Cities

Latest posts of the Municipality

Zwei Entsiegelungen im Raum Walgau und Bludenz zu gewinnen

Zu viel Asphalt um's Haus? Mehr offener Boden und somit mehr Versickerungsfläche, Artenvielfalt und Grün gewünscht? Dann bietet der aktuelle Wettbewerb des LEADER-Projekts BODAguat die Lösung. Als Gewinn winken zwei kostenlose Entsiegelungen und Begrünungen in der Größe von jeweils einem Parkplatz.

Versiegelter Boden kann kein Wasser speichern oder verdunsten, das Bodenleben stirbt ab. Artenvielfalt, Wasserhaushalt, Klima und Lebensqualität leiden. Die Lösung liegt im Entsiegeln und Begrünen von Flächen. Der Verein Bodenfreiheit unterstützt dabei und vergibt zwei kostenlose Entsiegelungen und Begrünungen in der Größe von je rund dreizehn Quadratmetern. Das kann zum Beispiel ein Parkplatz sein oder ein Streifen einer Hauseinfahrt.

Die Teilnahme ist unkompliziert. Dazu einfach bis 30. Juni Fotos der versiegelten Fläche auf der Vereinswebseite hochladen und kurz beschreiben, weshalb diese Maßnahme im Hinblick auf die Klimawandelanpassung wichtig ist. Eine Jury ermittelt aus allen Einsendungen die zwei Gewinnerflächen. Diese werden im Herbst teilentsiegelt und naturnah begrünt, ja nach Wunsch als befahrbare Fläche oder mit mehr Pflanzenaufwuchs. Im Gegenzug zur finanzierten Umsetzung verpflichten sich die Grundstückseigentümer, die Fläche mindestens fünf Jahre unversiegelt zu belassen. Alle Informationen und Teilnahme am Wettbewerb unter www.bodenfreiheit.at/bodaguat-wettbewerb.html .

Zusammen mit Vorträgen, DIY-Workshops und Exkursionen ist der Wettbewerb Teil des LEADER geförderten Projekts „BODAguat – Einfach Entsiegeln und Begrünen“ in der Region Vorderland-Walgau-Bludenz. Das Projekt wird vom gemeinnützigen Verein Bodenfreiheit umgesetzt.

A vibrant garden with red poppies and blue flowers borders a gravel path. A wooden fence and a parked blue car are nearby.

Umgang mit Menschen mit Demenz - Vortrag mit Dipl.-Theol., BPhil Christian Müller-Hergl

Do. 18. Juni 2026 - 19.00 Uhr

Vereinshaus Göfis - Pfründeweg 2

Pflegeexperte Christian Müller-Hergel‘s Ansatz der „Person-zentrierten Betreuung und Pflege“, hat schon so manche verfahrene Pflegesituation gelöst. Sowohl für Pflegefachkräfte als auch für pflegende Angehörige

ist die Einführung in den Umgang mit herausfordernden Situationen

hilfreich.

Wie eine gelungene Beziehungsgestaltung aussehen kann, um eine

entspannte Atmosphäre zu schaffen, ist ein zentraler Teil seines Vortrags. Vertrauen und eine stabile Beziehung sorgen dafür, dass weniger Widerstand entsteht. Denn letztlich ist es immer die betroffene Person, die das Tempo im Alltag vorgibt. Durch kleine, vertrauensfördernde Maßnahmen lässt sich die Begleitung von Menschen mit Demenz spürbar erleichtern. Dipl.-Theol., BPhil Christian Müller-Hergl arbeitet seit vielen Jahren

in der Entwicklung und Umsetzung gerontopsychiatrischer Pflege-

konzepte. Er ist Leiter des Lehrganges Gerontopsychiatrie und arbeitet an der Fakultät für Gesundheit der Universität Witten/Herdecke und am Dialog- und Transferzentrum Demenz.

Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich.

