Cities
NameTypGröße
Ein Bild einer Eiche mit Text über ihre Lebensdauer, Höhe, Rinde, Blätter und Holzverwendung. Die Rinde der Eiche ist strukturiert und groß, mit Blättern, die aus Ästen sprießen. Das Holz ist hart und wird für Schiffbau und Möbel verwendet.

Eiche

pdf1,33 MB
Das Bild zeigt einen Tannenbaum mit trichterförmigen Früchten, grünen Blättern und einem braunen Stamm. Der Tannenbaum hat eine trichterförmige Struktur mit grünen Blättern. Der Baum hat einen braunen Stamm.

Fichte

pdf0,79 MB
Die Pflanze erreicht Höhen von 10 bis 60 Zentimetern. Die Brombeere kann bis zu 30 Jahre alt werden und vermehrt sich nicht nur durch Früchte, sondern auch durch Ausläufer. Sie breitet ihre Wurzeln aus und bildet neue Pflanzen.

FrüchteDesWaldes

pdf0,47 MB
Die Hainbuche kann wie die Rotbuche im Schatten anderer Bäume wachsen, benötigt aber einen nährstoffreichen Boden. Sie kann bis zu 150 Jahre alt werden und man erkennt sie leicht an ihren wulstigen, verdrehten Stämmen. Der Stamm teilt sich bereits in geringer Höhe in die Äste.

Hainbuche

pdf1,38 MB
Das Bild zeigt hohe schlanke Bäume mit grünen Blättern. Die Rinde ist dick und die Bäume haben lange Nadeln. Ein Nahaufnahme eines Baumastes mit Tannenzapfen ist ebenfalls zu sehen.

Kiefer

pdf1,2 MB
Die Lärche gehört zu den Nadelbäumen und trägt daher anstelle von Blättern Nadeln. Die Lärche hat eine Gemeinsamkeit mit den Laubbäumen - auch ihre Nadeln werden im Herbst gelb und fallen ab. Die Lärche ist somit ein sommergrüner Baum.

Lärche

pdf0,67 MB
Der Buchenbaum verliert im Herbst seine ovalen, glänzenden Blätter, die dann am Waldboden eine schützende Decke für Würmer, Schnecken, Asseln, Insekten und Pilze bilden. Die abgefallenen Laubblätter sind ein wichtiger Nährstofflieferant für den Waldboden. Die Rotbuche kann bis zu 300 Jahre alt werden und 30 bis 35 Meter hoch werden.

Rotbuche

pdf1,29 MB
Spechtelöcher im Wald werden zunehmend von vielen Tieren als Nistplatz genutzt, wie Vögel oder Eichhörnchen, und sind entscheidend für das Überleben des Europäischen Hirschkäfers, dem größten Käfer Europas. Die Spechte finden sich in Wäldern mit viel Altbaumbestand sehr wohl. Die Spechte sind auf alle Bäume und Totholz angewiesen, da sie ihnen Lebensraum und Nahrung bieten.

Spechtbaum

pdf0,33 MB
Die Tanne lässt sich durch ihre hochverzweigte, oft strumpfförmige Krone erkennen. Sie wächst langsam und gemeinsam mit Fichten. Sie kann bis zu 10 Jahre alt werden. Durch die Nadeln und die Zapfen ist Tanne leicht von der Fichte zu unterscheiden. Denn „die Fichte sticht – die Tanne nicht“. Außerdem stehen die Tannenzapfen immer aufrecht am Zweig und fallen nicht als Ganzes vom Baum.

Tanne

pdf0,97 MB
Der Rehbock (Capreolus capreolus) ist wohl das bekannteste Tier im Wald. Es lebt überall wo es Wald, Felder oder Parks gibt. Es kann sehr gut und extrem gut riechen. Deswegen entdeckst man Hören und sehen nur sehr selten im Wald, da sie sich ganz weise fortbewegen.

TiereDesWaldes

pdf0,72 MB
Totholz dient vielen Insekten, Pflanzen und Pilzen als Lebensraum. Bis zu 1.500 Arten von Pilzen können auf Totholz leben. Viele Insekten wie der Feuerkäfer legen ihre Eier in das tote Baum. Und die größten Käfer Europas der Hirschkäfer braucht totes Holz. Die Larven verbringen bis zu acht Jahre unterirdisch in und in abgestorbenen Wurzeln und Totholz.

Totholz

pdf0,75 MB
In unserem Naturpark Hainbuchen-Irrtfück findet man vor allen Dingen einen Buchenwald vor. Die Buche benötigt einen nährstoffreichen Boden und kann im Schatten anderer Bäume wachsen. Die Eiche dagegen tut sich etwas schwerer im Schatten zu gedeihein und ist eine wärmeliebende Baumart.

Waldgesellschaft

pdf0,51 MB