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Neueste Beiträge der Gemeinde

Stellenausschreibung KinderbetreuerIn

Stellenausschreibung für eine Kinderbetreuungskraft in Heldenberg. Die Stelle umfasst 30-40 Stunden pro Woche, Beginn Juni 2026. Aufgaben beinhalten Kinderbetreuung, Überwachung und Hygiene. Erforderliche Qualifikationen sind Kinderbetreuungsausbildung, gesundheitliche/körperliche Eignung, EU-Bürgerschaft und unbelasteter Strafregistereintrag. Die Position bietet Schulungen und Vorteile. Bewerbung bis 15. März 2026 mit Lebenslauf, Zeugnissen und Referenzen.

Gastfamilien fürs Schuljahr 2026/27 gesucht!

Ein Informationsposter lädt Familien ein, internationale Schüler*innen für einen kulturellen Austausch aufzunehmen. YFU Austria sucht aufgeschlossene Gastgeber*innen für das Schuljahr 2026/27. Gastgeber*innen können ein Bett, Verpflegung und ein gemeinsames Zusammenleben anbieten. Alle Familientypen sind willkommen. Das Gastgeben fördert persönliches Wachstum und internationale Freundschaften. YFU fördert internationales Verständnis, interkulturelle Fähigkeiten und Toleranz. Besuchen Sie gastfamilien.yfu.at für weitere Informationen.

Einladung zur Veranstaltung: „Von Pause keine Rede!“ – Infoabend zu den Wechseljahren

Plakat mit zwei Frauen, die lachen, eine jünger und eine älter. Es steht 'Keine Pause, darüber reden!' Der Text darunter lädt zur Diskussion über Wechseljahre ein. Die Veranstaltung wird von Birgit Brunsteiner moderiert. Datum: 18. März 2026, von 18:30 bis 20 Uhr im Stadtsaal/Veranstaltungszentrum Z2000.
Das Bild zeigt eine Gruppe von Frauen, wahrscheinlich Fachleute, vor einem blauen Hintergrund. Unter den Fotos jeder Frau stehen Namen und Titel. Unten befindet sich ein blauer Kreis mit dem Text 'Eintritt frei!', was 'Freier Eintritt!' bedeutet.

Unterstützung beim Voting gefragt - Naturfotograf Josef Stefan für internationalen Wettbewerb nominiert

Das Bild „Flying Rodent“ des Naturfotografen Josef Stefan wurde für den renommierten Wettbewerb Wildlife Photographer of the Year – People’s Choice Award 2026 in London nominiert.

Der Wildlife Photographer of the Year gilt als bedeutendster Naturfotografie-Wettbewerb weltweit und wird oft als der „Oscar der Naturfotografie“ bezeichnet. Aus über 60.000 Einsendungen aus 113 Ländern wählte eine internationale Fachjury lediglich 25 Bilder aus, darunter auch die Aufnahme von Josef Stefan. Damit ist er der einzige nominierte Fotograf aus Österreich.

Jetzt entscheidet das Publikum weltweit über den Gewinner.
Das öffentliche Voting läuft vom 4. Februar bis 18. März 2026.

Hier kann abgestimmt werden: Flying Rodent | Wildlife Photographer of the Year | Natural History Museum

Jede Stimme zählt, um diesen renommierten Preis nach Österreich zu holen.

Das unten angeführte Bild zeigt einen seltenen Moment:
Einen Iberischen Luchs, der spielerisch mit einer Ratte umgeht und sie immer wieder in die Luft wirft – eine Szene, die wie ein „fliegendes Nagetier“ wirkt. Der Iberische Luchs zählt zu den seltensten Wildkatzen der Welt und ist ein starkes Symbol für erfolgreichen Artenschutz.

Mit dieser Nominierung steht das Schmidatal auf der internationalen Bühne der Naturfotografie, und mit ihrer bzw. eurer Unterstützung kann daraus ein weltweiter Erfolg werden.