Biotopexkursion

A poster for an excursion in Schins, Switzerland. It features a bird on a branch, and the title is in bold. The text reads 'Seek the butterflies in Schins' and includes details about the activity.

Sicherheitstipp Sicheres Vorarlberg

GUT VORBEREITET IN DEN BERGEN UNTERWEGS

Für eine sichere Wanderung ist der PEAK‑Bergcheck die wichtigste Orientierungshilfe. PEAK steht für Planung, Einschätzung, Ausrüstung und Kontrolle – vier Schritte, die helfen, Risiken zu vermeiden und gut vorbereitet unterwegs zu sein.

P – Planung:
Wähle eine Tour, die zur Gruppe passt, und informiere dich über Strecke, Höhenmeter, Gehzeiten, Wetter und mögliche Gefahren. Plane Alternativen und Zeitpuffer ein.

E – Einschätzung:
Realistisch bleiben: Passt die Tour zu deiner Kondition, Erfahrung und Trittsicherheit? Achte unterwegs laufend darauf, wie es dir und anderen geht.

A – Ausrüstung:
Gute Schuhe, ausreichend Wasser, Sonnenschutz, warme Kleidung und eine Basisausrüstung für Notfälle gehören immer in den Rucksack. Auch Handy und Wanderkarte nicht vergessen.

K – Kontrolle:
Vergleiche während der Tour ständig Planung und Realität: Wie entwickelt sich das Wetter? Ist die Zeitplanung noch realistisch? Braucht jemand eine Pause? Bei Problemen rechtzeitig abbrechen oder anpassen.

Mit dem PEAK‑Bergcheck hast du ein einfaches, strukturiertes Werkzeug zur Orientierung, das dich von der Vorbereitung bis zur letzten Minute der Wanderung begleitet – und dafür sorgt, dass du sicher wieder heimkommst.

The image features the logo for 'Sicheres Vorarlberg', a brand or initiative in Vorarlberg, Austria, highlighted in yellow and blue.

Wenn Technik Talente weckt …

Anpacken – ausprobieren – Technik erleben. Die Kinder des Lerncafé Schlins entdeckten im Rahmen eines Workshops, dass in jedem von ihnen ein Technik-Talent steckt.

Die Spannung im Lerncafé Schlins ist deutlich spürbar. Florian Rein, der als Freiwilliger im Lerncafé tätig ist, hat an diesem Nachmittag eine spezielle Überraschung mit im Gepäck: Bausatz-Kästen sind ein spannend gestaltetes Hilfsmittel, um den Kindern und Jugendlichen für Technik und technische Berufe zu begeistern.

Wie funktioniert ein Stromkreis? Wie sind Motoren aufgebaut? Wozu sind die Plus- und Minuspole gut? Die Kästen vermitteln Grundlagen zu Strom, Spannung und Bauteilen und begeistern an diesen Nachmittag die zehnjährige Ayse, die zwölfjährige Jessica, den 14-jährigen Shohrat sowie den neunjährigen Abckar. Es ist schön zu beobachten, wie sich die Lerncafé-Kids nach und nach mehr zutrauen, selbst ausprobieren und die Funktionsweise eines Elektro-Motors begreifen. Das bestätigt auch die Koordinatorin des Lerncafé-Schlins, Larisa Savelyeva: „Wir führen diese Workshops in Kleingruppen durch. Sehr gefreut hat mich ein Erlebnis in der vergangenen Woche: Ein sonst in der Gruppe eher stilles Mädchen, das noch sehr wenig Deutsch spricht, hat gezeigt, dass sie im technischen Bereich sehr talentiert ist und das Auto ruckzuck zusammengebaut. Dass gerade dieses Mädchen, das in der Schule noch wenige Erfolgserlebnisse hat, so positiv aufgefallen ist, war auch für uns schön zu erleben.“

Vielleicht ein Vorbote für die Berufswahl?

