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Neueste Beiträge der Marktgemeinde

Wiesen

Aufgrund von Bauarbeiten ist der Bahnübergang Wiesen-Siglerei in der Zeit vom 25.06. - 17.07.2026 gesperrt. Bitte verwenden Sie die Umleitung über Bad Sauerbrunn oder Forchtenstein. Wir bitten um Ihr Verständnis

Wiesen

Jubiläumsposter für 50 Jahre Ski-Klub Wiesen. Veranstaltung am 28. Juni 2026, Beginn um 9:00 Uhr. Aktivitäten umfassen Feldmesse, Kuchen und Musik vom Musikverein Wiesen. Veranstaltungsort an der Skiwiese in Wiesen.

Wiesen

Ein Plakat für das 50-jährige Jubiläum von 50 Jahre UTC Wiesen. Veranstaltungsdetails umfassen Kinderprogramm, Jugendtennis, Essen, Trinken, Live-Musik.

Wiesen

Plakat für Traubenlese-Event bei Michael Schmalfuss vom 9. bis 18. Juli 2026. Adresse: Wiesen, Bachgasse 11a. Familie Schmalfuss freut sich auf Sie.

Wiesen

Blutspende-Veranstaltung am Sonntag, 26.07.2026, im Feuerwehrhaus in Wiesen. Zeiten: 09:00-12:00, 13:00-15:00. Weitere Infos unter blut.at oder 0800/190 190.

Wiesen

Mit der 36. Novelle der Straßenverkehrsordnung (StVO) wurden die Vorschriften für E-Scooter in Österreich aktualisiert. Wer mit dem E-Scooter unterwegs ist, sollte die wichtigsten Änderungen kennen. Blinkerpflicht: E-Scooter müssen nun mit gelben Blinkern an den Lenkerenden ausgestattet sein. Neue Promillegrenze: Die bisherige Grenze von 0,8 Promille wurde gesenkt. Für E-Scooterfahrer gilt nun eine Grenze von 0,5 Promille. Helmpflicht bis 16 Jahre: Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren müssen beim Fahren eines E-Scooters einen Helm tragen.

Wiesen

Werbeanzeige für den Henry Laden, eine Second Hand Boutique in Mattersburg, die Kleidung und Accessoires für Damen, Herren und Kinder zu günstigen Preisen anbietet. Das Geschäft wird von freiwilligen Mitarbeitern des Roten Kreuzes Burgenland betrieben. Adresse: Brunnenplatz 2, 7210 Mattersburg. Öffnungszeiten: Fr, 10-18 Uhr & Sa, 09-13 Uhr.

Wiesen

Ein Leitfaden für sichere Reisen. Machen Sie Kopien Ihrer Dokumente und Tickets. Bewahren Sie diese an verschiedenen Stellen auf. Lassen Sie Ihre Wertsachen nicht unbeaufsichtigt oder aus dem Blickfeld - auch nicht im Fahrzeug. Seien Sie vorsichtig gegenüber Fremden, die Ihnen den Weg weisen. Tragen Sie nicht alles Geld und Ihre Wertsachen bei sich.

Wiesen

Ein Veranstaltungsplakat mit dem Titel 'Atem, Eisbad & Fruhstuck'. Unten sind drei Aktivitäten aufgeführt: Atem, Eisbad, Fruhstuck. Bilder von Menschen, die die Aktivitäten ausführen, sind abgebildet. Datum und Uhrzeit der Veranstaltung sind ebenfalls angegeben.

Wiesen

Pressemitteilung der Landwirtschaftskammer Burgenland

Auf rund 40 Hektar werden im Burgenland Erdbeeren angebaut.

Der Liebling der heimischen Früchte hat endlich wieder Saison. Vor kurzem hat in Wiesen – dem Erdbeerort des Burgenlandes – die Haupternte der Erdbeeren gestartet. Dieses Jahr erwarten wir – aufgrund der langen Trockenheit im Frühjahr - eine mengenmäßig durchschnittliche Ernte. Aber aufgrund des Niederschlags der letzten Tage konnte sich der Geschmack und die Qualität der Erdbeeren hervorragend entwickeln. Im Schnitt isst jeder Österreicher und jede Österreicherin rund 3,8 Kilogramm Erdbeeren jährlich. „Die heimische Erdbeere ist bei den Konsumentinnen und Konsumenten besonders beliebt, da sie das erste saisonale und regionale Freilandobst ist. Das heimische Lieblingsobst der Burgenländerinnen und Burgenländer gibt es auch heuer wieder in hervorragender Qualität und in ausreichender Menge. Die heimische Erdbeere schmeckt nicht nur besser, sie schützt auch das Klima durch kurze Transportwege und sichert die regionale Wertschöpfung. Beim Kauf gilt es, auf die Herkunft zu achten oder direkt beim Erdbeerbauern aus der Region die Früchte zu beziehen“, so Nikolaus Berlakovich, Präsident der Burgenländischen Landwirtschaftskammer.

