Stadtgemeinde Leibnitz
Gemeindeverwaltung
Infos
Beschreibung
Herzlich Willkommen in der Stadtgemeinde Leibnitz!
Mit dem 1. Jänner 2015 wurden im Rahmen der Gemeindestrukturreform die Stadt Leibnitz, die Marktgemeinde Kaindorf an der Sulm und die Gemeinde Seggauberg inklusive aller Katastralgemeinden zur "neuen" Stadtgemeinde Leibnitz fusioniert.
Nach der Übergangszeit unter der Führung des Regierungskommissärs wurde am 22. März 2015 der neue Gemeinderat und in der konstituierenden Sitzung am 20. April 2015 Helmut Leitenberger zum Bürgermeister der neuen "Großgemeinde" ernannt.
In der Sitzung des Gemeinderates vom 07.07.2022 wurde Mag. Michael Schumacher zum Bürgermeister gewählt. Ihm standen die 1. Vizebürgermeisterin Mag.a Helga Sams und der 2. Vizebürgermeister Ing. Berndt Hamböck zur Seite.
Seit 24.04.2025 amtiert eine neue Stadtregierung unter Bürgermeister Mag. Daniel Kos, MBA sowie dem 1. Vizebürgermeister Rene Kniewallner und dem 2. Vizebürgermeister Jochen Pießnegger, MA.
Geschichte von Leibnitz
Nach Aufzeichnungen von Prof. Gert Christian
Bereits 4500 bis 2200 v. Chr. war der Frauenberg in der heutigen Gemeinde Seggauberg oberhalb von Leibnitz besiedelt. Von 450 bis um Christi Geburt entstand dort ein stadtähnlicher Zentralort mit dem Namen Solva, der um 15 v. Chr. in die Ebene in das heutige Wagna verlegt wurde. Im 7. und 8. Jahrhundert siedelten sich einwandernde Slawen am Frauenberg an, gaben dem Ort den Namen Lipnizza (lipanizza = Lindenort) und machten ihn zu einem Gerichts- oder Versammlungsort. Die Linde (lipa) ist der Gerichtsbaum und der heilige Baum der Slawen. Durch die karolingische Rechtsgründung um das Jahr 800 kam das Gebiet von Leibnitz politisch zu Bayern und kirchlich zum Erzbistum Salzburg. Auf dem Leibnitzer Feld, damals Hengistfeldon genannt, entstand der karolingische Ort Sulb, mit einer St. Martinskirche und einem Friedhof Sulb und lag im heutigen Stadtteil Altenmarkt am Ufer der Sulm. Dieser trat die Rechtsnachfolge der römischen Stadt (Civitas) Flavia Solva an, die als Ruinenfeld (altslawisch – zuip), im Gelände sichtbar war. Nach der Zerstörung in der Spätantike und der Neubesiedelung tauchte 970 erstmals in einer Kaiserurkunde der Name Leibnitz (Lipnizza) auf. Um das Jahr 1140 wurde neben dem alten Ort Sulb bzw. Sulpp ein neuer Handelsmarkt angelegt, der – wie die Burg – den Namen Leibnitz erhielt. Am Ende des Mittelalters lebten hier nur 600 bis 700 Einwohner. 1532 zerstörten die Türken unter dem Kommando ihres Sultans Soliman II. den Markt und töteten und verschleppten viele Bürger. Wegen wirtschaftlicher Schwächen, Türkengefahr, Bauernunruhen und der neuen Lutherischen Lehre verzichtete das Erzbistum 1534 auf die Landeshoheit über Leibnitz und andere Orte in der Steiermark. 1595 schenkte Erzbischof Wolf Dietrich von Raitenau das Schloss und den Markt dem steirischen Bischof und Gegenreformator Martin Brenner.
Die Neuanlage der österreichischen Reichsstraße von Wien nach Triest im Jahre 1734 traf die Wirtschaft des Marktes Leibnitz schwer. Der alte, fast 3000 Jahre lang benutzte „Mitterweg“ – die sogenannte „Römerstraße“ –, die durch Leibnitz führte, wurde aufgelassen und die Gemeinde verkümmerte zu einem unbedeutenden Flecken. Erst mit dem Bau der österreichischen Südbahn von Wien nach Triest erhielt Leibnitz 1846 wieder einen überregionalen Verkehrsanschluss und mit der Neuordnung des österreichischen Staates nach dem Revolutionsjahr 1848 begann der wirtschaftliche Aufstieg durch die Erhebung zum Bezirksvorort des politischen Verwaltungsbezirkes Leibnitz.