„Die Kinder und Jugendlichen sollen lernen, dass Experimentieren Spaß und Freude machen kann – das kommt in Zeiten sozialer Medien und einer zunehmend digitalen Welt viel zu kurz“, beschreibt Florian Rein sein Ziel. „Die Workshops sollen den Kids zeigen: Ich kann was!“ Bleibt die Frage, ob eventuell schon ein Same gesät wurde und der/die eine oder andere Schüler*in später einen technischen Beruf ergreifen möchte. Da reagieren die Kinder noch etwas verhalten: „Da habe ich mich noch nicht festgelegt, aber wer weiß, was kommt“, erzählt Jessica auch im Namen ihrer Lerncafé-Kolleg*innen.

Infos und Kontakte zu den Lerncafés der Caritas: www.caritas-vorarlberg.at/lerncafe

Two boys and a man are playing a board game on a table. One boy is focused on the game while the other looks on. The man is looking at the game.

Tag der offenen Tür im Gemeinschaftsarchiv Walgau

Tag der offenen Tür im Gemeinschaftsarchiv Walgau

Raiffeisenstraße 56, 6713 Ludesch, AUT
Event by
327110405_708491470873747_5663558915596610369_n
Schlins
Co-hosted by

Tag der offenen Tür Musikschule Walgau

SICHERHEITSTIPP SICHERES VORARLBERG - FAHR bewusst RAD

Radfahren ist eine günstige, umweltfreundliche und gesunde Art, unterwegs zu sein. Deshalb nutzen immer mehr Menschen das Fahrrad – mit Muskelkraft oder als E-Bike. Doch dabei passieren auch im-mer wieder schwere Unfälle. Um das Risiko solcher Unfälle zu senken, hat Sicheres Vorarlberg hilfrei-che Tipps zusammengestellt:

  • Wartung: Kontrolliere dein Fahrrad regelmäßig, besonders nach der Winterpause. Verein-bare einen Servicetermin im Fachhandel.

  • Vor jeder Fahrt: Überprüfe, ob die Beleuchtung funktioniert, die Bremsen gut greifen und genug Luft in den Reifen ist.

  • Ausstattung: Achte auf passende Kleidung, eine funktionierende Klingel und ein Licht – das ist gesetzlich vorgeschrieben.

  • Sichtbarkeit: Trage reflektierende Kleidung oder Reflektorstreifen.

  • Helm: Verwende immer einen gut passenden und richtig eingestellten Helm – er kann dein Leben retten.

  • Fahrweise: Fahre aufmerksam, vorsichtig und defensiv. Halte ausreichend Abstand und lass dich nicht ablenken.

  • Verkehrsregeln: Für Radfahrende gelten die gleichen Verkehrsregeln wie für alle anderen Ver-kehrsteilnehmenden.

  • Fahrtechnik: Eine gute Fahrtechnik sorgt für mehr Sicherheit – zum Beispiel gutes Gleichge-wicht oder sicheres Anhalten.

Mit all diesen Tipps steht einer gelungenen und sicheren Radsaison nichts mehr im Wege.

Sicheres Vorarlberg bietet außerdem verschiedene E-Bike Kurse an, um die Fahrtechnik zu verbes-sern. Mehr Informationen findest du auf sicheresvorarlberg.at.

A woman rides a black electric bike on a road with graffiti-covered walls. She wears a helmet and sunglasses.

Lange Nacht der Forschung 2026 #LNF26

Am 24. April 2026 verwandelt sich Vorarlberg wieder in ein riesiges Labor. Unter einem der diesjährigen Schwerpunkte „Erforsche deine Sinne“ lädt die Lange Nacht der Forschung (LNF) dazu ein, die Grenzen der menschlichen Wahrnehmung auszuloten und modernste Wissenschaft hautnah zu erleben.

