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Neueste Beiträge der Gemeinde

Abholung Bioabfall in den Sommermonaten

Auch heuer wird in den Monaten Juni, Juli und August die Bioabfallsammlung in Schlins wieder wöchentlich durchgeführt.

Auf einem orangefarbenen Hintergrund steht der Text 'Bioabfall'. Darunter sind Abbildungen von Lebensmittelabfällen wie eine geschälte Orange und Bananenschalen zu sehen. Unten sind eine Website und ein QR-Code abgebildet.

Kindermarathon Challenge 2026 - Gemeinde Schlins

29.05.2026, Vormittags

Ab 1. Juni: Die neue Tarifwelt macht Zug- & Busfahren in Vorarlberg noch einfacher

  • Einfach: Drei Zonen statt 94 dominos sorgen für leichte Verständlichkeit

  • Fair & flexibel: Neugestaltung orientiert sich an den aktuellen Mobilitätsanforderungen der Fahrgäste

  • Nachhaltig: Neuer Tarif bringt große Erweiterung und Erleichterung im Ticketkauf

Mit der neuen VMOBIL Tarifwelt wird das Zug- und Busfahren in Vorarlberg noch einfacher und strukturierter. Ab 1. Juni 2026 gibt es statt der bisherigen Einteilung in 94 dominos nur noch drei klar benannte Zonen: LOKAL, REGIO und das bereits bekannte MAXIMO. Diese orientieren sich an den realen Alltagswegen und Bedürfnissen der Fahrgäste – vom kurzen Weg in die Nachbargemeinden über regionale Strecken bis hin zur freien Mobilität im ganzen Land. Die Fahrgäste dürfen sich auf zahlreiche Verbesserungen, mehr Flexibilität und neue Möglichkeiten im Ticketkauf freuen. Mit der neuen Tarifwelt werden gleichzeitig auch Fahrgastwünsche umgesetzt.

„Wohin fahre ich?“ „Wie lange bin ich unterwegs?“ „Wie oft nutze ich die Öffis?“ Diese drei einfachen Fragen genügen ab 1. Juni für Zug- und Busfahrgäste in Vorarlberg, um zum passenden Ticket zu kommen. Der neue Tarif bietet eine leichtere Orientierung und einfachere Entscheidungen, während er gleichzeitig die bewährten Stärken des bisherigen Systems behält. Im Zentrum der neuen Tarifwelt steht eine klare Struktur mit drei gut verständlichen Zonen, die sich an den Alltagswegen orientieren: LOKAL, REGIO und MAXIMO.

  • LOKAL steht für kurze Distanzen rund um den Startpunkt und bietet einen günstigen Einstieg mit viel Flexibilität und mehr Möglichkeiten.

  • REGIO deckt Wege innerhalb einer Region ab und ermöglicht Fahrten in einem noch größeren Umkreis.

  • MAXIMO bietet maximale Freiheit für Fahrten in ganz Vorarlberg.

Neue Zeitzonen für mehr Flexibilität

Ergänzt werden die drei Zonen durch wenige, klar definierte Zeitstufen. Die Fahrgäste können je nach Bedarf zwischen 60 Minuten, 120 Minuten und 24 Stunden wählen. Innerhalb der gewählten Zeit und Zone ist beliebiges Hin- und Herfahren möglich – so oft und viel man will. Ein wesentlicher Vorteil der neuen Tarifwelt ist die größere zeitliche Flexibilität. Das neue 24-Stunden-Ticket ersetzt das bisherige Tagesticket und ist nicht mehr an einen Kalendertag gebunden, sondern startet mit dem Fahrtantritt. Dadurch lohnt sich der Ticketkauf auch abends oder für flexible Tagesplanungen. Das 24-Stunden-Ticket war ein oft geäußerter Wunsch der Fahrgäste, der mit dem neuen Tarif nun endlich umgesetzt werden kann.