Stadterhebung und weitere Entwicklung
An der Schwelle des Ersten Weltkrieges erhob Kaiser Franz Joseph I. am 27. April 1913 Leibnitz zur Stadt. Für die damals größte Marktgemeinde des Kronlandes Steiermark ein festlicher Augenblick. Mit der Ermordung des österreichisch-ungarischen Thronfolgers Erzherzog Franz Ferdinand im Jahr 1914 und den damit auslösenden Ersten Weltkrieg gab es eine dramatische Wende. Tausende Flüchtlinge aus Galizien, der Bukowina oder dem Küstenland erreichten damals Leibnitz und Umgebung und fanden zunächst in einem Lager in Wagna Schutz. Nach dessen Schließung in den 1920er Jahren gaben ihnen Leibnitz und die Nachbargemeinden eine neue Heimat und damit vollzog sich auch ein einschneidender, demografischer Wandel. Zu dieser Zeit entstanden eine Reihe von Institutionen wie das Rote Kreuz, das heutige Landeskrankenhaus Wagna und viele neue Vereine, auch militärisch organisierte, die damals bereits den Nationalsozialismus in Leibnitz propagierten.
Die Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf Europa in den Jahren 1928 bis 1933 waren in Leibnitz im Handel besonders zu spüren und mit der Machtübernahme durch Adolf Hitler und der Verleihung der 1995 aberkannten Ehrenbürgerschaft von Leibnitz wurde dann ein dunkles Kapitel in unserer Stadt geschrieben. Besonders dramatisch war die Besatzungszeit nach dem 2. Weltkrieg durch die bulgarische Armee und Tito-Partisanen. Viele heimische Soldaten, die bereits wieder in Leibnitz waren, wurden damals von den Besatzern „als Vergeltung“ bis 1945 grauenvoll umgebracht. Nur zögernd erholte sich die Wirtschaft, wurde doch auch die Grenze zum damaligen Jugoslawien hermetisch abgeriegelt und damit ein gewisses Einkaufshinterland verloren. Leibnitz selbst entwickelte sich dabei schnell zum Zentrum der Südsteiermark. 1958 wurde die Expositur Leibnitz des 2. BRG Graz-Pestalozzistraße gegründet, zur ersten Aufnahmsprüfung traten 91 Schüler an. 1961 erfolgte dann die Grundsteinlegung zum Bau des B(R)G in der Wagnastraße und am 3. Dezember 1962 bezogen 400 Schüler das neue Haus.
In den Jahren 1959/1960 wurde die Hermann-Kaserne gebaut, die erste Einheit – das Landwehrstammregiment 52 – rückte 1961 ein. Ab diesem Jahr wurde die Grenze zu unserem Nachbarland Jugoslawien für den Personenverkehr wieder geöffnet und Leibnitz dadurch wieder zu einer beliebten Einkaufsstadt. Ende der 1970er und in den 1980er Jahren erlebte unsere Stadt dann eine wahre Invasion von Einkaufstouristen aus unserem südlichen Nachbarland, der Handel und damit die wirtschaftliche Entwicklung von Leibnitz schritten zügig voran. Mit dem Fall der Berliner Mauer 1989 und der Loslösung von Slowenien und Kroatien aus dem Staatsverband Jugoslawien im Jahre 1991 gab es kurzfristig einen Einbruch der Handelsbeziehungen. Groß gefeiert wurde in Leibnitz auch der Beitritt Österreichs zur EU im Jahr 1995, positiv wirkte sich auch der EU-Beitritt von Slowenien 2004 auf die grenzüberschreitenden Beziehungen aus. Die wirtschaftliche Prosperität hat sich seitdem stetig entwickelt und so ist Leibnitz heute eine florierende Stadt mit sehr hohem Lebensstandard, der sich in den steigenden Zuwachszahlen der Bevölkerung spiegelt. Derzeit leben in Leibnitz und den nahegelegenen Gemeinden rund 25.000 Einwohner, die Stadt expandiert aber weiter, vor allem östlich der Eisenbahn wie im Stadtteil Linden, in dessen Namen sich wiederum Leibnitz als Abwandlung von Lipnizza = Lindenort wiederfindet.
Mit dem 1. Jänner 2015 wurde die Stadt Leibnitz aufgrund des Gemeindestrukturgesetz mit den Gemeinden Kaindorf an der Sulm und Seggauberg fusioniert.
Die Sage von Kaindorf
Aus der Festschrift anläßlich der Markterhebungsfeier im Jahr 2000. Herausgegeben vom Gemeindeamt Kaindorf an der Sulm.
Vor alten Zeiten war die Ortschaft Kaindorf ein großes, reiches Dorf, nach einigen sogar eine Stadt gewesen, aber die Leute, die darin wohnten, waren hartherzig und gottvergessen.
Eines Abends, es war zu einer schneereichen Winterszeit, wanderte ein altes, gebrechliches Mütterchen von Haus zu Haus und bat an den Türen der Reichen um ein Stückchen Brot und um Nachtherberge. Doch überall schalt man die Bettlerin in rauher Weise und jagte sie wieder hinaus in die grimmige Kälte.