Wie riecht eigentlich der Mond? Können wir Schwingungen hören? Wie können Roboter fühlen? An 9 Standorten in Dornbirn und Lustenau öffnen Hochschulen, Unternehmen und Forschungseinrichtungen ihre Türen, um Antworten auf diese und viele weitere Fragen zu geben.

Mehr als nur Sehen und Hören

Das Wunderwerk Mensch rückt in den Mittelpunkt. Die Besucher:innen erwartet ein interaktives Programm, das weit über die klassischen fünf Sinne hinausgeht. Mit dabei sind die inatura, FHV, Doppelmayr, das Olympiazentrum Vorarlberg, Lustenauer Senf, Extrudr, Eberle Automatische Systeme, Marke Vorarlberg und viele mehr. Der Eintritt, die Shuttlebusse sowie die Anreise per Bus&Bahn aus ganz Vorarlberg ist kostenfrei. langenachtderforschung.at/vorarlberg

Weitere Details

Übersicht Standorte

9 Standorte in Dornbirn und Lustenau werden bespielt:

Dornbirn

CAMPUS V – FHV – University of Applied Sciences 30 Stationen

CAMPUS V – Stadtstraße 33 6 Stationen

CAMPUS V – Hintere Achmühlerstraße 1, 1b 26 Stationen

Inatura Erlebnis Naturschau 8 Stationen

Doppelmayr Training Center 5 Stationen

Steinebach (F.M. Hämmerle) 7 Stationen

Eberle Automatische Systeme 8 Stationen

Olympiazentrum Vorarlberg 12 Stationen

Lustenau

Betriebsgebiet Heitere, Lustenau 9 Stationen

A sign with blue text on a black background reads Lange Nacht der Forschung. Below it is the word Vorarlberg in white.

Mikrozensus: Die kleine Volkszählung zeigt, wie Österreich lebt

Der Mikrozensus ist eine Haushaltsbefragung von Statistik Austria, die seit 1968 vierteljährlich durchgeführt wird. Sie liefert zentrale Daten für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft – von Arbeit über Bildung bis Wohnen. Pro Quartal werden rund 22 500 Haushalte zufällig ausgewählt und insgesamt 5-mal im Abstand von jeweils 13 Wochen befragt, damit Veränderungen im Jahresverlauf sichtbar werden. Die Teilnahme ist gesetzlich verpflichtend. Wer nach mehrmaliger Aufforderung nicht antwortet, riskiert eine Verwaltungsstrafe.

Nähere Informationen finden Sie unter: https://www.statistik.at/mikrozensus

Was ist der Mikrozensus und warum ist er so wichtig?

Ziel dieser Haushaltsbefragung ist es, kontinuierlich aktuelle und international vergleichbare Daten zur Bevölkerung, Erwerbstätigkeit, Bildung und Wohnsituation zu erheben. Damit liefert der Mikrozensus nicht nur zentrale Grundlagen für politische Entscheidungen, sondern auch für wirtschaftliche Indikatoren wie den Verbraucherpreisindex oder die Inflationsrate.

Ergebnisse aus dem Mikrozensus finden sich in zahlreichen Medienberichten – etwa, wenn es um durchschnittliche Mietpreise, Teilzeitquoten oder Bildungsabschlüsse geht. Die erhobenen Daten bilden eine essenzielle Grundlage für faktenbasierte Entscheidungen in Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung, die alle Menschen in Österreich betreffen.

Wie läuft die Haushaltserhebung ab?

Pro Quartal werden österreichweit rund 22 500 Haushalte zufällig aus dem Zentralen Melderegister ausgewählt. Die Befragung beginnt mit einem RSb-Schreiben, das die betroffenen Haushalte über ihre Teilnahme informiert und alle notwendigen Kontaktdaten zur Terminvereinbarung enthält. Es werden Fragen zur Wohnung bzw. Haus sowie zu allen dort wohnhaften Personen gestellt. Die erste Befragung findet in der Regel vor Ort statt – vorzugsweise im Wohnraum der Auskunftspflichtigen, um rasch etwaige Unterlagen heranziehen zu können. Falls dies nicht gewollt ist, kann der Haushalt auch einen Ort vorschlagen.