Im Burgenland bewirtschaften knapp 30 Betriebe etwa 40 Hektar Erdbeerfläche. Das Hauptanbaugebiet befindet sich im Bezirk Mattersburg, in der Region rund um Wiesen. Der größte Teil der Frucht wird im Freiland produziert. Ein kleiner Teil (zirka zwei Prozent) wird unter geschütztem Anbau, z.B. im Folientunnel, gezogen. „Diese Produktionsweise gewinnt immer mehr an Bedeutung, da die Produktionssicherheit mit gleichbleibender Fruchtqualität gewährleistet wird“, erklärt Michael Habeler, Erdbeerbauer aus Wiesen und Vizepräsident des Obstbauverbandes Burgenland. „Wenn wettertechnisch keine Extremereignisse kommen, dürfen wir uns auf eine gute Saison bis Ende Juni freuen“, so Habeler. Vermarktet werden die Erdbeeren Ab-Hof sowie unmittelbar bei den Erdbeerfeldern am Straßenrand, in Bauernläden und im Lebensmittelhandel. Heuer wird der Kilopreis, wie im letzten Jahr, bei etwa 13 Euro liegen.

Heimische Erdbeeren heuer besonders geschmacksintensiv

„Durch die lange Trockenheit im Frühjahr rechnen wir heuer mit einer mengenmäßig eher durchschnittlichen bis leicht unterdurchschnittlichen Ernte. Aufgrund des Niederschlags der letzten Tage und der wärmeren Temperaturen, konnten sich die Qualität und der Geschmack der Erdbeeren ausgezeichnet entwickeln. Somit können sich die Konsumentinnen und Konsumenten wieder auf Top-Produkte freuen. Wir sind gerade am Beginn der Haupternte. In den letzten Wochen haben wir immer wieder gezittert, weil in einigen Nächten Frost vorausgesagt wurde. Aber Gott sei Dank sind wir verschont geblieben. Wenn in den nächsten Tagen und Wochen keine Wetterextreme wie starke Hitze, starker Regen oder Hagel auftreten, und noch etwas Niederschlag kommt, sind wir zufrieden und die Konsumentinnen und Konsumenten können mit süßen, geschmacksintensiven Erdbeeren rechnen“, berichtet Christoph Ramhofer, Erdbeerbauer und Vizebürgermeister aus Wiesen.

Herausforderungen in vielen Bereichen

Wie in allen Bereichen der Landwirtschaft, steht auch der Obstbau im Burgenland vor vielen Herausforderungen. Aufgrund von Wetterkapriolen wie Frühjahrsfröste, Trockenheit, Hitze und Hagel in den letzten Jahren müssen die Obstbaubetriebe im Sinne der Produktionssicherheit in der Zukunft technologisch investieren. „Wenn unsere Betriebe weiterhin wettbewerbsfähig bleiben wollen, müssen sie ständig in Witterungsschutzeinrichtungen wie Hagelnetze, Frostschutzmaßnahmen oder Bewässerungssysteme investieren“, erklärt LK-Präsident Berlakovich. Eine der größten Herausforderungen zurzeit ist aber der fehlende Pflanzenschutz. „Es gibt immer weniger Pflanzenschutzmittel im Obstbau. Wenn es so weitergeht, wird es nur mehr schwer möglich sein im Freiland zu produzieren“, sind beide Erdbeerbauern einig. „Und das kann nicht das Ziel hinsichtlich Klimaschutz und Versorgungssicherheit sein, dass heimische Obstbaubetriebe aufhören und die Erdbeeren hunderte Kilometer importiert werden müssen“, geben Habeler und Ramhofer abschließend zu bedenken.

Erdbeerfakten Burgenland:
Fläche:
ca. 40 Hektar (davon 50% im Bez. Mattersburg)
Betriebe: etwa 30 (12 im Bezirk Mattersburg)
Unter Glas/Folie: ca. 2% der Gesamtfläche
Selbstpflückanteil: ca. 7% der Gesamtfläche
Bioflächen: 13 Betriebe mit ca.14 Hektar

Fünf Personen posieren in einem Erdbeerfeld mit Körben voller Erdbeeren. Sie scheinen zu lächeln und es zu genießen. Das Feld ist von grünen Pflanzen umgeben. In der Ferne gibt es Bäume und Hügel.
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Pfarre Wiesen

Pfarre Wiesen

Ein Poster mit weißem Hintergrund, das eine Stadtsilhouette mit einer Kirche, einem Hügel und Bäumen zeigt. Der Text lautet 'Terminanderung!! Sonntag, 23. August 2026' und 'PFARRFEST WIESEN' in fetten gelben Buchstaben.

