In Rot - ein silberner Schrägrechtsbalken, oben begleitet von einer silbernen Sonne, unten von einem silbernen Zweig der Strauchbirke (betula humilis) mit zwei silbernen Blättern.
Das Gemeindewappen, vom Kärntner Landesarchiv entworfen, entspricht den Normen der Heraldik (= Wappenkunde), welche ganz bestimmten, weit ins Mittelalter zurückreichenden Regeln unterliegen.
Ihm kommt in hohem Maße die Funktion eines Erkennungszeichens zu, mit dem sich der Bürger auf den ersten Blick identifizieren kann. Daraus folgt die Verwendung einfacher, aber charakteristischer Motive.
Für das Mithras-Heiligtum bot sich das Sonnensymbol an; gleichzeitig wurde dem Wunsch der Gemeindevertretung entsprochen, auch ein zeitgenössisches bzw. Fremdenverkehrsmotiv unterzubringen, in dem die Mithras-Sonne auch als Symbol des Fremdenverkehrs gedeutet werden kann.
Mit der Darstellung der Nordischen Strauchbirke bzw. Polarbirke vollzieht sich ein Bezug zur Gegenwart.
Schließlich wurde aus dem Wappen derer von Hafenberg (Hafenburg) die hintere Schildhälfte mit dem Schrägbalken in der Farbkombination Rot-Silber übernommen (das gesamte Wappen wurde später von den Himmelbergern verwendet, es bildet heute das Himmelberger Gemeindewappen).