Die neue Tarifstruktur sorgt für mehr Transparenz: Weniger Zonen und klar benannte Angebote machen Preise nachvollziehbar und verständlich. Wer regelmäßig unterwegs ist, profitiert weiterhin von Monats- und Jahreskarten. Wer nur gelegentlich fährt, bleibt flexibel und zahlt einen fairen Preis. Insgesamt profitieren viele Fahrgäste von der neuen Systematik – und alle von noch mehr Klarheit.

Alle Informationen und Details zur neuen Tarifwelt sowie Antworten auf die wesentlichen Fragen sind unter www.vmobil.at/tarifwelt abrufbar.

Zwei Entsiegelungen im Raum Walgau und Bludenz zu gewinnen

Zu viel Asphalt um's Haus? Mehr offener Boden und somit mehr Versickerungsfläche, Artenvielfalt und Grün gewünscht? Dann bietet der aktuelle Wettbewerb des LEADER-Projekts BODAguat die Lösung. Als Gewinn winken zwei kostenlose Entsiegelungen und Begrünungen in der Größe von jeweils einem Parkplatz.

Versiegelter Boden kann kein Wasser speichern oder verdunsten, das Bodenleben stirbt ab. Artenvielfalt, Wasserhaushalt, Klima und Lebensqualität leiden. Die Lösung liegt im Entsiegeln und Begrünen von Flächen. Der Verein Bodenfreiheit unterstützt dabei und vergibt zwei kostenlose Entsiegelungen und Begrünungen in der Größe von je rund dreizehn Quadratmetern. Das kann zum Beispiel ein Parkplatz sein oder ein Streifen einer Hauseinfahrt.

Die Teilnahme ist unkompliziert. Dazu einfach bis 30. Juni Fotos der versiegelten Fläche auf der Vereinswebseite hochladen und kurz beschreiben, weshalb diese Maßnahme im Hinblick auf die Klimawandelanpassung wichtig ist. Eine Jury ermittelt aus allen Einsendungen die zwei Gewinnerflächen. Diese werden im Herbst teilentsiegelt und naturnah begrünt, ja nach Wunsch als befahrbare Fläche oder mit mehr Pflanzenaufwuchs. Im Gegenzug zur finanzierten Umsetzung verpflichten sich die Grundstückseigentümer, die Fläche mindestens fünf Jahre unversiegelt zu belassen. Alle Informationen und Teilnahme am Wettbewerb unter www.bodenfreiheit.at/bodaguat-wettbewerb.html .

Zusammen mit Vorträgen, DIY-Workshops und Exkursionen ist der Wettbewerb Teil des LEADER geförderten Projekts „BODAguat – Einfach Entsiegeln und Begrünen“ in der Region Vorderland-Walgau-Bludenz. Das Projekt wird vom gemeinnützigen Verein Bodenfreiheit umgesetzt.

Ein lebhafter Garten mit roten Mohnblumen und blauen Blumen säumt einen Kiesweg. Ein Holzzaun und ein geparktes blaues Auto sind in der Nähe.

Umgang mit Menschen mit Demenz - Vortrag mit Dipl.-Theol., BPhil Christian Müller-Hergl

Do. 18. Juni 2026 - 19.00 Uhr

Vereinshaus Göfis - Pfründeweg 2

Pflegeexperte Christian Müller-Hergel‘s Ansatz der „Person-zentrierten Betreuung und Pflege“, hat schon so manche verfahrene Pflegesituation gelöst. Sowohl für Pflegefachkräfte als auch für pflegende Angehörige

ist die Einführung in den Umgang mit herausfordernden Situationen

hilfreich.

Wie eine gelungene Beziehungsgestaltung aussehen kann, um eine

entspannte Atmosphäre zu schaffen, ist ein zentraler Teil seines Vortrags. Vertrauen und eine stabile Beziehung sorgen dafür, dass weniger Widerstand entsteht. Denn letztlich ist es immer die betroffene Person, die das Tempo im Alltag vorgibt. Durch kleine, vertrauensfördernde Maßnahmen lässt sich die Begleitung von Menschen mit Demenz spürbar erleichtern. Dipl.-Theol., BPhil Christian Müller-Hergl arbeitet seit vielen Jahren

in der Entwicklung und Umsetzung gerontopsychiatrischer Pflege-

konzepte. Er ist Leiter des Lehrganges Gerontopsychiatrie und arbeitet an der Fakultät für Gesundheit der Universität Witten/Herdecke und am Dialog- und Transferzentrum Demenz.

Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich.

Biotopexkursion

Ein Plakat für eine Exkursion in Schins, Schweiz. Es zeigt einen Vogel auf einem Ast und den Titel in fetter Schrift. Der Text lautet 'Suche nach den Blumeninseln in Schins' und enthält Details zur Aktivität.

Sicherheitstipp Sicheres Vorarlberg

GUT VORBEREITET IN DEN BERGEN UNTERWEGS

Für eine sichere Wanderung ist der PEAK‑Bergcheck die wichtigste Orientierungshilfe. PEAK steht für Planung, Einschätzung, Ausrüstung und Kontrolle – vier Schritte, die helfen, Risiken zu vermeiden und gut vorbereitet unterwegs zu sein.

P – Planung:
Wähle eine Tour, die zur Gruppe passt, und informiere dich über Strecke, Höhenmeter, Gehzeiten, Wetter und mögliche Gefahren. Plane Alternativen und Zeitpuffer ein.

E – Einschätzung:
Realistisch bleiben: Passt die Tour zu deiner Kondition, Erfahrung und Trittsicherheit? Achte unterwegs laufend darauf, wie es dir und anderen geht.

A – Ausrüstung:
Gute Schuhe, ausreichend Wasser, Sonnenschutz, warme Kleidung und eine Basisausrüstung für Notfälle gehören immer in den Rucksack. Auch Handy und Wanderkarte nicht vergessen.

K – Kontrolle:
Vergleiche während der Tour ständig Planung und Realität: Wie entwickelt sich das Wetter? Ist die Zeitplanung noch realistisch? Braucht jemand eine Pause? Bei Problemen rechtzeitig abbrechen oder anpassen.

Mit dem PEAK‑Bergcheck hast du ein einfaches, strukturiertes Werkzeug zur Orientierung, das dich von der Vorbereitung bis zur letzten Minute der Wanderung begleitet – und dafür sorgt, dass du sicher wieder heimkommst.

Das Bild zeigt das Logo für 'Sicheres Vorarlberg', eine Marke oder Initiative in Vorarlberg, Österreich, hervorgehoben in Gelb und Blau.

Wenn Technik Talente weckt …

Anpacken – ausprobieren – Technik erleben. Die Kinder des Lerncafé Schlins entdeckten im Rahmen eines Workshops, dass in jedem von ihnen ein Technik-Talent steckt.

Die Spannung im Lerncafé Schlins ist deutlich spürbar. Florian Rein, der als Freiwilliger im Lerncafé tätig ist, hat an diesem Nachmittag eine spezielle Überraschung mit im Gepäck: Bausatz-Kästen sind ein spannend gestaltetes Hilfsmittel, um den Kindern und Jugendlichen für Technik und technische Berufe zu begeistern.

Wie funktioniert ein Stromkreis? Wie sind Motoren aufgebaut? Wozu sind die Plus- und Minuspole gut? Die Kästen vermitteln Grundlagen zu Strom, Spannung und Bauteilen und begeistern an diesen Nachmittag die zehnjährige Ayse, die zwölfjährige Jessica, den 14-jährigen Shohrat sowie den neunjährigen Abckar. Es ist schön zu beobachten, wie sich die Lerncafé-Kids nach und nach mehr zutrauen, selbst ausprobieren und die Funktionsweise eines Elektro-Motors begreifen. Das bestätigt auch die Koordinatorin des Lerncafé-Schlins, Larisa Savelyeva: „Wir führen diese Workshops in Kleingruppen durch. Sehr gefreut hat mich ein Erlebnis in der vergangenen Woche: Ein sonst in der Gruppe eher stilles Mädchen, das noch sehr wenig Deutsch spricht, hat gezeigt, dass sie im technischen Bereich sehr talentiert ist und das Auto ruckzuck zusammengebaut. Dass gerade dieses Mädchen, das in der Schule noch wenige Erfolgserlebnisse hat, so positiv aufgefallen ist, war auch für uns schön zu erleben.“

Vielleicht ein Vorbote für die Berufswahl?

