Meine Geschichte mit der Nase – und wie daraus die Idee zur Salzgrotte entstand
Jahrelang hatte ich ein Problem, das viele kennen: Meine Nase ging regelmäßig zu, mindestens drei Mal im Jahr. 🤧 Das einzige, was kurzfristig half, waren abschwellende Nasensprays aus der Apotheke. Aber aus „kurzfristig“ wurde schnell eine Gewohnheit – und schließlich eine Abhängigkeit. Ich konnte kaum noch ohne dieses Spray schlafen, habe Unmengen Geld ausgegeben und wusste gleichzeitig, dass es meiner Nase langfristig nur schadet.
Irgendwann entdeckte ich Salznasensprays. Einfach, natürlich und ohne diese gefährliche Abhängigkeit. Sie halfen mir nicht nur genauso gut, sondern meine Nase wurde spürbar gesünder.
Das brachte mich auf die nächste Idee: Wenn Salz im kleinen Rahmen schon so viel bewirkt, was passiert dann mit dem ganzen Körper, wenn man trockene Salzinhalation regelmäßig anwendet? Aus dieser Frage entstand die Vision, eine Salzgrotte zu eröffnen. Ein Ort, an dem Menschen ihre Atemwege entlasten, sich regenerieren und einfach mal durchatmen können – ganz ohne Chemie, ohne Abhängigkeit. 🤗
Heute stehe ich hier mit meiner Salzgrotte. Für mich ist sie nicht nur ein Raum voller Salz, sondern ein Symbol dafür, dass natürliche Wege oft die nachhaltigste Lösung sind.