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Beschreibung

Willkommen auf der CITIES Seite der Großgemeinde Wiesfleck Die erste urkundliche Erwähnung von Wiesfleck datiert aus dem Jahr 1388. Der Ortsname dürfte sich von großen Wiesen inmitten ausgedehnter Waldungen herleiten lassen. Im Zuge der beiden Türkenkriege hatten sowohl die Gemeinde als auch deren Bevölkerung schwer zu leiden. Aufgrund der Gemeindezusammenlegung von 1971 wurde Wiesfleck um die Ortsteile Schönherrn, Schreibersdorf und Weinberg erweitert. Über die Gemeinde Wiesfleck Die Großgemeinde Wiesfleck zählt heute nicht ganz 1.150 Einwohner und präsentiert sich als idyllischer Ort zum Leben und Arbeiten – denn Wiesfleck beherbergt eine Vielzahl von Gewerbe- und Handwerksbetrieben. Zu den kulturellen Highlights in der bi-konfessionellen Gemeinde Wiesfleck (Katholiken und Protestanten) gehört die kath. Kirche zum Heiligen Erhard, die einen frühgotischen Altarraum ihr Eigen nennt. Die evangelische Kirche wurde 1782 errichtet und 1806 um ein Schulhaus erweitert. Auch wenn im Ortsteil Weinberg heute kein einziger Weinstock mehr steht, ist überliefert, dass im 16. Jhdt. hier auf ca. 600m das Weinbauzentrum des Bernsteiner Gebirges gelegen hat. Anlässlich der 50-Jahr Feier des Burgenlandes wurde in Schreibersdorf ein Gedenkstein aus Margaretener Sandstein errichtet. Er trägt auf der einen Seite ein Relief eines Glasbläsers und auf der anderen einen Bergknappen. Beides Berufe, die einst in Schreibersdorf gang und gebe waren. Fakten über die Gemeinde Wiesfleck - eigene Trinkwasserversorgung - Breitbandanschluss mit bis zu 150 Mbit/s - Mitglied beim Abwasserverband Oberes Pinkatal - eigenes Altstoffsammelzentrum - Grünschnittplatz