Pfarre Wiesen

Ein Plakat für eine Heilige Messe mit einem Bild der Jungfrau Maria, einem Tisch mit Blumen und Kerzen und Text auf Deutsch. Das Ereignis ist für den 9. September 2026 um 18:00 Uhr geplant.

Pfarre Wiesen

Ein Flyer für eine musikalische Veranstaltung in Annakapelle Wiesen am Samstag, 25. Juli um 18:00 Uhr. Der Flyer zeigt eine kleine Holzkapelle mit einem Kreuz auf dem Dach, umgeben von Grün. Der Text ist in Deutsch.
Bauen & Wohnen
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Aufgrund von Bauarbeiten ist der Bahnübergang Wiesen-Siglerei in der Zeit vom 25.06. - 17.07.2026 gesperrt. Bitte verwenden Sie die Umleitung über Bad Sauerbrunn oder Forchtenstein. Wir bitten um Ihr Verständnis
Lokale News
Eine Gruppe von Menschen steht auf einem Fahrradweg, hält ein Schild mit der Aufschrift 'Radfreude' hoch und posiert für ein Foto. Sie stehen neben einem Stoppschild und einer Fahne.
Burgenland: Neuer Geh- und Radweg verbindet Wiesen sicher mit dem Bahnhof Wiesen-Sigleß | Regionews.at
Burgenland: Neuer Geh- und Radweg verbindet Wiesen sicher mit dem Bahnhof Wiesen-Sigleß | Regionews.at

Mit der Fertigstellung eines neuen kombinierten Geh- und Radweges beziehungsweise einer Fahrradstraße entlang der stark befahrenen L221 Wiesener Straße wurde eine bedeutende Infrastrukturmaßnahme für den Alltagsverkehr umgesetzt. Die neue Verbindung führt vom Ortsende Wiesen bis zum Bahnhof Wiesen-Sigleß und schafft damit eine sichere Alternative für den Rad- und Fußverkehr entlang der Landesstraße. „Der neue Abschnitt stellt einen bedeutenden Lückenschluss im burgenländischen Radroutennetz dar. Er bringt mehr Verkehrssicherheit und steigert die Attraktivität des Alltagsradverkehrs in der Region deutlich. Gerade für kurze Alltagswege werden damit zusätzliche Anreize geschaffen, vom Auto aufs Rad umzusteigen“, betont Verkehrslandesrat Heinrich Dorner.Für die erfolgreiche Umsetzung des Projekts war auch die konstruktive Zusammenarbeit mit den Gemeinden Mattersburg und Wiesen von großer Bedeutung. Matthias Weghofer, Bürgermeister von Wiesen, hebt hervor: „Wir als Gemeinde wünschen uns ja schon seit Jahren einen Radweg bis zum Bahnhof. Für die Realisierung solcher Infrastrukturprojekte ist die Gesprächsbereitschaft aller Beteiligten entscheidend. Und nur gemeinsam mit dem Land Burgenland können solch wichtige Infrastrukturprojekte umgesetzt und damit sichere Mobilitätsangebote für die Bevölkerung geschaffen werden.“Die Bürgermeisterin der Stadt Mattersburg, Claudia Schlager, unterstreicht die regionale Bedeutung des Projekts: „Der neue Radweg befindet sich ja zu einem Teil auf Mattersburger Gemeindegebiet und ist ein sehr großer Gewinn für alle Radfahrenden. Er erhöht nicht nur die Sicherheit für unsere Bevölkerung, sondern wertet gleichzeitig die ganze Region als attraktives Ziel für Radfahrerinnen und Radfahrer auf.“Die neue Geh- und Radinfrastruktur gilt als weiterer wichtiger Meilenstein für den Ausbau des burgenländischen Landesradnetzes. Sie stärkt nicht nur den Alltagsradverkehr, sondern fördert auch den Freizeit- und Ausflugstourismus und trägt zu einer nachhaltigen Mobilitätsentwicklung in der Region bei.Die Mobilitätszentrale Burgenland lädt alle Burgenländerinnen und Burgenländer zur Teilnahme an der landesweiten Mitmachaktion „Burgenland radelt“ ein. Ziel der Initiative ist es, möglichst viele Alltags- und Freizeitwege mit dem Fahrrad zurückzulegen und gemeinsam ein starkes Zeichen für klimafreundliche Mobilität zu setzen. „Jede und jeder kann mitmachen – egal ob auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule oder in der Freizeit. Jeder geradelte Weg zählt“, so Christine Zopf-Renner.

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