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Beschreibung

SPORTUNION ESV-Edla
Der Verein stellt sich vor


Obmann Franz Haas
Edla 14, 8093 St. Peter/O.
Tel.: 0664/50 47 651

Name und Sitz des Vereines
Der Verein führt den Namen: „SPORTUNION ESV-Edla“, hat seinen Sitz in Edla 14, 8093 St. Peter am Ottersbach und erstreckt seine Tätigkeit auf den Eis- und Stocksport. Er gehört dem Landesverband Steiermark und der Sportunion Österreich mit dem Sitz in Graz an.

Edla ist ein Dorf mit ca. 260 Einwohnern und gehört zur Gemeinde St. Peter am Ottersbach.

Geschichte des Vereines
1981: Gründung des Vereines, Bau von zwei Asphaltbahnen
1989: Gründung der Schülermannschaft unter der Führung von Trainer Martin Puntigam
1995: Bau der Stocksporthalle in Edla 14 mit drei Asphaltbahnen und Clubhaus
2006: Bau der Außenanlage mit 4 Asphaltbahnen

Der Verein verfügt nun über 7 Asphaltbahnen und ist somit in der Lage auch Meisterschaftsbewerbe auszutragen.


Bisherige sportliche Erfolge
In den Altersklassen U14, U16, U18, U23 sowie der Herrenklasse konnten in den unterschiedlichen Disziplinen des Stocksports, Zielschießen (Einzel sowie Mannschaft), Mannschaftsspiel und Weitenbewerb, auf Eis sowie Asphalt im Sommer folgende Erfolge erzielt werden:

1993: erster österreichischer Meistertitel Klasse U14
Bis 2015 holten unsere Nachwuchsspieler
bei Österreichischen Meisterschaften und Staatsmeisterschaften

73 Goldmedaillen,
39 Silbermedaillen und
25 Bronzemedaillen

1995: erste Nominierung eines Spielers des ESV-Edla zur
Europameisterschaft
Bei den folgenden Europameisterschaften der Jugend und
Junioren/-innen in
Zürich 1995, Linz 1996, Strakonice/Tschechien 1997, Sterzing/Italien 1998,
Bled/Slowenien 1999, Klagenfurt 2000, Füssen/Deutschland 2001,
Milevsko/Tschechien 2002, Kapfenberg 2003, Ritten/Italien 2004, Bad Reichenhall/Deutschland 2005, Peiting/Deutschland 2006, Flims/Schweiz 2007, Linz 2008, Dornbirn 2009, Klagenfurt 2010, Schweiz 2011, und Pisek/CZE 2015 gingen

26 Goldmedaillen,
23 Silbermedaillen und
20 Bronzemedaillen an Edla.

2003
Winter: Qualifikation als beste Juniorenmannschaft bei der
Staatsmeisterschaft (Junioren) für die Bundesliga der allgemeinen
Herrenklasse
Klassenerhalt in der Bundesliga


2004
Winter: Abstieg von der Bundesliga Herren in die Landesliga

2006
Sommer: Aufstieg von der Unterliga über die Oberliga zur Landesliga

2007
Winter: Aufstieg von der Landesliga über die Bundesliga zur
Staatsliga


2008
Winter: Abstieg von der Staatsmeisterschaft in die Bundesliga
Sommer: Vizelandesmeister und somit Klassenerhalt in der
Landesliga


2009
Winter: Aufstieg zur Staatsmeisterschaft der Herren
Sommer: Aufstieg in die Bundesliga

2010
Winter: 8. Platz bei der Staatsmeisterschaft (Klassenerhalt)
Sommer: Aufstieg in die Staatsliga

2011
Winter: 8.Platz ibei der Staatsmeisterschaft (Klassenerhalt)
Sommer: 11.Platz in der Staatsliga (Klassenerhalt)

2012
Winter: 10.Platz bei der Staatsmeisterschaft (Klassenerhalt)
Sommer: 5.Platz in der Staatsliga (Klassenerhalt)

2013
Winter: 2.Platz bei der Staatsmeisterschaft ( Klassenerhalt)

Sommer: 7.Platz in der Staatsliga (Klassenerhalt)

Europacup: 4 Platz

2014
Winter: 2.Platz bei der Staatsmeisterschaft ( Klassenerhalt)
Sommer: 11.Platz in der Staatsliga (Klassenerhalt)
7. Platz Europa Cup
3. Platz European Icestock Masters

2015
Winter: 3. Platz bei der Staatsmeisterschaft (Klassenerhalt)
Sommer: 7. Platz in der Staatsliga (Klassenerhalt)

2016
Winter: 7. Platz bei der Staatsmeisterschaft (Klassenerhalt)
Sommer: 8. Platz in der Staatsliga (Klassenerhalt)

2017
Winter: 10. Platz bei der Staatsmeisterschaft (Klassenerhalt)
Sommer: 7. Platz in der Staatsliga (Klassenerhalt)

2018
Winter: 5. Platz der Staatsmeisterschaft (Klassenerhalt)
Sommer:



Trainingsaufwand
Der Trainingsaufwand erstreckt sich über das gesamte Jahr. Es werden ca. 30 Turniere Österreichweit sowie international allein von unserer Herrenmannschaft bestritten.
Im Winter muss zum Training auf Eis nach Graz oder Marburg ausgewichen werden.