Die Erhebungspersonen führen die Erhebung mittels computerunterstütztem Fragebogen durch. Danach folgen 4 weitere Befragungen im Abstand von jeweils rund 13 Wochen. Diese können telefonisch oder online erfolgen. Der Mikrozensus erstreckt sich also über rund ein Jahr.

Was wird gefragt und wie viel Zeit nimmt das in Anspruch?

Gefragt wird nach dem Geschlecht, dem Beruf, dem Ausbildungsstand, der Wohnfläche und weiteren sozialen Merkmalen der Haushaltsmitglieder. Für berufstätige Erwachsene dauert die Befragung rund 15 Minuten, für Kinder und nicht berufstätige Personen etwa 5 Minuten. Ein privater Haushalt an derselben Adresse darf innerhalb von 10 Jahren nur einmal über mehrere aufeinanderfolgende Quartale hinweg befragt werden.

Besteht eine gesetzliche Pflicht zur Teilnahme?

Ja. Der Mikrozensus ist eine Haushaltsbefragung von Statistik Austria mit gesetzlicher Auskunftspflicht. Diese ergibt sich aus dem Bundesstatistikgesetz 2000 sowie der Erwerbs- und Wohnungsstatistikverordnung. Alle volljährigen Mitglieder eines betroffenen Haushalts sind verpflichtet, Auskunft zu geben. Für minderjährige Personen muss die gesetzliche Vertretung die Fragen beantworten. Jugendliche ab 15 Jahren dürfen aber selbst antworten. Sollte ein Haushaltsmitglied nicht verfügbar sein, kann eine andere volljährige Person aus demselben Haushalt beauftragt werden, die Fragen zu beantworten.

Statistik Austria muss die auskunftspflichtigen Personen bei Verweigerung der Auskunft und bei wissentlich unvollständigen oder nicht dem besten Wissen entsprechenden Angaben über die Rechtsfolgen informieren.

Was passiert, wenn jemand nicht teilnimmt?

Wird die Befragung nicht innerhalb von fünf Wochen nach der sogenannten Referenzwoche (Woche, über die Auskunft zu erteilen ist) beantwortet, informiert Statistik Austria die zuständige Bezirksverwaltungsbehörde. Diese leitet in der Regel ein Verwaltungsstrafverfahren ein. Die konkreten Strafhöhen werden von der zuständigen Bezirkshauptmannschaft oder in Wien vom Magistrat festgesetzt. Statistik Austria selbst hat auf die Strafbemessung keinen Einfluss.

Wie sicher sind die erhobenen Daten?

Statistik Austria unterliegt strengen Datenschutzrichtlinien. Die Erhebungsdaten werden getrennt von personenbezogenen Informationen gespeichert. Nach Abschluss aller fünf Befragungswellen werden Name und Adresse gelöscht, die Daten pseudonymisiert und nur in aggregierter Form weiterverarbeitet. Die vollständige Datenschutzinformation finden Sie unter: https://www.statistik.at/mikrozensus -> Rechtsgrundlagen, Datenschutz

Diese verschlüsselten Datensätze dienen anschließend als Grundlage für Analysen und Statistiken, die öffentlich zugänglich sind und sowohl Politik, Medien und Wissenschaft als auch der allgemeinen Bevölkerung zur Verfügung stehen.

Wo gibt es weitere Informationen?

https://www.statistik.at/mikrozensus| erhebungsinfrastruktur@statistik.gv.at | +43 1 711 28-8338 (Montag bis Freitag 9:00 bis 15:00 Uhr, werktags)

Für gehörlose Personen finden sich Erklärvideos unter Mikrozensus - STATISTIK AUSTRIA - Die Informationsmanager im Unterpunkt Multimedia

The logo of Statistik Austria features a red triangle with a white line inside, next to the text Mikrozensus. Below it, it reads 'Die Informationsmanager'.

