Was gut fürs Herz ist, ist gut fürs Gehirn
Bis zu 45% können wir laut Lancet Commission Dementia selbst zur Demenz-Prävention beitragen. Das ist beinahe die Hälfte!!! Eine ungemeine Chance für uns.
Dabei gilt die Faustregel: “was gut fürs Herz ist, ist gut fürs Gehirn”
dies bedeutet:
+ wir achten gerne auf rege geistige und soziale Aktivität. Laut neuesten Studien ist dies ein extrem wichtiger Faktor. Es gilt also unser Gehirn immer wieder aufs Neue herauszufordern, mit anderen zu kommunizieren, Neues zu lernen, Routinen und Automatismen zu unterbrechen, aus der Komfortzone herauszugehen uvm.
+ unser Körper und unser Gehirn brauchen ausreichend Bewegung. Dabei ist wichtig, das wir Kraft und Ausdauer trainieren. Regelmäßiges Spazierengehen ist hervorragend. Dabei planen wir gerne Kniebeugen und Stufen steigen ein. Wir gehen mal schneller und ordentlich bergauf, um unser Herz in Schwung zu bringen oder auch mal ausgedehnter.
Wer zusätzlich mit Gewichtern arbeitet, tut seinem Körper Gutes!
+ wir achten auf ausgewogene und bewusste Ernährung und halten dabei Normalgewicht. Fett und Zucker reduzieren wir gerne. Wenn wir uns selbst etwas besonders Gutes tun möchten, planen wir immer wieder 4 zuckerfreie Tage ein.
+ wir trinken gerne ausreichend. Eine guter Schnitt ist 1,5 Liter pro Tag. Dabei ist reines Wasser eine Wohltat für uns. So spülen wir Schadstoffe raus und versorgen uns gut. So schön, das wir in Österreich hervorragende Trinkwasserqualität haben!
+ wir lassen regelmäßige medizinische Untersuchungen machen. Dabei achten wir gerne auf unseren Blutdruck, Blutfette, Blutzucker sowie unser LDL Cholesterin.
+ wir vermeiden Alkoholkonsum und Rauchen. Beides ist extrem schädlich. Wir beherzigen gerne, das jede Menge Alkohol seinen Schaden mit sich trägt, insbesondere in der Regelmäßigkeit.
+ wir achten darauf, das wir ausreichend gut hören und sehen. Denn unsere Sinne ermöglichen erst die Aufnahme von Information. Das heißt nur das, was wir bewusst wahrnehmen, hat eine Chance ins Langzeitgedächtnis zu gelangen. Wird unser Gehirn an Information unterversorgt, hat es nichts zu verarbeiten und reduziert sich.
Das schaffen wir!