Wartberger Jäger: Mit Herzblut für Hase, Rebhuhn und Fasan
Die Pflege und Erhaltung von Tieren wie Hasen, Rebhühnern und Fasanen ist eine Herzensangelegenheit der Jäger. Diese sogenannte Niederwildhege geht weit über das eigentliche Jagen hinaus und ist ein echter Beitrag zum Schutz unserer Natur.
Auch wir, die Wartberger Jäger, sind mit vollem Einsatz dabei.
Lebensräume schaffen und erhalten
Jedes Jahr packen wir neue Projekte an, um den Lebensraum des Niederwilds zu verbessern. Gerade erst haben wir unser neuestes Projekt vorgestellt: Gemeinsam mit Landwirten und Grundstücksbesitzern werten wir Brachflächen und Waldränder auf. Das bietet vielen Tieren und Pflanzen ein Zuhause und fördert die Artenvielfalt. Sogar die Bienen fühlen sich in diesen Bereichen pudelwohl!
Gefahren abwenden
Ein wesentlicher Bestandteil der Niederwildhege ist der Schutz des Wildes. Wir setzen Drohnen ein, um beim Mähen Tiere zu schützen, insbesondere in der Brutzeit von April bis August. Durch gezielte Fütterung sorgen wir dafür, dass die Tiere sich an sicheren Orten aufhalten. Zudem gehört die Kontrolle von Raubtieren wie Füchsen und Mardern dazu, um die Sicherheit von Hasen und Rebhühnern zu gewährleisten.
Forschen und beobachten
Jäger beobachten und dokumentieren regelmäßig die Bestände des Niederwilds. Diese Daten sind Gold wert für die Wissenschaft und helfen uns, die Tierpopulationen im Blick zu behalten. Wenn nötig, greifen wir ein, um das ökologische Gleichgewicht zu bewahren. Tote Tiere werden auf Krankheiten untersucht, um die Gesundheit der Populationen zu sichern.
Fazit
Mit ihren vielfältigen Maßnahmen tragen Jäger entscheidend zum Schutz und Erhalt unserer Natur bei. Die Niederwildhege zeigt, wie wichtig ein verantwortungsvolles Miteinander von Mensch und Natur ist. Dank des Engagements der Jäger bleibt unsere heimische Tier- und Pflanzenwelt auch für zukünftige Generationen erhalten.