Heute mit Kinderfahrzeugsegnung - Bring dein Lieblingsfahrzeug mit! Wir freuen uns auf euch!

Children's church on Sunday, May 17, 2026, at 9:30 AM. Theme: 'With God's Blessing on the Road'. Bring your favorite vehicle (bike, scooter, etc.) and join the service in the church.

Ein wunderschönes Familienfest

Gemeinsam mit unseren Familien haben wir einen gemütlichen und fröhlichen Tag verbracht. Es wurde gelacht, gebastelt und viel Zeit miteinander genossen.

Ein besonderes Highlight war unser selbst gestaltetes Spiel „Wichtel ärgere dich nicht“, das mit viel Kreativität entstanden ist.

Für das leibliche Wohl war ebenfalls bestens gesorgt. Ein herzliches Danke an die Funkenzunft fürs Grillen.

Danke an alle Familien fürs Dabeisein und die schöne gemeinsame Zeit.

A colorful fence with bags labeled 'WICHTEL' and 'HENRY' hangs from it, in a grassy field with a tree and wire fence in the background.
326783637_6150189638358406_8222992986950993220_n
JugendKulturArbeit Walgau

Ein ganzes Jahr ist vorbei. Wir starten wieder durch. 🥳☀️

SKATE CUP 2026 steht vor der Tür! @villak_bludenz

Practice ab 12:00 Uhr; Contest ab 14:00 Uhr

Anmeldung direkt vor Ort.

Alle Infos gibt’s bei euren Jugendhäusern!

Skate cup 2026 with practice and contest dates. The event is in Nenzing, Bludenz, and Nüziders. Registration is at youth centers.

ERÖFFNUNG BEACHVOLLEYBALLPLATZ NÜZIDERS ☀️😍🫧

Danke an alle, die mit uns gefeiert haben!
Hier sind noch ein paar Eindrücke für euch.

A group of people play volleyball on a sandy court with mountains in the background.
Two men stand behind a table with DJ equipment in front of a building with mountains in the background. One has headphones around his neck, and the other holds his hands on his hips.
An elderly man cooks sausages on an outdoor grill, with a woman standing nearby. They are surrounded by trees and mountains.
Three people sit in a park with a small table. A man in a black shirt and a woman in a gray shirt sit on chairs, while a woman in a white shirt sits on the grass.+10

„Wir erkunden unser Dorf“ 🏡

Bei unserem Beet im Gemeinschaftsgarten starteten wir unsere neue Projektreihe „Wir erkunden unser Dorf“. Gemeinsam wurde gegraben, gepflanzt und gegossen – mit viel Freude, Neugier und Begeisterung. 🪴

Passend zum Frühling gestalteten die Kinder außerdem wunderschöne Tempo-Schmetterlinge. 🦋

Mit allen Sinnen entdecken, gestalten und gemeinsam aufblühen. 🌸

https://www.spielkiste-schlins.at/wir-erkunden-unser-dorf-%f0%9f%aa%b4/

#april #frühling #wirerkundenunserdorf #spielkisteschlins #kleinkindbetreuung #sowiedubist

An illustration of the word April with a garden scene. The garden includes a watering can, flowers, and gardening tools. Two pink butterflies are present, and the background is yellow.
Images show gardening activities with children, including digging, planting, and harvesting carrots. One image features a child planting in a raised bed.
An activity image shows butterfly wings. The text reads 'Butterfly wings'. Four steps are listed: separate tempo/filter, paint with tempo/filter, fix clothespins with tempo/filter, and dry. Use a brush or pipette.
A colorful butterfly made of paper is pinned to a window with a wooden clothespin, showcasing vibrant yellow, green, and pink hues.