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Beschreibung

Herzlich willkommen auf der CITIES Seite von Feistritz ob Bleiburg! Es ist mir eine große Freude, Sie auf unserer Homepage begrüßen zu dürfen. Darin finden Sie wichtige Informationen über die Gemeinde und das Gemeindegeschehen. Als Verbesserung des Bürgerservice haben Sie auch die Möglichkeit, (Förder-)Anträge online auszufüllen und einzubringen. Natürlich stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeinde auch weiterhin persönlich für Ihre Anliegen zur Verfügung. Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Surfen durch unsere Seite und freue mich sehr, wenn damit auch Ihr Interesse geweckt wird, unsere Gemeinde einmal persönlich zu besuchen! Ihr Bürgermeister Hermann Srienz Geschichte Die ersten menschlichen Spuren gehen zurück auf die Urnenkultur, etwa 1000 Jahre vor unserer Zeitrechnung. Ein Beweis dafür ist ein Bronzewerkzeug, welches 1963 in der Nähe der Feistritzquelle gefunden wurde. Beim Bau der Eisenbahn 1873 stieß man bei der Ortschaft Tscherberg auf ein Hügelgrab mit Beigaben. Weitere Brandgräber aus der Hallstattzeit wurden 1885 gefunden. 1952 wurden am Katharinakogel, Spuren von einer befestigten Siedlung aus dem 7. bis 5. vorchristlichen Jahrhundert entdeckt. Das älteste jemals in Kärnten gefundene Gold wurde im Sommer 1999 am Katharinakogel gefunden. Bereits im 1. nachchristlichen Jahrhundert befand sich hier am Petzenabhang eine Römerstraße, die heute noch gut sichtbar ist. Viele Funde in Unterlibitsch, Hof und Pirkdorf weisen auf die Anwesenheit der Römer hin. Erstmals erwähnt wird Feistritz/Bistrica (= Ort am Bach) in einer Urkunde aus dem Jahr 1261. Darin ist von einem ritterlichen Ministerialen "Fridericus de Veustricz" - von den Heinburgern auf ihren Gütern in Feistritz eingesetzt - die Rede. Im September 1473 kam es zum ersten Einfall der Türken, die ihr Hauptlager in Pirkdorf (bei der heutigen Buschenschank Tschaitschmann vlg. Schatter) aufgeschlagen haben. 1480 folgten Übergriffe der Ungarn. Mit der Volksabstimmung 1920 kam es auch zu einigen Gemeindegrenzänderungen. So erhielt 1921 die Gemeinde Feistritz ob Bleiburg die nicht an Jugoslawien (heute Slowenien) gefallenen Teile der Gemeinde Schwarzenbach/Crna, neun Häuser der Gemeinde Mießberg (heute Rischberg) mit 41 Einwohnern und ausgedehnte Waldgebiete am Nordhang der Petzen. Auf der Landkarte war die Gemeinde fast zwei Jahrzehnte nicht zu sehen. Die seinerzeit vom Land erzwungene "Ehe" mit Bleiburg wurde auf Grund des Ergebnisses einer Volksbefragung schlussendlich per Verordnung der Kärntner Landesregierung mit 31.Dezember 1990 "geschieden". Damit wurde Feistritz-Bistrica wiederum zu einem eigenständigen Gemeindeverwaltungssprengel im Bezirk Völkermarkt.