„Die Kinder und Jugendlichen sollen lernen, dass Experimentieren Spaß und Freude machen kann – das kommt in Zeiten sozialer Medien und einer zunehmend digitalen Welt viel zu kurz“, beschreibt Florian Rein sein Ziel. „Die Workshops sollen den Kids zeigen: Ich kann was!“ Bleibt die Frage, ob eventuell schon ein Same gesät wurde und der/die eine oder andere Schüler*in später einen technischen Beruf ergreifen möchte. Da reagieren die Kinder noch etwas verhalten: „Da habe ich mich noch nicht festgelegt, aber wer weiß, was kommt“, erzählt Jessica auch im Namen ihrer Lerncafé-Kolleg*innen.

Infos und Kontakte zu den Lerncafés der Caritas: www.caritas-vorarlberg.at/lerncafe

Zwei Jungen und ein Mann spielen ein Brettspiel auf einem Tisch. Ein Junge konzentriert sich auf das Spiel, während der andere zusieht. Der Mann schaut sich das Spiel an.

Tag der offenen Tür im Gemeinschaftsarchiv Walgau

Tag der offenen Tür im Gemeinschaftsarchiv Walgau

Raiffeisenstraße 56, 6713 Ludesch, AUT
Event von
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Schlins
Mitveranstaltet von

Tag der offenen Tür Musikschule Walgau

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Schlins

Abholung Bioabfall in den Sommermonaten

Auch heuer wird in den Monaten Juni, Juli und August die Bioabfallsammlung in Schlins wieder wöchentlich durchgeführt.

Auf einem orangefarbenen Hintergrund steht der Text 'Bioabfall'. Darunter sind Abbildungen von Lebensmittelabfällen wie eine geschälte Orange und Bananenschalen zu sehen. Unten sind eine Website und ein QR-Code abgebildet.

Kindermarathon Challenge 2026 - Gemeinde Schlins

29.05.2026, Vormittags

Wasser, Energie & Ressourcen

Elektrifizierung landwirtschaftlicher Maschinen

Die Inbetriebnahme eines elektrisch betriebenen Einachsschleppers entlastet die Menschen bei schwerer körperlicher Arbeit und trägt zum Klimaschutz bei.

Seit Anfang Dezember 2025 ist im landwirtschaftlichen Schulungsbetrieb Kinyambulunge (Mdabulo) ein elektrisch betriebener Einachsschlepper in Betrieb. Drei Studenten der FH Vorarlberg haben den E-Antrieb entwickelt, vor Ort in Mdabulo zusammengebaut und den Schlepper in Betrieb genommen. Dieser wird für Pflügarbeiten und zum Transport von Gütern im unwegsamen Gelände eingesetzt.

Ausgangslage

In den ländlichen Regionen Tansanias werden für Transporte meist dreirädrige Lastenfahrzeuge (Tuktuks) oder Motorräder eingesetzt, auf den Feldern Einachsschlepper. Diese Fahrzeuge werden nahezu ausschließlich von Verbrennungsmotoren angetrieben.

Im Rahmen eines Programmes zur Bekämpfung des Klimawandels forciert die RDO batterie-elektrisch betriebene Fahrzeuge statt der fossil angetriebenen. Ein Pilotbetrieb mit drei Transport-Fahrzeugen läuft bereits seit Ende 2024.

Zum Projekt „Elektrifizierung eines Einachsschleppers“

In den großen Städten Ostafrikas gibt es bereits kleine Flotten an E-Motorrädern und -Tuktuks, diese sind aber nicht für den Betrieb in ländlichen Gegenden oder zur Unterstützung der Feldarbeit geeignet. Wir haben in ganz Ostafrika kein Beispiel funktionierender E-Mobilität gefunden, das den rauen Bedingungen hier im Hochland Tansanias gerecht wird.

