Walpersbach
Gemeindeverwaltung
Beschreibung
Herzlich Willkommen in der Gemeinde Walpersbach! Erklärung des Gemeindewappens
Ein von einem silbernen Schräglinks-Wellenbalken durchzogener blauer Schild, belegt mit einer schrägrechts-gestellten goldenen Aische. Dieses Wappen zeigt in seiner Darstellung das Siegelwappen der Heschk von Walpersbach, die von 1350 - 1500 Inhaber der Burg Walpersbach waren und die Ortsobrigkeit über das Dorf Walpersbach ausübten. Dieses Familienwappen war ein redendes Wappen, das vom Familiennamen Heschko = Aesko = Aische abgeleitet wurde und einen schwimmenden Fisch zeigt (Stiftarchiv Reichersberg - Urkundensammlung). Zusätzlich wurde dem Schild ein silberner schräglinks Wellenbalken eingeordnet, der die Tallage der Gemeinde zum Ausdruck bringen kann. Die aus diesem Gemeindewappen abzuleitenden Farben der Gemeindefahne sind "Blau - Weiß - Gelb". Erklärung der Ortsnamen Walpersbach: Die Ortsbezeichnung ist von einem Personennamen Waltperth abgeleitet. Erste urkundliche Erwähnung: 1316 Klingfurth: Der Ort leitet seinen Namen vom mittelhochdeutschen "klinge" = Talschluss, bzw. "vurt" = Furt, Übergang, also beim Weg, der durch eine Schlucht führt, ab. Erste urkundliche Erwähnung: 1260/80 de Chlingenfurth Schleinz: Die Ortsbezeichnung hat ihren Namen nach dem slawischen Wort "slivinica" - Schlehenbach. Erste urkundliche Erwähnung: 903 Sliuuinichha, 1130 de Sluniz. Gesunde Gemeinde Walpersbach Bereits 2011 wurden wir als „Tut-gut- Gemeinde“ zertifiziert. Seither konnten mit Hilfe dieser Initiative viele Projekte im Gesundheitsbereich, unter anderem auch finanziell unterstützt werden. Einerseits gibt es immer wieder ein neues Angebot und einzelne Vorträge rund um die Themen Ernährung, Bewegung und Umwelt, andererseits ist es auch wichtig, dass sich bestimmte Aktivitäten dauerhaft etablieren. Seit einigen Jahren kann beispielsweise ein Zuschuss zum Kinderturnen oder zur Gewaltprävention in der VS gewährt werden. Der Arbeitskreis besteht aus den verschiedensten Altersgruppen, um diverse Ideen und Anliegen einzubringen. Zweimal jährlich findet ein Treffen mit der Regionalbetreuerin von „Tut gut“ statt, wo neue Angebote und Ideen besprochen werden. Käthe Lechner war von 2011- 2017 Arbeitskreisleiterin, seit 2017 ist dies Edith Tippel. Die Zertifizierung ist noch bis Ende 2020, doch bereits jetzt wird wieder daran gearbeitet, damit die Kriterien für die nächsten 3 Jahre erfüllt werden können.