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Geschlossen
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Grazer Straße 1, 8350 Fehring, AUT
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Beschreibung

Willkommen auf dem Stadtprofil der Stadtgemeinde Fehring!

Durch die perfekte geografische Lage – im Herzen des Steirischen Thermen- und Weinlandes gelegen – bietet sich Fehring als idealer Startpunkt für viele Ausflugsziele wie zur Riegersburg, zum Schloss Kapfenstein oder in die benachbarten Thermen an. Kulturgenuss und Thermennähe. Fehring besitzt alle Vorteile einer gut strukturierten Kleinstadt. Der markante Hauptplatz, die zahlreichen Geschäfte, Gasthäuser und Cafés sind ein Treffpunkt für Jung und Alt. Auf den zahlreichen Wanderwegen durch die hügelige, von ehemaligen Vulkanen geprägte Landschaft und als Etappenort der Wanderroute "Vom Gletscher zum Wein" kann viel Interessantes erfahren werden. Musikalisch-kulinarische Veranstaltungen, wie das "Kellerstöckl hoamsuachn" am Pfingstsonntag, die Südoststeirischen Thermenlandweintage am ersten Augustwochenende oder Most und Jazz im September, laden zum Mitfeiern ein. Bei den Weinbauern kann vor Ort hervorragender Wein verkostet wobei Wissenswertes rund um den Wein erläutert wird. Die zentrale und südliche Lage von Fehring – mitten im Thermenland Steiermark – ermöglicht einen abwechslungsreichen Urlaubsaufenthalt mit vielen Ausflugsmöglichkeiten und verspricht besonders mildes Klima. ERSTE URKUNDLICHE NENNUNG Die ältesten Urkunden, die Fehring erwähnen, bezeichnen es mit verschiedenen Namen, die sehr wohl die heutige Benennung erkennen lassen: So heißt der Ort 1147 »Vorinnendorf«, 1265 »Veringa«, 1300 »Vorinch«, 1305 »Vering«, 1309 »Vöring«, 1329 »Dorf Vering«, 1405 »Marckht Vering«, 1435 „Marckht Veringen auf der Raab«. Jungsteinzeitliche Funde lassen auf eine erste Besiedlung im 3. Jt. v. C. schließen. Deutlichere Spuren sind auf provinzialrömischer Zeit erkennbar – die Grabhügel, die als markante Bodendenkmäler in den Wäldern um Fehring und der Oststeiermark anzutreffen sind. Überregional von Bedeutung ist auch das Höhenheiligtum der römischen Kaiserzeit, das bei Brunn freigelegt wurde – der Römerstein. Fehring gilt als eine babenbergische Gründung und die erste urkundliche Nennung erfolgte 1265.

LANDESFÜRSTLICHER MARKT Seit 1362 - Landesfürstlicher Markt: Die Genehmigung zur Abhaltung eines Wochenmarktes, der jeden Samstag abzuhalten war, erfolgte durch Rudolf IV, den Stifter. Fehring musste sich in den darauffolgenden Jahrhunderten mehrmals seine Freiheit bzw. Rechtsstellung als Marktgemeinschaft »zurückerobern«, da es die Landesfürsten aus Geldnot des öfteren an kapitalkräftige Adelige verpfändet hatten. Im 15. Jhdt. wurde der Tabor erbaut. Seit 1550 gibt es die Föhre im Wappen: Die Verleihung erfolgte auf Bitten von Richter und Rat des Marktes Fehring am 8. Juli 1550 durch Kaiser Ferdinand den Ersten in Augsburg; es ist ein sogenanntes redendes Wappen und zeigt der damaligen Ableitung des Namens entsprechend eine Föhre.

EINE SCHWERE ZEIT BEGANN 1605 ... ... als ungarische Aufständische, die Haiduken, im Verband mit den Türken in die Oststeiermark einfielen. Fehring und Schiefer wurden vollkommen zerstört. 1615 Erweiterung des Tabors. Zwischen 1704 und 1711 brachten die Kuruzzenstürme viel Leid über die Bevölkerung. 1735 brach ein großer Brand aus, von dem sich der Markt nur langsam erholte. Während der Franzosenkriege wurde Fehring 1806 besetzt.

IM 2. WELTKRIEG ... ... hatte Fehring Flüchtlinge aus dem Banat zu beherbergen. Durch den Einmarsch der russischen Armee am Ostersonntag, den 1. April 1945, wurden 36 Häuser im Ort durch Brand oder Artilleriebeschuss zerstört. Während des Oktoberaufstandes 1956 in Ungarn wurde der Ort einer großen Belastungsprobe unterzogen, da über 3600 Flüchtlinge betreut werden mussten. 1962 wurde Fehring zur 26. Stadt des Bundeslandes Steiermark erhoben. 1965 Zusammenlegung bzw. Eingemeindung der Ortschaften Burgfeld (246,539 ha), Höflach (445,51814 ha), Petersdorf I (630,6100 ha), Petzelsdorf (344,2057 ha) und Schiefer (718,7659 ha).