Bisher erfolgt die Feldarbeit in der Region überwiegend von Hand oder mit dieselbetriebenen Einachsschleppern (Powertiller). Diesel-Powertiller sind im Betrieb sehr teuer und klimaschädlich. RDO wollte also einen elektrisch betriebenen Schlepper. Man kann das Grundgerät auch ohne Dieselmotor, mit dem es üblicherweise über einen Keilriemenantrieb betrieben wird, kaufen.

Im Rahmen einer Projektarbeit bauten drei Vorarlberger Mechatronik-Studenten einen alten Schlepper im Großen Walsertal auf Elektrobetrieb um. Nach einem vielversprechenden Probebetrieb wurde dann der Bau eines E-Antriebs für Tansania in Angriff genommen. Die engagierten jungen Männer reisten dann selbst ins Projektgebiet, um ihre Entwicklung auf einem lokal erworbenen Schlepper umzusetzen und in Betrieb zu nehmen.

Der E-Antrieb besteht im Wesentlichen aus Motor, Steuergerät und (Wechsel-)Batterien. Der ganze Antrieb ist technisch zeitgemäß (z. B. Rekuperation, Sicherheitseinrichtungen), äußerst robust gebaut (IP65), besteht aus hochwertigen Komponenten (LiFePO4-Akkus, etc.) und ist gut wartbar.

Inzwischen ist auch eine Motorschutzhaube vorhanden und Schulungen wurden durchgeführt.

Die Entwickler achten darauf, dass alle Bauteile auch in Afrika verfügbar und reparierbar sind.

Langfristig soll sogar eine lokale Produktion in Tansania aufgebaut werden. Geplant ist die Gründung des Unternehmens „REB.SYSTEMS“, das weitere E-Schlepper herstellen möchte.

Der Schlepper wird in erster Linie für Pflügarbeiten in Kinymabulunge und zum Transport von Gütern eingesetzt. Strom wird über die bereits vorhandene PV-Anlage bezogen. Nach erfolgreichem Pilotbetrieb könnten gleichartige E-Antriebe, die dann vor Ort gebaut werden sollen, auch an anderen Standorten der RDO eingesetzt werden.

Nutzen

Der Einsatz des Schleppers soll die landwirtschaftliche Arbeit erleichtern und besonders Frauen von schwerer körperlicher Arbeit entlasten. Wenn das anstrengende Umharken der Felder durch die Maschine erfolgt, kann auch die Anwendung der gefährlichen und schädlichen Brandrodung eingedämmt werden.

Für RDO ist Kinyambulunge aber auch Vorzeigebeispiel und Bildungsinstitution für die Gewinnung erneuerbarer Energien und den Einsatz klimaschonender Technologien. Letztendlich ist der batterieelektrisch betriebene Schlepper im Betrieb wesentlich kostengünstiger als die Alternativen.

Reinhold Amann und Bernhard Fritz

Zwei Männer benutzen einen großen Traktor, um den Boden auf einem Feld zu pflügen. Ein Mann trägt eine reflektierende Weste und der andere trägt ein rotes Hemd.

UNSER WOCHENPROGRAMM:

Wir freuen uns besonders auf einen gemütlichen Spieletreff am Nachmittag, einen informativen Workshop zur Ernährung von Kleinkindern sowie auf viele gemeinsame Bewegungskilometer bei der Kindermarathon Challenge in Schlins!

Wir freuen uns auf euch!

