Spatenstich für neues Feuerwehrhaus in Altwaidhofen
Investition in Sicherheit und Zukunft
Im Beisein von Landesfeuerwehrkommandant Dietmar Fahrafellner, Bundesrätin Viktoria Hutter, 2. Landtagspräsident Gottfried Waldhäusl, Bürgermeister Josef Ramharter und zahlreichen Ehrengästen feierte die Freiwillige Feuerwehr Altwaidhofen am 16. März 2026 den offiziellen Spatenstich für das neue Feuerwehrhaus. Dieses entsteht am Platz des alten Gebäudes, das Grundstück wurde allerdings durch Zukauf auf rund 1.600 Quadratmeter erweitert. Bis September 2027 soll unter intensiver Beteiligung der Feuer-wehrmitglieder ein 450 Quadratmeter großer Neubau mit Fahrzeughalle, Lagerflächen, Aufenthalts- und Sanitärräumlichkeiten sowie nachhaltiger Technik wie Photovoltaik und Wärmepumpe entstehen.
„Mit geschätzten Kosten von rund 1,4 Millionen Euro setzt die Gemeinde ein klares Zeichen für die Sicherheit der Bevölkerung und moderne Arbeitsbedingungen für die Einsatzkräfte. Ob bei Bränden, technischen Einsätzen oder bei Katastrophen wie dem Hochwasser im September 2024: Ihr seid für andere da, wenn Hilfe gebraucht wird – 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, 365 Tage im Jahr – dafür möchte ich mich im Namen der Bevölkerung herzlich bedanken“, zollte Bürgermeister Josef Ramharter allen Feuer-wehrmitgliedern großen Respekt.
Auch Landesfeuerwehrkommandant Dietmar Fahrafellner und Bundesrätin Viktoria Hutter würdigten die hohe Einsatzbereitschaft der Mitglieder und betonten, dass Investitionen in die Sicherheit der Bevölkerung unverzichtbar seien.
Die Feuerwehr Altwaidhofen wurde am 9. März 1924 gegründet und zählt 48 Mitglieder, davon 34 Aktive. Kommandant Horst Litschauer und Stellvertreter Bernhard Bäck sind stolz auf ihre engagierte Mannschaft, die auch abseits der Hilfseinsätze großen Zusam-menhalt zeigt: „Das neue Feuerwehrhaus soll ein Ort der Begegnung und der Gemeinschaft werden, wo Werte wie Hilfsbereitschaft und Verantwortung gelebt und weitervermittelt werden und junge Mitglieder unter zeitgemäßen Bedingungen ins Team hineinwachsen können.“
Alle Anwesenden wünschten dem Bauprojekt einen guten, unfallfreien Verlauf.