Weltmaschine
Museum, Sehenswürdigkeit
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Beschreibung
Eine Maschine die die Welt bewegt GSELLMANN WELTMASCHINE Sie steht in einem kleinen Raum, auf einem Bauernhof in Kaag. Dort wartet sie - groß, gewaltig, beispiellos - um, einmal in Bewegung gesetzt ihre Besucher zu verzaubern und Staunenden Geschichten zu erzählen, Traumgeschichten. Denn diese Maschine bewegt Träume, die Träume der Menschen. Der Steirer Franz Gsellmann hat in seinem Leben nur eine einzige Reise gemacht.:nach Brüssel - zu "seinem" Atomium. Am 8. Oktober 1958 besuchte er die Weltausstellung in Brüssel. Eine Abbildung des Atomiums in der Zeitung hat ihn dorthin geführt. Diese Ausstellung wird das Leben des Bauern, der aus einem kleinen Dorf in der Steiermark kommt, für immer verändern. Von diesem Moment an ist sein einziger Traum, eine Maschine zu bauen, bei der das Atomium im Zentrum steht. Sein Werk, eine Art "Perpetuum mobile", wird ihn 23 Jahre lang, bis zu seinem Tod beschäftigen. Das Ergebnis ist beeindruckend: Tausende Teile, Hunderte Glühbirnen und 25 Elektromotoren treiben sie an. Durch die permanente Bewegung der Maschinenteile entstehen Licht - und Geräuscheffekte. FRANZ GSELLMANN JR. Franz Gsellmann junior, der Enkel des Erbauers, der als kleiner Bub noch erlebt hat wie sei Großvater an der Maschine gebaut hat, ist der eigentliche Besitzer der Weltmaschine. Nebenbei übernimmt er Führungen, betreibt die Landwirtschaft und ist in der Fortswirtschaft tätig. Seine Lebensgefährtin Sabine Gruber ist heute verantwortlich für den Betrieb der Weltmaschine und ihre Vermarktung. Franz Gsellmann kümmert sich gemeinsam mit Thomas Blas ( Betriebselektriker) und Hannes Hirt (Elektriker) um die laufenden Wartungsarbeiten.