Endlich ging das Mütterchen gegen den Berg hin, wo jetzt das Schloss Seggau steht und hielt in einer kleinen Keusche um ein Nachtlager an. Es war nur die Frau zu Hause, und dieser erbarmte die arme, dürftige Gestalt der gebrechlichen Alten. Doch sie getraut es sich nicht, diese in das Haus aufzunehmen, und sagte der Bettlerin, sie würde ihr gerne helfen, aber sie fürchtet sich vor ihren bösen Manne, der sie ganz gewiß schlagen würde, wenn sie ihr gestatte in der Keusche zu übernachten.
Obwohl es inzwischen schon finstere Nacht geworden war, schleppte sich das Mütterchen doch mühselig den Berg hinan, auf dem ein vereinzeltes kleines Haus stand. Dieses gehörte einer armen Witwe, und bei der fand die alte freundliche Aufnahme und Verpflegung. Da erzählte nun diese, wie es ihr unten im Dorfe so schlecht ergangen war und wie die reichen Leute sie hartherzig abgewiesen und immer wieder von der Schwelle ihrer Türen in die grimmige Kälte fortgejagd hatten. Dafür aber würden diese Reichen und Gefühllosen in kurzer Zeit die gerechte Strafe erreichen. Der ganze Ort werde überschwemmt werden und zu Grunde gehen, kein Haus werde verschont bleiben.
Dies sagte das alte Mütterchen in einem so drohenden Tone, dass es der gutmütigen Wirtin zu grauen anfing. Sie erzählte der Alten, dass sie eine Tochter unten im Dorf habe, die sich aber sehr unglücklich fühlte, da ihr Mann sehr böse sei. Die Alte erzählte nun, dass sie auch bei dieser gewesen sei und dass sie von ihr nur aus Furcht vor ihrem bösen Manne abgewiesen wurde. Da bat denn nun die Witwe, es möge die Alte doch beten, dass ihre Tochter nichts zustoße. Das Mütterchen versprach es und zeigte mit großer Bestimmtheit, dass dieser nichts geschehen werde.
Am darauffolgenden Morgen bedankte sich die fremde Alte auf das freundlichste bei der Witwe für die ihr so liebevoll gewährte Aufnahme. Der liebe Gott möge es ihr tausendmal vergelten, sagte sie, und weil die Leute am Berg so gut sein, werde sie daselbst ein Andenken und ein Zeichen hinterlassen, dass ewig bleiben sollte. Darauf empfahl Sie sich noch einmal und verließ das Haus.
Die Witwe aber war durch diese sonderbare rede aufmerksam geworden und sah der Bettlerin nach, bis diese plötzlich vor ihren Augen verschwand. Verwundert darüber, ging sie ihren Fußspuren, die im frischen Schnee deutlich eingedrückt waren und die an einem bestimmten Platze plötzlich aufhörten. Nun wusste sie, wer diese seltsame Bettlerin gewesen war, nämlich niemand anderer als die Mutter Gottes selbst.
Die Prophezeiung ging richtig in Erfüllung. Heftige und langanhaltende Regengüsse ließen die großen Schneemassen auf den Bergen rasch schmelzen, die Laßnitz und die Sulm zwischen denen die Ortschaft leid, schwollen riesig an, traten aus ihren Ufern und setzten das ganze Dorf unter Wasser, so dass alle Häuser einstürzten und die so blühende Ortschaft ganz vernichtet wurde. Nur das Häuschen gegen den Berg zu, dass die Frau des Bösen Mannes bewohnte, blieb verschont.
Später wurde auf jenem Berge und an derselben Stelle, wo die Fußspuren im Schnee aufgehört hatten, eine Kirche zu Ehren unserer lieben Frau erbaut und Frauenberg genannt. Die allmählich wieder entstandene Ortschaft zwischen den beiden Flüssen aber erhielt den Namen Kaindorf, weil durch die Überschwemmung sämtliche Häuser zerstört wurden und kein Dorf mehr da war.
Die Geschichte von Seggauberg
Auf dem Höhenrücken im Westen von Leibnitz erstreckte sich die Gemeinde Seggauberg. Ausgrabungen geben einen Hinweis darauf, daß die Hochfläche am Frauenberg bereits in der Jungsteinzeit, Urnenfelder- und La-Téne-Zeit besiedelt war. Auf den strategisch günstigen Seggauberg erbauten die Salzburger Bischöfe im 12. Jahrhundert eine wehrhafte Burg.
Bei der Gründung des Bistums Seckau erhielt der Bischof einen Teil der Burganlage von den Salzburgern als Geschenk. Drei Schlösser entwickelten sich nebeneinander: die Burg Leibnitz (im Besitz der Salzburger Erzbischöfe), die Burg der Bischöfe von Seckau und das etwas tiefer gelegene Schloß Polheim.