Copyright: Josef Stefan

Ein Luchs springt auf einem Erdweg und greift nach einem kleinen Vogel in der Luft. Der Hintergrund ist unscharf und zeigt eine grünliche Landschaft.

Fachtagung: Gewalt gegen Frauen

„Hinschauen statt Wegsehen: Gewalt gegen Frauen und Mädchen erkennen, ansprechen und verhindern – Verantwortung übernehmen im Gesundheits- und Sozialbereich“

Die Volksanwaltschaft lädt gemeinsam mit der Stiftung Forum Verfassung herzlich zu einer Fachtagung zum Thema Gewalt gegen Frauen ein.

Termin: Freitag, 27. Februar 2026
Uhrzeit: 9:00 – 12:30 Uhr (Einlass ab 8:30 Uhr)
Ort: Verfassungsgerichtshof (VfGH), Freyung 8, 1010 Wien
Format: Präsenzveranstaltung mit Livestream

Die gesamte Veranstaltung wird live übertragen und zusätzlich in Österreichische Gebärdensprache (ÖGS) übersetzt.

Zielgruppe:
Die Fachtagung richtet sich insbesondere an Studierende und Personen, die künftig in den Bereichen Sozialarbeit, Sozialpädagogik, Medizin oder Rechtswissenschaften tätig sein möchten.

Anmeldung:
Für eine Teilnahme vor Ort können Sie sich ab sofort online anmelden: „Hinschauen statt Wegsehen: Gewalt gegen Frauen und Mädchen erkennen, ansprechen und verhindern – Verantwortung übernehmen im Gesundheits- und Sozialbereich“ | TERMINO

Weitere Informationen sowie das Programm finden Sie auf der Website der Volksanwaltschaft.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und auf eine spannende Diskussion zum Thema Gewaltprävention!

Liebe Gemeinde,

Russland zerstört aktuell mit Absicht die Energieinfrastruktur der Ukraine. Insbesondere in den letzten Wochen haben die russischen Luftangriffe auf Elektrizitätswerke, Transformatoren und andere Objekte der Energieinfrastruktur enorme Intensität erreicht. Dazu kommt, dass die Ukraine dieses Jahr einen der härtesten Winter der letzten Jahrzehnte durchlebt.
Die Folgen dieses Winter-Terrors durch Russland sind Millionen Menschen in der Ukraine, die bei eisigen Minus-Temperaturen ohne Strom, Heizung, Wasser auskommen müssen. Der Winter-Terror dauert an. Aufgrund der dramatischen Lage braucht die ukrainische Bevölkerung dringend Hilfe.

Die Botschaft der Ukraine hat in Kooperation mit dem Verein „UkraineHilfe“ eine Aktion „Wärmehilfe für die Ukraine“ lanciert. Es werden Spenden gesammelt, mit denen Generatoren, Stromaggregate, Heizgeräte, andere Geräte und Sachen beschafft werden, die im Winter den Menschen gegen die Kälte helfen können. Auch Sachspenden wie Generatoren und anderen Strom- und Heizgeräten sind willkommen. Alles wird schnell und unbürokratisch an die Bedürftigen in Kharkiv, Dnipro, Odesa und anderen Städten übergeben.
Die Ukraine bittet um Ihre Hilfe! Jede Spende zählt!

Kontoverbindung:
Ukrainehilfe
IBAN: AT192011184553762400
BIC: GIBAATWWXXX (Erste Bank).


Die Kontaktpersonen sind:
Herr Ostap Yukhymovych, Botschaftsrat, Ukrainische Botschaft in Wien, ostap.yukhymovych@mfa.gov.ua, Tel. +43 1 479 71 72 57, Mob. +43 676 932 07 80;
Herr Dr. Cornelius Granig, Präsident der „Ukrainehilfe“ cornelius.granig@ukrhilfe.com, Tel. +43 1 256 53 79, Mob. +43 664 336 90 13.