Wochenprogramm für den 25. bis 29. Mai 2026. Dienstag: Kindertreff von 9:00-11:00 bei Ellis, Kreuzstraße 3, 6824 Schins. Mittwoch: Purzelbaumgruppe Walgau von 9:15-11:15 bei Ellis, Kreuzstraße 6824 Schins. Donnerstag: Ernährung von 1-3 jährigen Kindern von 9:00-11:30 im Balkonraum, Wiesenbachsaal-Schulgasse 20. Freitag: Kindermarathon Challenge-Start: 10:00 Uhr.
Plakat für Spieltreff am Nachmittag. Ein Treffpunkt für Familien mit kleinen Kindern. Kinder spielen frei und kreativ - begleitet von ihren Bezugspersonen. Raum für Austausch, Begegnung und gemeinsame Lieder zum Abschluss.
Werbeplakat für einen Workshop über gesunde Ernährung für Kinder im Alter von ein bis drei Jahren. Es zeigt ein Bild von zwei Kindern beim Essen und betont die Bedeutung gesunder Ernährung von Anfang an.
Plakat für den Vorarlberger Kindermarathon-Challenge. Es hat einen grünen Hintergrund mit Text und einem Foto von Kindern, die laufen. Die Veranstaltung findet am Freitag, 29. Mai 2026, um 10:00 Uhr statt.

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Ankündigung

Ab 1. Juni: Die neue Tarifwelt macht Zug- & Busfahren in Vorarlberg noch einfacher

  • Einfach: Drei Zonen statt 94 dominos sorgen für leichte Verständlichkeit

  • Fair & flexibel: Neugestaltung orientiert sich an den aktuellen Mobilitätsanforderungen der Fahrgäste

  • Nachhaltig: Neuer Tarif bringt große Erweiterung und Erleichterung im Ticketkauf

Mit der neuen VMOBIL Tarifwelt wird das Zug- und Busfahren in Vorarlberg noch einfacher und strukturierter. Ab 1. Juni 2026 gibt es statt der bisherigen Einteilung in 94 dominos nur noch drei klar benannte Zonen: LOKAL, REGIO und das bereits bekannte MAXIMO. Diese orientieren sich an den realen Alltagswegen und Bedürfnissen der Fahrgäste – vom kurzen Weg in die Nachbargemeinden über regionale Strecken bis hin zur freien Mobilität im ganzen Land. Die Fahrgäste dürfen sich auf zahlreiche Verbesserungen, mehr Flexibilität und neue Möglichkeiten im Ticketkauf freuen. Mit der neuen Tarifwelt werden gleichzeitig auch Fahrgastwünsche umgesetzt.

„Wohin fahre ich?“ „Wie lange bin ich unterwegs?“ „Wie oft nutze ich die Öffis?“ Diese drei einfachen Fragen genügen ab 1. Juni für Zug- und Busfahrgäste in Vorarlberg, um zum passenden Ticket zu kommen. Der neue Tarif bietet eine leichtere Orientierung und einfachere Entscheidungen, während er gleichzeitig die bewährten Stärken des bisherigen Systems behält. Im Zentrum der neuen Tarifwelt steht eine klare Struktur mit drei gut verständlichen Zonen, die sich an den Alltagswegen orientieren: LOKAL, REGIO und MAXIMO.

  • LOKAL steht für kurze Distanzen rund um den Startpunkt und bietet einen günstigen Einstieg mit viel Flexibilität und mehr Möglichkeiten.

  • REGIO deckt Wege innerhalb einer Region ab und ermöglicht Fahrten in einem noch größeren Umkreis.

  • MAXIMO bietet maximale Freiheit für Fahrten in ganz Vorarlberg.

Neue Zeitzonen für mehr Flexibilität

Ergänzt werden die drei Zonen durch wenige, klar definierte Zeitstufen. Die Fahrgäste können je nach Bedarf zwischen 60 Minuten, 120 Minuten und 24 Stunden wählen. Innerhalb der gewählten Zeit und Zone ist beliebiges Hin- und Herfahren möglich – so oft und viel man will. Ein wesentlicher Vorteil der neuen Tarifwelt ist die größere zeitliche Flexibilität. Das neue 24-Stunden-Ticket ersetzt das bisherige Tagesticket und ist nicht mehr an einen Kalendertag gebunden, sondern startet mit dem Fahrtantritt. Dadurch lohnt sich der Ticketkauf auch abends oder für flexible Tagesplanungen. Das 24-Stunden-Ticket war ein oft geäußerter Wunsch der Fahrgäste, der mit dem neuen Tarif nun endlich umgesetzt werden kann.

