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    Gottesdienstordnung
  • Infos

    Öffnungszeiten
    Geschlossen
    Adresse
    Kirchenplatz 3, 4230 Pregarten, AUT
    Telefonnummer

    Beschreibung

    Unser Leitbild will uns Hilfe sein, für das Wesentliche im Leben als Pfarrteilgemeinde offen zu bleiben, um nicht im Alltagsgeschäft unterzugehen.

    (1) Wir haben in unserer Kirche am Hochaltar ein Bild für den Weg als Glaubende: Anna lehrt Maria den Weg des Glaubens.

    Unser Leitbild will uns Hilfe sein, für das Wesentliche im Leben als Pfarrteilgemeinde offen zu bleiben, um nicht im Alltagsgeschäft unterzugehen. Das Leitbild ist zugleich Richtschnur, die wir vor Augen haben, wenn es um Aktionen und Planungen von Veranstaltungen bzw. Organisationen in unserer Pfarre geht. Anna lehrt Maria den Weg des Glaubens:

    So wie Anna Maria das Leben im Glauben lehrte, suchen auch wir unseren Glauben zu leben und ihn damit auch künftigen Generationen weiter zu geben. Wir haben selbst den Glauben von unserer Elterngeneration übernommen. Dankbar dafür werden auch wir im Leben des Glaubens alles tun, dass der christliche Glaube uns selbst erfüllt und an die nächste Generation lebendig weiter gegeben werden kann.

    Bei uns ist zu finden:

    (2) Dankbarkeit und lebendige Gemeinschaft, die ihre Mitte für Jesus Christus frei gibt/ frei lässt.

    "Wo zwei oder drei in meinem Namen zusammen sind, da bin ich in ihrer Mitte!" (Mt 18,20) - in diesem Wort finden wir zuallererst unser Kirche-Sein. Das heißt auch konkret, die Mitte immer wieder freizugeben bzw. freizulassen, damit Er, der Auferstandene, unter uns als uns einende Mitte erfahrbar sein kann. "Ante omnia" (Paulus) - "vor allem" suchen wir die gegenseitige Liebe zu leben, die als Frucht die Gegenwart Gottes unter uns zur Erfahrung werden lässt.

    (3) Seelsorge nahe am Menschen

    Die Sorge um den Menschen ist immer auch die Sorge aller in der Pfarrteilgemeinde. So suchen wir im Kontaktpersonennetz in überschaubaren Einheiten den Blick füreinander zu erhalten, damit alle die Erfahrung kennen, im Leben tatsächlich gerade auch von der Pfarre mitgetragen zu sein.

    (3.1) Wertschätzender Umgang untereinander


    Jeder Mensch ist einmalig und von Gott geliebt. So werden wir einander Ansehen geben, das Selbstwert und persönliches Wachstum ermöglicht. „Das geknickte Rohr zerbricht er nicht und den glimmenden Docht löscht er nicht aus!“ - dieses Wort soll uns herausfordern, gerade jenen unter uns Raum zu geben, die in ihren Lebensbrüchen Halt suchen und Herberge finden wollen.

    (3.2) Offenheit für die Vielfalt, für alle Menschen


    Alle Menschen sind von Gott geliebte Geschöpfe, deshalb wollen wir allen in unserer kleinen Welt jene Offenheit entgegenbringen, die sie brauchen, um sich einbringen zu können. Besonderes Augenmerk richten wir auf die Kinder- und Jugendarbeit: KJS, Pfadfinder, Jugendclub COCON u.a. bezeugen unseren Weg.

    (3.3) Wir geben Menschen Raum


    Der Mensch braucht Raum zum Leben. Unsere Bereitschaft, Raum zu geben zeigt sich in den vielen Kontakten zu Menschen unserer Pfarre und darüber hinaus, die in Vereinen oder Gruppen die Gemeinschaft konkret leben. „Pfarre und Vereine“ ist als Schwerpunkt bewusst gelebt; Synergien werden gesucht; ein Zusammenwirken verschiedenster Vereinigungen wird den Menschen unserer Pfarre und Stadt gut tun. Das Pfarrheim ist dabei ein Ort für lebendige Gemeinschaft unter uns Menschen, die auf vielfältige Weise das Gemeinsame im Leben suchen, unterstreichen und fördern.

