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Beschreibung

Herzlich Willkommen in der Marktgemeinde Payerbach! Payerbach, seit 1909 eine selbständige Gemeinde, liegt im Herzen der herrlichen Gebirgslandschaft Semmering/Rax/Schneeberg. Schon von weitem grüßt im Norden der Gahns (1352m) mit den steilen Felswänden des Geyersteins (992m). Auf diesem befindet sich die Jubiläumsaussicht, von wo man das ganze Tal überblickt. Das Wort Gahns ist slawischer Herkunft (das slawische kamence heißt soviel wie "Die Gegend am Felsen" oder "Die mit Steinen überstreute Gegend"). Im Westen erhebt sich das mächtige Felsmassiv der 2007 Meter hohen Rax und begrenzt das Reichenauer Tal. Im Süden erstrecken sich die sanften Hänge des Kreuzberges (1084m), dahinter liegen das weitgezogene Semmeringmassiv (Passhöhe 985m) und der weit sichtbare Sonnwendstein (1532m) mit dem Sendemasten des ORF. Im Osten erstrecken sich herrliche Wiesen und Felder, wo in 2500 m Tiefe 70° heißes Wasser mit hoher Mineralisierung vorhanden ist. Im Nordosten begrenzen der Grillenberg (813m), in welchem schon in prähistorischer Zeit Berbau betrieben und nunmehr ein Schaubergwerk eingerichtet wurde, und der Schmidsberg (Kohlberg 718m) das Tal von Payerbach. Hinter dem nordöstlichen Grillenberg und dem im Norden befindlichen Gahns erstreckt sich in über 1000m Seehöhe die Bodenwiese, die wegen ihrer seltenen Alpenflora ein beliebtes Ausflugsziel ist. Nördlich davon ragt der höchste Berg Niederösterreichs, der Schneeberg (2076m) empor. Die bewaldeten Hänge und grünen Wiesen sowie das glasklare Wasser des Schwarzaflusses, der aus dem Höllental zwischen Raxalpe und Schneeberg kommend in Richtung Osten sich wie ein silbernes Band durch das Tal schlängelt, zeigen, dass hier die Natur noch in Ordnung ist. Das Wort Schwarza kommt aus dem Althochdeutschen ( Suarzaha) und bedeutet Schwarz - oder Dunkelache. Die reine Luft und die vielen Sonnentage in Payerbach machten diesen Ort schon in der Biedermeierzeit zu einem Lieblingsplatz für Jäger, Fischer und Erholungssuchende. Im letzten Jahrhundert entwickelte sich die Marktgemeinde Payerbach zu einer beliebten Sommerfrische, einem vorzüglichen Ausflugs- und Fremdenverkehrsort. Dazu trug vor allem die erste Gebirgsbahn Europas, die weltberühmte Ghegabahn über den Semmering bei, die mit ihren Viadukten und Tunnels in Payerbach ihren Ausgang nimmt. Payerbach wird aber auch das Tor zum wildromantischen Höllental genannt. In diesem Tal waren nicht nur verwegene Jäger, Holzfäller und Flößer tätig, sondern es ist auch Ursprung der Ersten Wiener Hochquellenwasserleitung. Von diesem Tal aus wurde früher durch Wasserreiter dem Kaiser das köstliche Nass nach Wien gebracht. Das Wasserleitungsmuseum erinnert heut noch daran. Payerbach hat eine Gesamtfläche von 17,6855 km² Das Gemeindegebiet besteht aus folgenden Katastralgemeinden: KG Payerbach mit den Ortsteilen Payerbach, Werning und Geyerhof KG Kreuzberg KG Küb KG Pettenbach KG Schmidsdorf Dorferneuerung Die Niederösterreichische Dorf- und Stadtderneuerung bringt Schwung ins Land ! Dieser Feststellung hat sich auch die Gemeindeführung von Payerbach voll und ganz angeschlossen. Die Dorferneuerung als Motivation der Gemeindebürger, ihren Beitrag zur Lebensqualität der "Dorfgemeinschaft" in Payerbach zu leisten ist eines der wichtigsten Leitziele der Gemeinde. Die Zeiten, wo "alles Gute von oben" gekommen ist, sind längst vorbei und Eigeninitativen der Gemeindebürger sind erste Voraussetzung für diesen neuen "Schwung", der ins Land kommen soll. Und das Land Niederösterreich honoriert dies und leistet seinen Beitrag dazu. Die Dorferneuerung in Payerbach funktioniert in einer engen Zusammenarbeit zwischen Land, Gemeinde und den diversen Dorferneuerungsvereinen. In einigen Katastralgemeinden funktioniert das schon, z.B: in Küb seit einigen Jahren, in Payerbach und Schlöglmühl seit kurzem und trägt sehr viel zum Selbstbewusstsein der dort Ansässigen bei. Wer selbst mitmacht, sei es dass er plant, organisiert oder selbst Hand anlegt bei Projekten der Dorfgemeinschaft hilft nicht nur Geld sparen, sondern kann im Endeffekt stolz auf seine Gemeinde und damit auf sich selbst sein. Schauen Sie vorbei bei den monatlich stattfindenden Stammtischen der Dorferneuerungsvereine. Klimabündnisgemeinde 10 Gute Gründe, warum auch die Gemeinde Payerbach dem Klimabündnis beigetreten ist: 1. Klimabündnis gegen die internationale Trägheit 2. Klimabündnis hat konkrete Ziele 3. Klimabündnis ist ein Markenzeichen 4. Klimabündnis ist Imagegewinn 5. Klimabündnis verbessert die Lebensqualität 6. Klimabündnis setzt wirtschaftliche Impulse 7. Klimabündnis schafft neue Rahmenbedingungen 8. Klimabündnis nutzt kreative Potentiale 9. Klimabündnis fängt bei den Kleinen an 10. Klimabündnis ist eine neue Partnerschaft