Hilfsplattform Ukraine "Ready to share"
Wir dürfen Sie darüber hinaus informieren, dass die Ukraine eine Online-Plattform gegründet hat, die es europäischen Ländern und Gemeinden direkt ermöglicht, Hilfe und Hilfsgüter anzubieten bzw. aktuelle Bedarfe zu erfragen. Die Plattform wird vom Kongress der ukrainischen Gemeinden und Regionen betreut und koordiniert.
Unter folgendem Link können Sie sich über die Plattform informieren bzw. Hilfsgüter oder Hilfe anbieten:
https://www.congress.gov.ua/ready-to-share/

Gemeindebund-Podcast mit Botschafter Vasyl Khymynets:
Wer sich ein umfassendes Bild zur Entstehung des Ukraine-Krieges, der territorialen Verhältnisse, der Entwicklung des Krieges und eines möglichen Friedens machen möchte, kann sich gerne den aktuellen Gemeindebund-Podcast "Amtsgeheimnisse" mit dem Ukrainischen Botschafter in Wien, Vasyl Khymynets anhören.
https://gemeindebund.at/services/gemeindebund-podcast/

Wanderausstellung & Themenabend „Leerstand in Heldenberg“

Die Gemeinde lädt herzlich zu einer Wanderausstellung und einem Themenabend ein. Ausstellung 'LEERSTAND' in der Vinothek Heldenberg, Wimpffen-Gasse 5, 3704 Kleinwetzdorf. Geöffnet am 11. Februar 2026, 13-17 Uhr; 12. Februar 2026, 9-16 Uhr. Offener Themenabend am 12. Februar 2026, ab 16 Uhr.

Aufruf Gartenstudie

Liebe Gartenbesitzer! Ihr Garten leistet einen wichtigen Beitrag für die biologische Vielfalt in unserem Land. Um diese Vielfalt zu erhalten und Handlungsmöglichkeiten für eine gesunde Zukunft abzuleiten, führt das Land Niederösterreich eine Gartenstudie durch. Scannen Sie den QR-Code, um an der Umfrage teilzunehmen und bis spätestens 28. Februar 2026 einzureichen.

Ring in Großwetzdorf gefunden

Am Gemeindeamt wurde ein Ring abgegeben. Für nähere Informationen zum Ring oder zum Fundort wenden Sie sich bitte ans Gemeindeamt.

Telefon: 02956/2553

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung während der Weihnachts- und Neujahrsfeiertage

Wie in den letzten Jahren üblich, bleibt die Gemeindeverwaltung auch heuer während der Weihnachts- und Neujahrsfeiertage geschlossen, und zwar in der Zeit vom

- 24. Dezember 2025 bis 06. Jänner 2026

Unsere Mitarbeiter sind ab 07. Jänner 2026 wieder für Sie da.

Danke für Ihr Verständnis!

Winterschulung: Notstromversorgung und Blackout-Vorsorge

Im Zuge der diesjährigen Winterschulung lag der Schwerpunkt auf der Energieautarkie und Katastrophenhilfe. Im Mittelpunkt stand die Stromversorgung des Feuerwehr & Dorfhauses mit dem 40-kVA-Notstromaggregat.

Die Übung gliederte sich in folgende Teile:

- Theorieteil: Hier wurde der Katastrophenschutzplan der Gemeinde, im Speziellen für die Anwendung in Glaubendorf, besprochen. Außerdem wurden die Alarmierungsmöglichkeiten sowie die Verständigung der Ortsbevölkerung erörtert.

- Gerätekunde: Die Kameraden wurden am 40-kVA-Aggregat geschult. Dabei wurden die Inbetriebnahme, die korrekte Absicherung sowie die Lastüberwachung besprochen, um im Ernstfall eine stabile Stromquelle sicherstellen zu können.