GEMEINDESTRUKTURREFORM 2015 wurde im Zuge der steirischen Gemeindestrukturreform aus den bisherigen eigenständigen Gemeinden Fehring, Hatzendorf, Hohenbrugg-Weinberg, Johnsdorf-Brunn und Pertlstein eine neue kraftvolle Stadtgemeinde Fehring.

Download Infobroschüre der neuen Regionsgemeinde Fehring 2015 KOOPERATION MIT DER MARKTGEMEINDE RIEGERSBURG

Zusammenarbeiten, da wo es sinnvoll ist. Das haben sich die beiden Gemeinden zum Ziel gesetzt und zu den Themenbereichen: - Familie/Soziales/Kultur, - Wirtschaft/Tourismus und - Zukunftsentwicklung gemeindeübergreifende Arbeitsgruppen gebildet. Mittlerweile gab es erste Treffen bei denen der Informationsaustausch im Vordergrund stand. Dadurch konnten erste Schwerpunkte herausgearbeitet werden, die zukünftig gemeinsam umgesetzt werden sollen. Neben der Familienbildung wollen wirtschaftlich und touristisch Synergien genutzt werden. Gerade hier ergänzen sich die Marktgemeinde Riegersburg und die Stadtgemeine Fehring sehr gut. Fehring hat sich im Zuge der Gemeindestrukturreform als Handwerksgemeinde positioniert, Riegersburg als kulinarische Gemeinde. Die Besonderheiten dieser Positionierungen sollen gebündelt werden, denn nur so können wir gemeinsam stark auftreten. Partnergemeinden HEINERSREUTH IN BAYERN Die Partnergemeinde Heinersreuth mit ihren 18 Gemeindeteilen und ca. 3800 Einwohnern erstreckt sich im romantischen Rotmaintal von den Toren des Oberzentrums Bayreuth bis zur Landkreisgrenze. Besonders erwähnenswert ist die unmittelbare Nähe zur Festspiel- und Universitätsstadt Bayreuth, welche als größte Stadt des Regierungsbezirkes Oberfranken gilt. Erstmalig wurde Heinersreuth als kleine Siedlung im Jahre 1396 erwähnt. Zur Gemeinde gehören seit der Gemeindegebietsreform im Jahr 1973 die ehemaligen Gemeinden Altenplos, Cottenbach und Unterwaiz. Heinersreuth zeichnet sich durch hohen Wohn- und Freizeitwert aus. Besonders zu erwähnen ist der Rot-Main-Auen-Weg, welcher uns vor den Toren der Stadt als Naherholungsgebiet auf 21,5 km gut markierter Strecke die Kulturlandschaft der idyllischen Auen des Roten Mains zwischen Bayreuth und Neudrossenfeld-Langenstadt erschließt. Gerne können Sie sich weitere Einblicke in unsere Gemeinde auf unserer Webseite verschaffen. Selbstverständlich freuen wir uns auch über einen persönlichen Besuch in unserer idyllischen Gemeinde Heinersreuth! Ihre Bürgermeisterin Simone Kirschner

PATSCH IN TIROL Patsch liegt südlich von Innsbruck am Fuß des Patscherkofel, dessen Gipfel mit 2.246 m Höhe als höchster Punkt der Gemeinde gilt. Die Gemeinde Patsch zählt an die 950 Einwohner und ist ein bedeutendes Tourismusgebiet. Am Patscherkofel, dem Hausberg der Innsbrucker fanden während der Olympischen Winterspiele die alpinen Abfahrtsläufe statt. Patsch gilt als eines der ältesten Dörfer des südlichen Mittelgebirges – schon im Mittelalter bedeutend durch seine Lage an der Salzstraße von Hall nach Matrei.

Kommende Veranstaltungen

Unsere Kinder in der digitalen Welt

Petzelsdorf 1, 8350 Fehring, AUT

Vortrag "Geistig aktiv ein Leben lang"

Hohenbrugg an der Raab 117, 8350, Hohenbrugg an der Raab, Fehring, Südoststeiermark, Steiermark, AUT

Vortrag: Lebensmittelkennzeichnung

Hohenbrugg an der Raab 117, 8350, Hohenbrugg an der Raab, Fehring, Südoststeiermark, Steiermark, AUT

Weitere Veranstaltungen anzeigen

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