Wenn dein Bauch spricht – was hinter ständigem Völlegefühl oder Unruhe wirklich steckt
Manchmal liegt’s nicht am Essen – sondern daran, wie du isst und was sonst grad in dir los ist.
Kennst du das? Du isst gar nicht viel, und trotzdem ist der Bauch aufgebläht oder spannt.
Oder du fühlst dich nach dem Essen unruhig, müde oder einfach „nicht wohl im Bauch“ und kannst nicht genau sagen, warum.
Viele glauben dann gleich, sie vertragen etwas nicht, dabei steckt oft etwas anderes dahinter.
Wenn wir gestresst sind, uns Sorgen machen oder ständig im Tun sind, schaltet der Körper auf „Überlebensmodus“. Die Verdauung wird dabei automatisch gebremst, weil der Körper glaubt, er muss Energie woanders hinlenken.
Hunger, Sättigung, Ruhe – das alles rutscht dann in den Hintergrund.
So entstehen oft Beschwerden, die eigentlich gar nichts mit dem Essen selbst zu tun haben.
🌿 Was du tun kannst:
Nimm dir Zeit fürs Essen. Essen unter Stress ist wie Autofahren mit angezogener Handbremse – es funktioniert, aber es kostet Kraft.
Wärme hilft: Eine Wärmflasche, Tee oder eine ruhige Mahlzeit in Stille entspannt den Bauch oft mehr als jede Tablette.
Kleine Schritte: Du musst nicht gleich alles ändern. Fang an, dich beim Essen wirklich hinzusetzen, kurz durchzuatmen und bewusst zu kauen.
💬 Warum das wichtig ist:
Dein Bauch ist kein Gegner, der nervt. Er ist ein Signal bzw. sendet Signale.
Wenn du lernst, ihm zuzuhören, verstehst du oft auch, was dein Körper und dein Alltag gerade brauchen.
💡 Fazit:
Wenn du merkst, dass dein Bauch oft spricht – aber du nicht genau weißt, was er dir sagen will – begleite ich dich gern: in Zurndorf, Wien oder Online.
Gemeinsam finden wir heraus, was dein Körper wirklich braucht. Ganz ohne Druck & Schritt für Schritt.