- Einspeisung Feuerwehr & Dorfhaus: Ein wesentlicher Teil der Ausbildung war der praktische Test der Notstromversorgung. Hierbei wurde die Einspeisung in das Feuerwehr & Dorfhaus geprobt.

Dieser Test verlief erfolgreich und bestätigte, dass die FF Glaubendorf im Falle einer Krise (z.B. flächendeckender Stromausfall) in der Lage ist, kritische Infrastrukturen aufrechtzuerhalten und als zentrale Anlaufstelle im Feuerwehr & Dorfhaus für die Bevölkerung zu fungieren.

Ein roter Mahindra-Generator steht auf einer Betonfläche, abgedeckt von einem grauen Vordach, mit einem gelb-schwarzen Schild und einem Bedienfeld.
Ein Feuerwehrmann mit Brille und Jacke steht neben einer roten Maschine, an die ein Stromkabel angeschlossen ist.
Eine Person in einer Feuerwehruniform steht neben einem roten Generator mit der Aufschrift 'Powered by powero by Mahina'.

Atemschutz-Leistungstest: Der „Finnentest“

Um im Brandeinsatz unter schwerem Atemschutz bestehen zu können, müssen unsere Geräteträger jährlich ihre körperliche Eignung unter Beweis stellen. In diesem Jahr absolvierten die Kameraden erneut den sogenannten Finnentest.

Bei diesem genormten Leistungstest müssen fünf Stationen in voller Einsatzbekleidung und mit angeschlossenem Pressluftatmer innerhalb eines festgesetzten Zeitlimits bewältigt werden:

  • Gehen mit Kanistern: Tragen von zwei 20-kg-Kanistern über eine Distanz von 100 Metern.

  • Stiegensteigen: 90 Stufen hinauf und wieder hinunter.

  • Hämmern eines LKW-Reifens: Verschieben eines Reifens mittels Hammer über eine Strecke von drei Metern.

  • Unterkriechen und Übersteigen: Bewältigen einer Hindernisbahn - in Summe 18 Hindernisse unterkriechen bzw. übersteigen.

  • Schlauchrollen: Einfaches Rollen eines C-Druckschlauches.

Alle teilnehmenden Kameraden konnten den Test erfolgreich abschließen und bewiesen damit ihre volle Einsatztauglichkeit für kommende Atemschutzeinsätze.

Ein Feuerwehrmann in voller Ausrüstung ist zu sehen, wie er vor einem Feuerwehrauto steht, einen Hammer hält und den Boden bricht. Zwei weitere Feuerwehrleute sind anwesend, einer steht neben dem Auto. Die Szene spielt sich bei Nacht ab.
Drei Feuerwehrleute stehen bei Nacht draußen mit einem Feuerwehrwagen in der Nähe. Ein Feuerwehrmann hält einen Helm, und sie sind alle in ihren Uniformen.
Ein Feuerwehrmann in voller gelber Schutzausrüstung und Helm kriecht auf dem Boden, mit einem gelben Sauerstofftank auf dem Rücken. Der Bereich ist eine Trainingseinrichtung mit weißen Wänden und grauem Boden.
Eine Feuerwache mit zwei Feuerwehrleuten in voller Montur, einer klettert eine Treppe mit einem Schild, ein anderer steht neben einem Monitor, und zwei weitere beobachten. Der Raum hat eine weiße Wand, eine Treppe und einen Tisch mit einem Feuerlöscher.+1

Was haben Niki Lauda, Mahatma Gandhi und Marilyn Monroe gemeinsam? Sie haben alle das KaBallett nicht besucht. Nutzen Sie die Chance, damit es Ihnen nicht auch so geht! Sie Fragen sich bestimmt: Muss das sein? Wir sagen ja, das muss sein! Willkommen zum KaBallett Zwarazwanzg!

https://theater.thern.at/kartenreservierung/

Die Theatergruppe Obern präsentiert Aufführungen im Dorfzentrum Obern ab 19:30 an verschiedenen Terminen im März 2026. Aufführungen sind für alle Altersgruppen zugänglich.

