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Ein landschaftlicher Blick auf eine ländliche Umgebung mit einem grünen Feld, einem Haus und Bergen im Hintergrund.

Zu den Chroniken & der Zeittafel

Die Leitgeb-Chronik, in einer damals üblichen Frakturschrift gedruckt, ist für heutige Verhältnisse nur mehr schwer lesbar. Diese sogenannte Monografie enthält viele Daten zu Prigglitz und Umgebung. Genauso finden sich Berichte über lokale Ereignisse und Erzählungen aus dem Dorfleben. Die Leitgeb-Chronik wurde 1885 veröffentlicht.

Wir haben die Leitgeb-Chronik soweit wie möglich im Original übernommen. Die Rechtschreibung und Ausdrucksweise wurde beibehalten. Den Charakter dieser Chronik wollen wir erhalten. Nur offensichtliche Druckfehler haben wir, um den Text verständlich zu halten, korrigiert.

Die Leitgeb-Chronik kann als pdf-Datei im Original von Google-Books kostenlos heruntergeladen werden. Hier ist dazu der Link.

Abbildung 50: © DEV Prigglitz

Die Ortschronik von 1992 ist eine kurze, kompakte Zusammenfassung der Entwicklung des Ortes bis zum damaligen Zeitpunkt.

Bei den Abschnitten, die wir aus der Ortschronik übernommen haben, wurde die Rechtschreibung dem heutigen Standard angepasst.

Beide Publikationen sind im Original im Gemeindehaus erhältlich.

Zeittafel

1264

Erste urkundliche Erwähnung von Prigglitz (damals noch Prigleins)

1403

Gründung der Pfarre Prigglitz (damals noch Prigleins)

1521 bis 1586

Protestantisches Interregnum

1529 bis 1532

Erster österreichischer Türkenkrieg

1566 bis 1586

Zweiter österreichischer Türkenkrieg

1721

Prigglitz kommt zum neuerrichteten Erzbistum von Wien.

1783

Die Filialkirche "Zu Sankt Christof" geht von den Gloggnitzer Benediktinern an Prigglitz.

1818, 29. Juli

Pfarre Prigglitz verliert Frohsdorf, Schwarzau und Breitenau.

1845, Juli

Herr Johann Graf von Pergen hat seiner Patronatskirche St. Christof eine Stiftung von 2400 fl. gemacht, damit daselbst alle Woche Gottesdienst gehalten werde, wie der Stiftbrief das Nähere ausweist, der im Juli 1845 errichtet wurde.

1807, 23. September

Die Pfarre Schlöglmühl wird von Prigglitz losgelöst und Gloggnitz zugeordnet.

1882

Franz Schweighofer beginnt mit dem Pechen in Prigglitz.

1912

Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Prigglitz

1921-1924

Gut Gasteil wird errichtet.

1929

Gründung des Männerchores

1931

Gründung des Musikvereins Prigglitz

1987

Charlotte und Johannes Seidl übernehmen das Gut Gasteil.

1992

Gründung des Dorferneuerungsvereins Prigglitz

2020, 2. Mai

Brand des Prigglitzer Pfarrhofs

2023, 1. Mai

Die Pfarre Prigglitz wird zur Filialkirche.