Die ersten beiden Schlösser wurden nach der Gegenreformation durch einen Bogengang miteinander verbunden. An Seckau kam 1595 auch Schloß Polheim, der Sitz der Salzburger Ministerialen. Beim Abbruch des wuchtigen Wehrturmes des Schloßes Seggau (1815 - 1830) fand man mehr als 100 Gedenksteine aus der Stadt Flavia Solva, die an den Wänden des Arkadenganges eingemauert wurden. Heute ist Schloß Seggau ein modernes Bildungshaus. Südlich von Seggau liegt der sogenannte Frauenberg auf dem die Wallfahrtskirche "Mariä Himmelfahrt" steht. Vermutlich zerstörten christliche Missionare einen Isis-Noreia-Tempel der Römer, dessen Reste als Ausgrabungen mit dem Tempelmuseum hinter der Kirche heute noch zu sehen sind.
Sehenswert im Ort und in der Umgebung
Das weithin sichtbare Schloß Seggau ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Die Gebäude um den Wirtschaftshof wurden 1682 durch den Leibnitzer Baumeister Johannes Schmerlaib einheitlich ausgebaut.
Im Zuge der Umbauarbeiten in ein Bildungshaus wurde 1961 im Nordflügel die Kapelle zum Hl. Michael eingeweiht. Die Betonglasfenster stammern von Alfred Wickenburg und zeigen Szenen aus der Apokalypse.
Die dreigeschossigen Säulenarkaden im Schloßhof stammen aus dem 17. Jhd. Im ehemaligen Gerichtstrakt sind die römischen Gedenksteine aus der Stadt Flavia Solva an der Außenwand angebracht. Sie gehen zum größten Teil auf das 2. Jhd. n. Chr. zurück und zeigen Szenen aus der römischen Mythologie oder es sind Rundmedaillone von Ehepaaren.
Im zweiten Geschoß des Vizedomhauses ist die Kapelle zur Hl. Maria untergebracht, der gotische Bau wurde in den Jahren 1681 - 1682 barockisiert, die reiche Stuckornamentik wird Peter Bettini zugeschrieben. Der Altar wurde von Bischof Jakob Ernst Graf Liechtenstein (1728) gestiftet und zeigt das Bild Maria mit allen Heiligen. Im dritten Geschoß sind die Fürstenzimmer mit einer einheitlichen, prächtigen Frührokokoausstattung.
Die vorzüglichen Stuckarbeiten stammen von Johann Formentini (1745 - 1747), während die im Empfangszimmer in die Wände eingelassenen Ölbilder von Jakob Zanusi gemalt wurden. Das Beratungszimmer ist eine barocke Bildgalerie, die mit in die Holzvertäfelung eingelassenen Gemälden geschmeckt ist (Heilige, Blumen, barocke Landschaften, Tier- und Jagdszenen, Stillleben). Im Thron- und Kardinalszimmer findet man die Bildnisse der Seckauer Bischöfe. Der Glockenturm im Südosten beherbergt die größte Glocke der Steiermark, die von Florentin Streckfuß (1688) gegossen und mit Heiligen und einer reichen Ornamentik geschmückt wurde. - Schloß Polheim war bis 1369 Ansitz der Herren von Leibnitz, bis 1575 jener der von Polheim. Nachdem im 17. Jahrhundert ein Teil abgetragen wurde präsentiert es sich heute als unregelmäßiger Zweiflügelbau der Spätrenaissance. - Die Waldkapelle Maria zu den Linden wurde zur Erinnerung an die Türkenkämpfe 1841 als halboffene Rotunde erbaut. - Die Muttergottesstatue an der Sulmbrücke wird dem Leibnitzer Bildhauer Caspar Puchheim zugeschrieben (1753). - Die Steinfigur des Hl. Petrus am Sulmsee wurde 1969 von H. Schaggl gefertigt.
Die Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt auf dem Frauenberg wurde 1170 das erstemal urkundlich erwähnt. Nach einem Brand war 1604 ein Neubau notwendig, der schließlich 1609 eingeweiht werden konnte. Die Barockisierung nahm Johann Fuchs im Jahr 1766 vor. Das Innere wurde 1768 von Sattler mit Fresken ausgestattet, die Szenen aus dem Leben Mariens zeigen. Die Altare und die Kanzel gestaltete der Grazer Bildhauer Jakob Peyer im Stil des Rokoko. - Die Friedhofskapelle wurde im 17. Jhd. als Antoniuskapelle erbaut und ist heute ein Kriegerdenkmal mit einer Schmerzhaften Mutter-gottes. - Der Kreuzweg am Weg von der Sulmbrücke nach Frauenberg stammt aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. - Am Ortsrand steht eine Steinfigur des Hl. Johannes des Täufers aus dem 18. Jahrhundert.
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