Die Freiwillige Feuerwehr Thern bedankt sich bei der Therner Ortsbevölkerung für die, im Zuge der Haussammlung getätigten, Spenden.
Durch Ihre finanzielle Unterstützung ist es uns möglich unsere Gerätschaft instand zu halten und zu erweitern.
Für die Haushalte, bei denen letzten Sonntag niemand angetroffen werden konnte, wird es in den nächsten Wochen eine Nachsammlung geben.


Unseren Jahresrückblick für das Jahr 2025 können Sie hier auch gerne in digitaler Form nachlesen.

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Heldenberg

Gastfamilien fürs Schuljahr 2026/27 gesucht!

Ein Informationsposter lädt Familien ein, internationale Schüler*innen für einen kulturellen Austausch aufzunehmen. YFU Austria sucht aufgeschlossene Gastgeber*innen für das Schuljahr 2026/27. Gastgeber*innen können ein Bett, Verpflegung und ein gemeinsames Zusammenleben anbieten. Alle Familientypen sind willkommen. Das Gastgeben fördert persönliches Wachstum und internationale Freundschaften. YFU fördert internationales Verständnis, interkulturelle Fähigkeiten und Toleranz. Besuchen Sie gastfamilien.yfu.at für weitere Informationen.

Einladung zur Veranstaltung: „Von Pause keine Rede!“ – Infoabend zu den Wechseljahren

Plakat mit zwei Frauen, die lachen, eine jünger und eine älter. Es steht 'Keine Pause, darüber reden!' Der Text darunter lädt zur Diskussion über Wechseljahre ein. Die Veranstaltung wird von Birgit Brunsteiner moderiert. Datum: 18. März 2026, von 18:30 bis 20 Uhr im Stadtsaal/Veranstaltungszentrum Z2000.
Das Bild zeigt eine Gruppe von Frauen, wahrscheinlich Fachleute, vor einem blauen Hintergrund. Unter den Fotos jeder Frau stehen Namen und Titel. Unten befindet sich ein blauer Kreis mit dem Text 'Eintritt frei!', was 'Freier Eintritt!' bedeutet.

🚒 EINSATZBERICHT: PKW-Bergung im unwegsamen Gelände

Am 15. Februar, wurde die FF Glaubendorf um 12:12 Uhr zu einer Fahrzeugbergung (T1) alarmiert.

Aufgrund des extrem aufgeweichten und tiefen Bodens blieb ein PKW neben der B4 (Höhe ca. km 24) im unwegsamen Gelände stecken und konnte die Fahrt aus eigener Kraft nicht mehr fortsetzen.

Nach dem Eintreffen an der Einsatzstelle wurde mit der Seilwinde unseres Rüstlöschfahrzeugs (RLFA) der PKW vorsichtig aus dem schlammigen Untergrund gezogen und zurück auf befestigten Boden gebracht.

Da das Fahrzeug unbeschädigt blieb, konnte die Fahrt anschließend fortgesetzt werden. Wir rückten nach rund 30 Minuten wieder ins Feuerwehrhaus ein und stellten die Einsatzbereitschaft wieder her.

Feuerwehrleute in gelben Uniformen gehen auf einem schlammigen Pfad, mit einem roten Feuerwehrwagen im Hintergrund.
Ein schwarzer SUV ist im schlammigen Gelände steckengeblieben, mit Feuerwehrleuten in der Nähe. Ein Feuerwehrmann steht links, der andere rechts, beide in gelben und schwarzen Uniformen. Ein Feuerwehrwagen ist hinter dem SUV geparkt.
Eine Gruppe von Feuerwehrleuten in gelben und schwarzen Uniformen arbeitet auf einem schlammigen Feld, möglicherweise für eine Trainingsübung. Ein Feuerwehrwagen ist in der Nähe geparkt.