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Eine Holzkiste mit einem grün beleuchteten Wasserfiltergerät steht auf einem Tisch, begleitet von drei Flaschen No-Agua. Papiere und Stifte liegen ebenfalls auf dem Tisch.

Hör auf den Staub von A nach B zu wischen

Hast du dich auch schon mal über die tanzenden Staubkörner in einem Sonnenstrahl gefreut? Was im Licht so friedlich aussieht, ist in Wahrheit nur die Spitze des Eisbergs.

Was wirklich in unserer Luft schwebt:

In einem ganz normalen Haushalt entstehen pro Jahr zwischen 20 und 40 Kilogramm Hausstaub. Das ist fast so viel, wie ein Koffer für eine Weltreise wiegt! Jeden Tag legen sich auf jedem Quadratmeter deiner Wohnung etwa 6 Milligramm Staub ab. Das klingt wenig, aber die Menge summiert sich rasant.

Das Auge täuscht uns

Hier liegt das eigentliche Problem: Wir sehen den Staub erst, wenn er eine Größe von etwa 10 bis 40 Mikrometern erreicht hat.

  • Über 90 % aller Partikel in deiner Raumluft sind für das menschliche Auge absolut unsichtbar

  • Das Risiko: Diese winzigen Partikel (Feinstaub, Pollen, Milbenkot) sind so leicht, dass sie stundenlang in der Luft schweben und direkt in unsere Atemwege gelangen.

Warum normales Saugen oft nicht reicht

Herkömmliche Staubsauger arbeiten oft mit Filtern oder Beuteln, die zwar den groben Schmutz auffangen, aber die mikroskopisch kleinen Partikel – also die gefährlichen 90 % – hinten wieder in den Raum pusten. Aber nicht nur das kommt beim herkömmlichen Beutelstaubsauger wieder hinten raus, auch Bakterien die aufgrund des Verwesungsprozesses im Beutel entstanden sind, werden wieder hinausgeblasen.

Das ist der Grund, warum du oft kurz nach dem Putzen schon wieder eine Staubschicht auf den Möbeln siehst.

Schau dir dieses Video an:

www.instagram.com/reel/DU5iTeajBAd/?utm_source=ig_web_copy_link&igsh=NTc4MTIwNjQ2YQ==

Mein Tipp: Hör auf, den Staub nur von A nach B zu wirbeln. Der Vivenso bindet nicht nur den Staub im Wasser, gleichzeitig reinigt er auch die Raumluft.