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Infos

Öffnungszeiten
Geschlossen
Adresse
Pöchlarner Straße 4, 3393 Zelking-Matzleinsdorf, AUT
Telefonnummer

Beschreibung

Herzlich Willkommen in der Gemeinde Zelking-Matzleinsdorf! Die Gemeinde Zelking-Matzleinsdorf erstreckt sich am Hiesberg und der Melk entlang bis hin zur Donau und umfasst ein Gebiet von 21 km2. 1260 Einwohner leben in den 12 ländlich strukturierten Ortschaften. 2 Gasthäuser sorgen für das gesellschaftliche Leben der Einwohner und für die Erholung der Gäste. Die Wanderwege durch die schöne Landschaft in unserer Gemeinde, vorbei an historischen Gebäuden und Plätzen, z.B. die Ruine Zelking, der Weiße Stein und der Rogelstein laden zum Wandern ein. Für Sportinteressierte stehen ein Tennisplatz, ein Beach-Volleyballplatz, ein Eisstockplatz sowie ein Fußballplatz zur Verfügung. Die kulturelle Szene in der Gemeinde ist weit gestreut. Einige Kulturvereine sind auf Grund historischer Gegebenheiten doppelt vorhanden, wie z.B. Kirchenchöre. Gemeinsam mit unseren Nachbargemeinden sind wir stolz, in zwei Musikkapellen, einer Jagdhorngruppe, im Singkreis der Bäuerinnen, im Singverein Melk, usw. mitzuwirken. Geschichtliche Entwicklung Der Name des Ortes Matzleinsdorf wird bereits 1117 genannt. Funde beweisen eine frühgeschichtliche römerzeitliche Besiedelung der Gegend.1693 wurde die Filiale Matzleinsdorf mit der Pfarre Melk dem Stift Melk inkorporiert. Seit 1784 besteht sie als eigene Pfarre. Bemerkenswert ist, dass der Ort nach seiner Zerstörung im Türkenjahr 1683 im 18. Jahrhundert insgesamt fünf mal - teils zur Gänze abbrannte und immer wieder aufgebaut wurde. In nächster Umgebung von Matzleinsdorf gibt es außer der Pfarrkirche und der Filialkirche in Maierhöfen noch zwei interessante, kulturhistorisch wichtige Plätze zu besuchen, den „Weißen Stein“ (früherer Grenzstein Bayern und dem Wendenland) und die Wehranlage auf dem Müllnerkogel. Geht man den Melkfluss entlang weiter kommt man an der Ruine Zelking vorbei, einem Bau der hochfreien Hagenauer aus dem 11. Jahrhundert. Im 12. Jahrhundert kam die Burg in den Besitz der Zelkinger die um 1270 auch die Schallaburg erwarben. Das langlebige Geschlecht starb 1634 mit Ludwig Wilhelm von Zelking aus. Von diesem kam die Burg an die Grafen von Sinzendorf, 1802 an die Grafen Harrach von Rohrau, um 1900 an die Familie Heussenstamm und schließlich in bürgerlichen Besitz. Von der Burg abwärts durch die Häuser in Gassen erreicht man den Ort Zelking. Der Althausbestand um die auf einer Anhöhe liegende, dem hl. Erhard geweihte Pfarrkirche zeigt noch an, warum der Ort früher als Sommerfrische sehr beliebt war. Westlich vom Ort führt ein Hohlweg in den anstehenden Melker Sand und erschließt eine reizvolle Kellergasse. Außerhalb von Zelking kann man noch weitere alte Wehranlagen besichtigen, den Burgstall und die Hausberganlage in Arb. Im Jahre 1970 wurden die Gemeinden Zelking und Matzleinsdorf vereint. Gemeindewappen Am 28. April 1998 wurde das Gemeindewappen von der NÖ Landesregierung verliehen. Der Festakt zur Wappenverleihung mit Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll fand am 12. Juli 1998 statt.

Das Gemeindesymbol beruht auf Elementen aus dem Stammwappen der Herren von Zelking vom frühen 12. Jahrhundert bis 1634, der Grafen Sinzendorf, welche die Grundherrschaft Zelking mit dem Gut Matzleinsdorf vereinigten und diese bis 1802 innehatten, sowie der Grafen Heussenstamm, die um 1880 das Schloss Heussenstamm am östlichen Melkufer in Matzleinsdorf errichten ließen. Die offizielle Wappenbeschreibung des von der Abteilung K2-NÖ Landesarchiv in Zusammenarbeit mit der Gemeinde erstellten Gemeindewappens lautet: „Geviert, eines und vier von Blau und Silber schrägrechts geteilt, zwei von Blau und Rot durch drei silberne, eins zu zwei gestellte Quadersteine geteilt, drei von Rot und Silber mit drei aufsteigenden Spitzen geteilt.“ Die aus diesem Gemeindewappen abzuleitenden Farben der Gemeindefahne sind: „Blau - Weiß - Rot“.

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