Die neue Tarifstruktur sorgt für mehr Transparenz: Weniger Zonen und klar benannte Angebote machen Preise nachvollziehbar und verständlich. Wer regelmäßig unterwegs ist, profitiert weiterhin von Monats- und Jahreskarten. Wer nur gelegentlich fährt, bleibt flexibel und zahlt einen fairen Preis. Insgesamt profitieren viele Fahrgäste von der neuen Systematik – und alle von noch mehr Klarheit.

Alle Informationen und Details zur neuen Tarifwelt sowie Antworten auf die wesentlichen Fragen sind unter www.vmobil.at/tarifwelt abrufbar.

Wir möchten euch auf drei Veranstaltungen in der kommenden Woche aufmerksam machen:

🧸 Spieletreff am Nachmittag am Mittwoch, 27.5.2026
Zeit zum Spielen, Austauschen und gemütlichen Zusammensein für Kinder und Begleitpersonen.

🥣 Ernährung von 1–3-jährigen Kindern am Donnerstag, 28.5.2026
Infos, Tipps und Austausch rund um eine gesunde Ernährung im Kleinkindalter.

Es wird noch eine Anmeldung benötigt, damit der Workshop stattfinden kann. Anmeldung unter:
www.ellis-schlins.at oder www.gesundheitskasse.at/revan

🏃‍♀️ Kindermarathon Challenge am Freitag, 29.5.2026
Start: 10:00 Uhr beim Kindergarten Schlins
Gemeinsam sammeln wir Bewegungskilometer für Schlins – ganz ohne Zeitmessung, dafür mit viel Freude an Bewegung! Kommt einfach vorbei und macht mit!

Wir freuen uns auf euch!

Im Rahmen des Vorarlberger Kindermarathon-Challenges laden wir Sie ein, sich mit Spielgruppen, Kindergärten und Volksschulen zusammenzuschließen, um Bewegungskilometer zu sammeln. Jeder läuft in seinem Tempo - es gibt keine Zeitmessung. Einfach vorbeikommen!
Der Workshop bietet praktische Tipps und Unterstützung für gesunde Ernährungsgewohnheiten bei Kindern im Alter von ein bis drei Jahren. Gehostet von Ernährungsberaterin Prisk Feuerstein, bietet es Anleitung zur Umsetzung dieser Veränderungen im Familienalltag. Kostenlose Anmeldung unter www.gesundheitskasse.at/revan oder www.ellis-schlins.at. Datum: 28. Mai 2026.
Plakat für einen Treffpunkt für Familien mit kleinen Kindern. Kinder spielen frei und kreativ unter Aufsicht. Mittwoch, 27.5.2026, 15:00-17:00 Uhr.

Im Rahmen des LEADER-Projekts “BODAguat” gibt es zwei Entsiegelungen zu gewinnen!

Für alle, die im Walgau oder Bludenz leben, gibt's kostenlos und unkompliziert die Möglichkeit, mehr Platz für die Natur zu schaffen. Der Verein Bodenfreiheit vergibt zwei kostenlose Entsiegelungen + Begrünungen. Bewirb dich mit deiner Fläche bis 30. Juni auf

www.bodenfreiheit.at/bodaguat-wettbewerb.html

Ein Garten mit einem Holzzaun ist voller roter und blauer Blumen. Hinter dem Zaun ist ein blaues Auto neben einem Gebäude geparkt.
BODAguat-Poster mit grünem Text auf schwarzem Hintergrund. Es bewirbt ein kostenloses Pflaster- und Begrünungsprojekt. Es lädt zur Teilnahme bis 30. Juni 2026 ein. Der Plakat enthält einen QR-Code.
Ein Mann fährt einen Takeuchi-Bagger auf einer Baustelle mit Bergen im Hintergrund.
Zwei Männer schneiden mit einer Kettensäge Gras. Ein Mann beugt sich nach vorne, während der andere zusieht. In der Nähe steht ein geparkter Van und ein Baufahrzeug. Dahinter befinden sich Bäume und Berge.