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Marienplatz 3, 7502 Unterwart, AUT
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Herzlich Willkommen in der Gemeinde Unterwart! Ich freue mich, dass Sie den Weg auf unsere CITIES-Seite gefunden haben! Hier haben Sie die Möglichkeit, sich einfach und schnell über Neuigkeiten zu informieren. Nutzen Sie unser Service. Ihr Bürgermeister DI (FH) Mag. Hannes Nemeth Wappen

„Im goldenen Schild eine männliche Gestalt in roter Kleidung mit goldenen Schnüren und goldenem Riemen, silbernem Gürtel und silberner Schwertscheide, blauem, golden verschnürten und silbern verbrämten Dolman, schwarzem, silbern verbrämten Kalpak und schwarzen Stiefeln, in ihrer Rechten ein silbernes Schwert schwingend.“ Geschichte & Entwicklung Chronik Eisenzicken: 10. Jahrhdt.: Zwei Gruppen aus der Gefolgschaft des ungarischen Stammesfürsten Kurzan wurden an die westliche Grenze abgeschoben: Szarvaskend und Kendszék alio nomine Vosvereuzek, das heutige Eisenzicken. Aufgrund archeologischer Funde und anderer Aufzeichnungen wird angenommen, dass die ursprünglichen Bewohner von Eisenzicken Schmiede aus der Volksgruppe der „kend“ waren 10. bis 13. Jhdt.: Eisengewinnung und Verhüttung, sowie Eisenbearbeitung 13. Jahrhdt.: Einstellung der Eisengewinnung, Bevölkerung wird zur Gänze zu landbebauenden Leibeigenen der Herrschaft Rotenturm 1819: Abbruch der alten Kirche und Beginn der Bauarbeiten einer neuen Kirche 1853: Kaiserliches Patent vom 2. 3. 1853 über Aufhebung des Urbarialverbandes bis 1855: deutschsprechende Bevölkerung wird von Pfarre Rotenturm betreut, kroatischsprechende Bevölkerung von der Pfarre St. Martin 1904: Gründungsfest der Freiwilligen Feuerwehr 1965: Beginn der Bauarbeiten für eine öffentliche Wasserversorgungsanlage 1966: Verwaltungsgemeinschaft mit der Gemeinde Unterwart Pfarrliche Zugehörigkeit – Filiale der Pfarre Rotenturm Schulische Zugehörigkeit – Oberwart 1968: Beginn des Kirchenumbaues und der Kirchenrenovierung 1971: Vereinigung der Gemeinde Unterwart und Eisenzicken 1978: Beginn der Arbeiten an der Ortskanalisation und Anschluss an den Abwasserverband Mittleres Pinkatal 1987 bis 1989: Errichtung des Gemeinde- und Feuerwehrhauses 2003 bis 2004: Zu- und Umbau des Gemeinde- und Feuerwehrhauses 2017 bis 2019: Errichtung Hochwasserschutz Eisenzicken 2019: Neue Postleitzahl (7502) und neue Straßenbezeichnungen treten in Kraft; Montage der Straßenbezeichnungstafeln in Unterwart und Eisenzicken Chronik Unterwart: um 1000: Ansiedlung und Sesshaftwerdung der Ungarn als Grenzwächter an der westlichen Reichsgrenze mit königlichen Privilegien 1327: König Karl Robert I. bestätigt die Freiheiten, Schaffung einer eigenen Warthoheit und Aufnahme in den Stand des Landadels 1467, 1478, 1498, 1547: Bestätigung der Rechte vom ungarischen Reichstag und Bezeichnung als Adelige 1582: König Rudolf II. bestätigt die erworbenen Rechte und verleiht 56 Grenzwächterfamilien ihre Wohnsitze als königliches Lehen 1741: Alsó Eör als adelige Siedlung verzeichnet 1769: Bau einer neuen Kirche; Weihe durch Pfarrer J. Kozma aus Oberwart 1808: die Gemeinde gehört bis 1797 zur Pfarre Oberwart, danach