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Eine Person in einem blauen Umhang sitzt in einem Raum und schaut vom Kamera weg. Hinter ihr steht ein Tisch mit einer Kerze und einer Pflanze. Ein Bilderrahmen und ein gelbes Gemälde sind an der Wand. Ein Topf mit einer Pflanze steht auf der Fensterbank.

Was ist Yoga?

Ein Satz, den ich oft höre, ist: „Für Yoga bin ich zu unbeweglich.“ Das zeigt mir, dass es offenbar viele Menschen gibt, die zwar glauben zu wissen, was Yoga ist, in Wirklichkeit aber sehr weinig darüber wissen. Zwar kann Hatha Yoga – der Yoga-Weg, der im Westen am bekanntesten ist – die Beweglichkeit verbessern, aber weder ist Beweglichkeit eine Voraussetzung dafür, um Yoga zu praktizieren, noch ist es das, worum es im Yoga in erster Linie geht.

Yoga ist das Zur-Ruhe-Bringen der geistigen Bewegungen, also der Gedanken, inneren Bilder und Gefühle. Ein in sich selbst ruhender Geist ist unser natürlicher Zustand. Das klingt zwar ganz einfach, aber jeder, der seinen Geist schon einmal beobachtet hat, wird die Erfahrung gemacht habe, dass er ständig herumspringt und sich irgendetwas sucht, womit er sich beschäftigen kann. Manche Menschen glauben dann, sie sind für Yoga nicht begabt. Doch dass der Geist unruhig ist, ist ganz normal. Das geht jedem so.

Dieser unruhige Geist macht uns aber ständig Probleme.

· Er erschwert es uns, konzentriert bei einer Sache zu bleiben und etwas zu erreichen.

· Er lässt uns leicht in Emotionen hineinsteigern, die uns nur Leiden bringen.

· Er gaukelt uns Dinge vor, die nicht der Realität entsprechen und erschwert es uns, zu erkennen, wer wir wirklich sind.

· Er hindert uns daran, einfach glücklich zu sein.

Deshalb haben Yogis über Jahrtausende einen ganzheitlichen Übungsweg entwickelt, wie wir unseren Geist zur Ruhe bringen können. Diese umfassen

  • Richtlinien zur Lebensführung und Ernährung

  • Reinigungsübungen zur Entgiftung (Kriyas)

  • Körperstellungen, die zu Gesundheit und Wohlbefinden führen (Asanas)

  • Atemtechniken (Pranayamas), die die Energiebahnen reinigen, die Lebensenergie erhöhen und in spirituelle Energie umwandeln

  • Lenk- und Sperrtechniken, die diese Wirkung noch verstärken (Bandhas)

  • Meditationstechniken

  • subtil wirkende Gesten (Mudras)

  • und Mantras (heilige Silben, die immer wieder wiederholt werden), um den Geist auf das Göttliche auszurichten.

Wenn du mehr über Yoga erfahren und diese Übungen lernen möchtest, dann melde dich bei mir. Du kannst jederzeit in einen meiner Yogakurse einsteigen. In kleinen Gruppen gehe ich individuell auf die Bedürfnisse der einzelnen Teilnehmer*innen ein.

Dechen Silvia Schulz-Pannocha

03133/2600

info@yogaraumlassnitzhoehe.com

www.yogaraumlassnitzhoehe.com