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Beschreibung

Das Problem

Da wir privat und beruflich viel Zeit in der Natur verbringen, haben wir die Medienberichte in letzter Zeit sehr aufmerksam verfolgt. ​ DAS GROSSE STERBEN titelt das Profil am 03.Jänner 2019. Zwei Drittel aller österreichischen Tiere sind verschwunden. Und das ist in den letzten 30 Jahren passiert! Das leise Sterben der Säugetiere, Vögel, Insekten, Amphibien und Reptilien, wie es auch noch im Artikel bezeichnet wird. Wenn wir in den letzten 30 Jahren über 70 Prozent der Tierwelt verloren haben, kann doch niemand mehr leugnen, dass der Mensch nicht eine entscheidende Rolle dazu beigetragen hat. Wie wird es in den nächsten 30 Jahre für uns und unsere Kinder aussehen? ​ Studien über das Sterben der Insekten gehen von einem jährlichen Rückgang um 2,5% in den letzten zwei Jahrzehnten aus. Bestäuber und Nahrungsmittel von Vögeln, Reptilien, Amphibien und Fische. Wie wird es in den nächsten Jahren weitergehen? ​ Wir befinden uns im Anthropozänen Zeitalter, in dem der Mensch der wichtigste Einflussfaktor auf die biologischen, geologischen und atmosphärischen Prozesse der Erde geworden ist. ​ Die Natur hat in der Natur jedoch keinen Platz mehr zu leben. Was vom Menschen verändert wurde, kann auch wieder zum Guten geändert werden.