Der Ausdruck "Winterzeit ist Schimmelzeit" bedeutet, dass mit dem Einsetzen des Herbstes und Winters die Bedingungen für Schimmelwachstum in Innenräumen begünstigt werden. Dies liegt an sinkenden Außentemperaturen, höherer Luftfeuchtigkeit, vermehrtem Heizen und weniger Lüften, was zu Kondensation an kalten Wänden führt und so Schimmelbildung fördert.
Warum die kalte Jahreszeit Schimmel begünstigt:
Sinkende Außentemperaturen: Kalte Wände sind anfälliger für Kondensation, da sich darauf feuchte Luft ablagert.
Erhöhte Luftfeuchtigkeit: Sowohl durch Regen als auch durch das Heizen in der Wohnung steigt die relative Luftfeuchtigkeit, die an den kalten Oberflächen zu Tau und Schimmel kondensiert.
Reduziertes Lüften: In der kühleren Jahreszeit wird weniger und kürzer gelüftet, was die Feuchtigkeit in der Wohnung hält und dem Schimmel das Wachstum ermöglicht.
Kondensationsprobleme: Die Kombination aus warmer, feuchter Innenluft und kalten Außenwänden ist ideal für die Kondensation und damit für die Entstehung von Schimmel.
Wie Sie Schimmel vorbeugen können:
Richtig lüften: Regelmäßiges Stoßlüften mehrmals täglich ist entscheidend, um die Luft auszutauschen und die Feuchtigkeit zu reduzieren.
Ausreichend heizen: Eine konstante Raumtemperatur (nicht unter 16-18°C) verhindert, dass Oberflächen zu stark auskühlen und Schimmel entsteht.
Wände freihalten: Möbel sollten mit einem Abstand von etwa zehn Zentimetern an die Wand gestellt werden, damit die Luft zirkulieren kann.
Wir stehen gerne mit Rat und Tat an Ihrer Seite, egal ob bei Fragen oder wenn schon Schimmelprobleme aufgetreten sind. Als geschulte Techniker lösen wir Ihr Problem.
Ihre MH Klöckl OG