend zu sehen, wie viel Unternehmergeist und Engagement in Pregarten vorhanden ist. Dieses Jungunternehmerfrühstück ist ein wichtiger erster Schritt, um junge Unternehmen miteinander zu vernetzen und neue Impulse für unsere Stadt zu setzen.“

Das neue Stadtcafé – selbst geführt von Jungunternehmern – bot dafür den passenden Rahmen. Im Mittelpunkt standen persönliche Gespräche, Erfahrungsaustausch und das gegenseitige Kennenlernen. Die spürbare Aufbruchstimmung zeigte, wie wertvoll solche Formate für eine lebendige wirtschaftliche Entwicklung sind.

Marketing, Cities-App & regionale Wertschöpfung

Vizebürgermeister Florian Grugl präsentierte im Rahmen des Treffens die Marketingaktivitäten der Stadtgemeinde Pregarten sowie die Cities App, mit der regionale Betriebe, Angebote und Veranstaltungen besser sichtbar gemacht werden.

Zusätzlich informierten die Aisttaler Kaufleute über den Aisttaler, der sich als regionale Gutscheinmünze zunehmend etabliert und gezielt die regionale Wertschöpfung stärkt.

Starker Start mit Fortsetzungspotenzial

Das erste Jungunternehmerfrühstück wurde von den Teilnehmenden durchwegs positiv aufgenommen. Die Kombination aus ungezwungenem Rahmen, kurzen inhaltlichen Impulsen und persönlicher Vernetzung machte deutlich: Dieses Format hat Zukunft.