eine selbständige Kaplanei und ab 1808 eine selbständige Pfarre; die Bevölkerung der Gemeinde Unterwart ist immer rein katholisch gewesen bis in das 19. Jahrhdt.: Bewirtschaftung und Verwaltung von der adeligen Wirtschaftsgemeinschaft; neben der Landwirtschaft blühen auch Handel und Gewerbe 1904: 20.11.1904 Gründung der Feuerwehr Unterwart 1907: Errichtung eines selbständigen Kreissekretariates und staatl. Matrikelamtes in Unterwart für die Gemeinden Unterwart, Oberdorf und Eisenzicken 1960 – 1962: Errichtung des neuen Gemeindehauses in Unterwart 1965: Beginn der Arbeiten an der Ortswasserversorgungsanlage 1968: Baubeginn Errichtung Ortskanalisation 1971: Ansiedlung des HALCO-Verbrauchermarktes und Baustoffmarktes (jetzt INTERSPAR) als Grundstein für die Entwicklung des jetzigen Industriegebietes mit über 600 Beschäftigten 1971: Vereinigung der Gemeinden Unterwart und Eisenzicken 1979 – 1981: Bau einer Gemeindewohnhausanlage mit 8 Wohnungen, Gasthaus mit Mehrzweckhalle und Arztordination 1983: Weihe des neuen Pfarrhauses durch Bischof DDr. László 1984: Einleitung des Grundzusammenlegungsverfahrens in Unterwart 1987 – 1990: Volksschul- und Kindergartenbau in Unterwart 1993: Feierliche Eröffnung des neuen Sportplatzes samt Kabine in Unterwart 1995: Gemeindewappenverleihung und Weihe des erweiterten und umgebauten Gemeindeamtes 1996: Eröffnung des Radwanderweges B55 – Unterwart-Litzelsdorf-Olbendorf-Rohrbach-Jabing 1998: Weihe der restaurierten „Alten Schule“ durch Bischof Dr. Paul Iby 1999 – 2000: Neuerrichtung eines Bauhofes mit Clubhaus 2000: Aufstellung zweisprachiger Ortstafel 2003: Abschluss der Hochwasserschutzmaßnahmen Pinka – Entlastungsgerinne und Brücken 2009: Neuerrichtung und Umbau der Volksschule und des Kindergartens 2016: Eröffnung des Gemeindesaales nach Sanierungsmaßnahmen 2018: Wassergenossenschaft Unterwart: Beginn der Sanierung der Ortswasserleitung 2019: Neue Postleitzahl (7502) und neue Straßenbezeichnungen treten in Kraft; Montage der Straßenbezeichnungstafeln in Unterwart und Eisenzicken 2021: Fertigstellung des Zubaus der Volksschule und des Hortes; Eröffnung und Segnung mit Ehrengästen im Schulhof unter Einhaltung der Covid-Vorgaben

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Ein gelber Schild mit einer Soldatenfigur darauf steht auf einem Rasen, mit Gebäuden und Bäumen im Hintergrund.
Das Volksschule Nepomuk Gebäude hat ein geschwungenes Dach und weiße Säulen, eine Treppe und einen Garten. Ein Schild steht 'VOLKS-SCHULE NEPOMUK'.
Eine friedliche Landschaft mit einem mäandernden Fluss, einem weinenden Weidenbaum und einem gelben Haus in der Ferne unter einem klaren blauen Himmel.
Ein gelbes Gebäude mit braunem Dach hat zwei weiße Garagen mit kleinen Fenstern, einen Fahnenmast und ein Schild mit der Aufschrift 'Feuerwehr'. An der Wand hängt ein Poster einer Frau.
Ein Spielplatz mit einer Rutsche und Schaukeln unter einem blauen Himmel mit Wolken. Das Schild sagt 'Gyermekjátszóter Kinder spiel platz.'
Ein breites grünes Feld mit einem hohen Turm in der Ferne und mehreren Gebäuden. Bäume und Berge sind im Hintergrund sichtbar.

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