Stellenausschreibung KinderbetreuerIn
Noch 2 Wochen bis zur Premiere, und schon 2/3 der Plätze weg! Vielen vielen Dank!
Noch nicht reserviert? Dann schnell sein:
0664/1790442 oder https://theater.thern.at/kartenreservierung/
Winterschulung: Notstromversorgung und Blackout-Vorsorge
Im Zuge der diesjährigen Winterschulung lag der Schwerpunkt auf der Energieautarkie und Katastrophenhilfe. Im Mittelpunkt stand die Stromversorgung des Feuerwehr & Dorfhauses mit dem 40-kVA-Notstromaggregat.
Die Übung gliederte sich in folgende Teile:
- Theorieteil: Hier wurde der Katastrophenschutzplan der Gemeinde, im Speziellen für die Anwendung in Glaubendorf, besprochen. Außerdem wurden die Alarmierungsmöglichkeiten sowie die Verständigung der Ortsbevölkerung erörtert.
- Gerätekunde: Die Kameraden wurden am 40-kVA-Aggregat geschult. Dabei wurden die Inbetriebnahme, die korrekte Absicherung sowie die Lastüberwachung besprochen, um im Ernstfall eine stabile Stromquelle sicherstellen zu können.
- Einspeisung Feuerwehr & Dorfhaus: Ein wesentlicher Teil der Ausbildung war der praktische Test der Notstromversorgung. Hierbei wurde die Einspeisung in das Feuerwehr & Dorfhaus geprobt.
Dieser Test verlief erfolgreich und bestätigte, dass die FF Glaubendorf im Falle einer Krise (z.B. flächendeckender Stromausfall) in der Lage ist, kritische Infrastrukturen aufrechtzuerhalten und als zentrale Anlaufstelle im Feuerwehr & Dorfhaus für die Bevölkerung zu fungieren.
Atemschutz-Leistungstest: Der „Finnentest“
Um im Brandeinsatz unter schwerem Atemschutz bestehen zu können, müssen unsere Geräteträger jährlich ihre körperliche Eignung unter Beweis stellen. In diesem Jahr absolvierten die Kameraden erneut den sogenannten Finnentest.
Bei diesem genormten Leistungstest müssen fünf Stationen in voller Einsatzbekleidung und mit angeschlossenem Pressluftatmer innerhalb eines festgesetzten Zeitlimits bewältigt werden:
Gehen mit Kanistern: Tragen von zwei 20-kg-Kanistern über eine Distanz von 100 Metern.
Stiegensteigen: 90 Stufen hinauf und wieder hinunter.
Hämmern eines LKW-Reifens: Verschieben eines Reifens mittels Hammer über eine Strecke von drei Metern.
Unterkriechen und Übersteigen: Bewältigen einer Hindernisbahn - in Summe 18 Hindernisse unterkriechen bzw. übersteigen.
Schlauchrollen: Einfaches Rollen eines C-Druckschlauches.
Alle teilnehmenden Kameraden konnten den Test erfolgreich abschließen und bewiesen damit ihre volle Einsatztauglichkeit für kommende Atemschutzeinsätze.
Was haben Niki Lauda, Mahatma Gandhi und Marilyn Monroe gemeinsam? Sie haben alle das KaBallett nicht besucht. Nutzen Sie die Chance, damit es Ihnen nicht auch so geht! Sie Fragen sich bestimmt: Muss das sein? Wir sagen ja, das muss sein! Willkommen zum KaBallett Zwarazwanzg!
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SAVE THE DATE – Heldenberg Classic 2026
Am 25. April 2026 drehen wir wieder den Zündschlüssel!
Die Heldenberg Classic ruft:
präzise Zeitnehmung
anspruchsvolle Sonderprüfungen
kurvige Strecken & echtes Fahrgefühl
Boxenstopp inklusive – für Verpflegung ist gesorgt
Weitere Infos folgen in Kürze.
Stay tuned & keep the engines running!
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Wir suchen Verstärkung für unser Team!
Die Freiwillige Feuerwehr Thern bedankt sich bei der Therner Ortsbevölkerung für die, im Zuge der Haussammlung getätigten, Spenden.
Durch Ihre finanzielle Unterstützung ist es uns möglich unsere Gerätschaft instand zu halten und zu erweitern.
Für die Haushalte, bei denen letzten Sonntag niemand angetroffen werden konnte, wird es in den nächsten Wochen eine Nachsammlung geben.
Unseren Jahresrückblick für das Jahr 2025 können Sie hier auch gerne in digitaler Form nachlesen.
🚒 EINSATZBERICHT: PKW-Bergung im unwegsamen Gelände
Am 15. Februar, wurde die FF Glaubendorf um 12:12 Uhr zu einer Fahrzeugbergung (T1) alarmiert.
Aufgrund des extrem aufgeweichten und tiefen Bodens blieb ein PKW neben der B4 (Höhe ca. km 24) im unwegsamen Gelände stecken und konnte die Fahrt aus eigener Kraft nicht mehr fortsetzen.
Nach dem Eintreffen an der Einsatzstelle wurde mit der Seilwinde unseres Rüstlöschfahrzeugs (RLFA) der PKW vorsichtig aus dem schlammigen Untergrund gezogen und zurück auf befestigten Boden gebracht.
Da das Fahrzeug unbeschädigt blieb, konnte die Fahrt anschließend fortgesetzt werden. Wir rückten nach rund 30 Minuten wieder ins Feuerwehrhaus ein und stellten die Einsatzbereitschaft wieder her.