Geschichte
1914 - 1918:
Erster Weltkrieg
Burgauberg: 38 Gefallene
Neudauberg: 17 Gefallene, 10 Vermisste
1919/1921:
Anschluss des Burgenlandes an Österreich.
Sommer 1921:
"Königlich-westungarische" Aufständische tyrannisierten die österreichisch gesinnte Bevölkerung.
28./29.Aug. 1921:
Die österreichische Gendarmerie "besetzte" das Burgenland. Die Freischärler hatten beim Haus Goger, Burgauberg 20, eine Straßensperre errichtet, es kam zu Kämpfen. Todesopfer: Ferdinand Schmidt.
12. März 1938:
Österreich wird zur „Ostmark“, die Gemeinden Burgauberg und Neudauberg werden dem Kreis Fürstenfeld angeschlossen.
1939 - 1945:
Der zweite Weltkrieg
Burgauberg: 39 Gefallene, 15 Vermisste, 13 tote Zivilisten
Neudauberg: 31 Gefallene, 11 Vermisste, 3 tote Zivilisten
April 1945:
Der zweite Weltkrieg endet mit 4-wöchigem Stellungskrieg an dieser Grenze. Anschließend ist die Lafnitz bis 1955 Grenze zwischen der sowjetischen und der englischen Besatzungszone.
1945:
Das Burgenland wird wieder selbstständig, die Gemeinden Burgauberg und Neudauberg werden wieder dem Bezirk Güssing zugeteilt.
1. Jänner 1971:
Burgauberg und Neudauberg werden zur Gemeinde Burgauberg-Neudauberg zusammengefasst.
1981:
Das „Gemeindezentrum“ (Schule u. Kindergarten) wird eröffnet.
1995/1996:
Altstoffsammelzentrum wird gebaut und in Betrieb genommen.
1996/1997:
Bau und Inbetriebnahme der Golfschaukel Südburgenland.
1997:
Baubeginn für die Trinkwasser-Versorgungsanlage Thermenland.
1999:
Eröffnung der Trinkwasser-Versorgungsanlage Thermenland.
2001:
Zubau einer Volksschulklasse und Sanierungsarbeiten im Gemeindezentrum, Inbetriebnahme der 2. Kindergartengruppe
27. 10. 2001:
Tag der offenen Tür und Einweihung der neuen Volksschulklasse sowie Ausstellung "80-Jahre Burgenland"
2003/2004
Umbau und Wiedereröffnung der Therme Stegersbach und der Golfschaukel
2004
Errichtung einer Aussichtswarte in Burgauberg