    (3.4) Soziales Engagement zeichnet uns aus


    Wir wollen eine Gemeinschaft des Verstehens, des Mitfühlens und des Mitfreuens sein: Wir knüpfen als Pfarre ein „Soziales Netz“ und schauen damit auf die Menschen unserer kleinen Welt. Im FA Caritas Soziales werden die vielen Bemühungen um den Menschen in seinen sozialen Vernetzungen begleitet: Ob bei Geburtstagsfeiern für die ältere Generation, ob in der Trauerbegleitung oder in Einzelbegleitung - der Mensch darf Hilfe finden und die Möglichkeit haben, seinerseits Hilfe anzubieten.

    (4) Gelebte Sonntags- und Festtagskultur

    Der Sonntag ist seit Beginn der Christenheit Treffpunkt der Christen für ihre Feiern und für den Austausch ihrer Lebenssituationen. Schon der Apostel mahnte alle "Lasst uns nicht unseren Versammlungen fernbleiben, wie es einigen zur Gewohnheit geworden ist, sondern ermuntert einander, und das umso mehr, als ihr seht, dass der Tag des Herrn naht." (Hebr. 10, 25) So unterstützen auch wir eine Sonntagskultur, in der das gemeinsame Brotbrechen im Namen Jesu Mitte und Quelle bleibt. Dem Sonntag und seiner Feier gerade auch in den Familien einen besonderen Stellenwert zu geben, ist uns dabei Anliegen. Sonntagskultur / Festtagskultur ist mehr als Messbesuch allein.


    (5) Liturgie in der Vielfalt

    Unsere Welt ist keine homogene; jeder und jede hat ihre/seine Lebensgeschichte. So treffen sich in unserer Pfarre Traditionelle, Moderne und Postmoderne: Dieser Tatsache wollen wir Rechnung tragen, wenn wir in unserer Liturgie für alle Raum geben. Dazu suchen wir vielfältigen Ausdruck im liturgischen Feiern, wie bei den Totenwachen, bei Andachten (Rosenkranz und meditatives Beten).

    (6) Bewusste Unterstützung und Förderung von Angeboten der Kath. Aktion

    Die Kath. Aktion hat in unserer Diözese seit den Nachkriegsjahren in den Pfarren immer einen besonderen Platz gefunden. Auch bei uns versammeln wir uns als KA in den verschiedenen Ausformungen (Kath. Jungschar, kfb, kmb), um im Glauben gemeinsam Unterstützung und Halt zu finden und zu geben. Darin zeigt sich z.B. auch unsere Vernetzung mit der Diözese.

    (7) Offenheit für die Charismen unserer Zeit und für die Reformbewegung in der Kirche

    Wir glauben, dass wir als Kirche Gemeinschaft sind, die davon lebt, dass wir immer auch unterwegs bleiben: Wir suchen, "wohin der Herr uns führt", "welche Zukunft er für uns bereitet hat" (Hennecke). Dabei erfahren wir, dass Gott neue Wege "für eine Kirche um der Menschen willen" (Linzer Diözesansynode 1972) bereitet. Wir suchen den Gott, der in der Geschichte der Kirche immer neu Charismen erweckte, um seine Kirche stets zu erneuern und einen Weg in eine gute Zukunft zu bereiten.


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    Hervorgehobene Bilder

    Ein modernes Gebäude mit rotem Dach und mehreren Fenstern steht neben einem älteren Gebäude. Ein grüner Rasen mit zwei Holzbänken und einigen Pflanzen und Bäumen davor.
    Eine Kirche mit einem spitzen Turm und einer Uhr steht an einem sonnigen Tag. Sie hat mehrere Bogenfenster und ein Kreuz auf der Spitze. Sie ist von einem Rasen und Büschen mit lila Blumen umgeben.
    Ein breiter Kiesweg führt zu einem kunstvollen Tor vor einem großen Gebäude mit rotem Dach. Das Tor wird von einem Steinpfeiler mit einem Schild flankiert. Hinter dem Tor sind gepflegte Hecken und grüner Rasen zu sehen.
    Ein Bankettsaal ist mit mehreren Tischen eingerichtet, die mit weißer Tischdecke und lila Bändern verziert sind. Tischgedecke umfassen Blumen und silberne Karaffen. Der Raum hat Holzböden und eine neutrale Farbgebung.

    Kontakte

    Ein Priester in einer weißen Robe steht draußen, lächelt und gestikuliert mit den Händen. Er trägt eine Brille und hat ein gelbes Symbol auf der Brust. Hinter ihm befindet sich eine Ziegelmauer und ein Baum.
    DDr. Chigozie Nnebedum

    Pfarrvikar

    Eine Frau mit blonden Haaren lächelt für ein Foto vor einer blauen Wand. Sie trägt ein schwarzes Blumenkleid und eine Halskette.
    Heidi Raab

    Sekretärin, Seelsorgeteam Gemeinschaft