Achtung Waldbesitzer!
Die amerikanische Kermesbeere, eine invasive Problempflanze, breitet sich in den Wäldern sehr stark aus! Besonders gerne auf gerodeten Flächen. Sie behindet durch ihr schnelles Wachstum die aufgeforsteten Pflanzen. Es ist eine mehrjährige Pflanze, d.h. sie treibt jedes Jahr stärker aus, die Vögel fressen ihre Beeren und tragen so zur raschen Verbreitung bei.
Bekämpfung: Am besten im Frühjahr, Junge Pflanzen ausreissen, ältere mit einer Haue Wurzelstock aushacken, zumindest beschädigen. jetzt im Herbst Sträucher abhacken und auf einen Haufen werfen. bei kleineren Beständen die Trauben einsammeln und zum Restmüll geben. Größere Mengen direkt zum Müllentsorger bringen.
Für Auskünfte stehen die Kollegen der BNW gerne zur Verfügung oder rufen sie mich an: 0664-520 2085 Rupert Lorenzer.