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Geschlossen
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Rathausplatz 1, 8330 Feldbach, AUT
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Der Feldbach Weg. Erwarten wir Gutes Die Stadt Feldbach liegt inmitten des südoststeirischen Hügellandes, 50 km von der steirischen Landeshauptstadt Graz entfernt. In der jüngeren Vergangenheit hat sich die Bezirkshauptstadt der Südoststeiermark zum wirtschaftlichen und kulturellen Zentrum der aufstrebenden Region „Steirisches Vulkanland“ entwickelt. Feldbach ist auch die Stadt mit der größten Ärztedichte österreichweit, ebenso Schulstadt mit 3.200 Schülerinnen und Schülern. Als Einkaufsstadt bietet sie stets lohnende Bummel in freundlicher Umgebung, in der viele Gaststätten und Cafes zum gemütlichen Verweilen einladen. Das viele Grün der Parks und Gärten hat Feldbach den Ruf einer Gartenstadt verschafft, in der es sich ausgezeichnet leben lässt. Die vielen Sport- und Freizeiteinrichtungen tragen dazu das ihre bei, desgleichen die Ämter, Behörden sowie jede Menge Infrastruktureinrichtungen, die eine moderne Stadt auszeichnen. Eine rege Kulturszene und zahlreiche Veranstaltungen sorgen dafür, dass die Unterhaltung nicht zu kurz kommt. Als Europastadt, in der schon seit Jahrzehnten der Gedanke der europäischen Einigung fest verankert ist, beweist sie ihre Aufgeschlossenheit. Feldbach befindet sich auf einem erfolgreichen und optimistischen Weg in die Zukunft. Die Vision Gehen wir gemeinsam den neuen Feldbacher Weg Die Bedeutung einer langfristigen Orientierung bringt ein Zitat von Johann Wolfgang von Goethe zum Ausdruck: „Sobald der Geist auf ein Ziel gerichtet ist, kommt ihm vieles entgegen.“ Viele fragen sich: Was soll das heißen, „der neue Feldbacher Weg“? Wozu brauchen wir denn über-haupt einen neuen Feldbacher Weg? Sieben Gemeinden mit ihren rund 13.000 Einwohnern gehen einen noch nicht dagewesenen, gemeinsamen Weg. Die Stadt Feldbach ist aus einer beengten Fläche von rund 3,7 km2 ausgebrochen und verbindet sich mit sechs kulturlandschaftlich wunderschönen Gemeinden. Sie wächst auf 67 km2 an. Diese Verschmelzung bringt eine neue Stadt mit neuen Qualitäten hervor. Die verantwortungsvolle Verschmelzung birgt neue Entwicklungsmöglichkeiten. Die Neuinterpretation und Neuinszenierung dieses Raumes mit dem neuen Feldbacher Weg soll einen zukunftsfähigen Lebens- und Wirtschaftsraum schaffen. Der neue Feldbacher Weg orientiert sich an der Vulkanland-Vision: menschliche, ökologische und regionalwirtschaftliche Zukunftsfähigkeit bis 2025. Er orientiert sich aber auch an einem neuen politischen Stil und am Grundsatz: mit den Menschen, deren Ideen und Anregungen die neue Stadt Feldbach nachhaltig zu gestalten. In den ersten Monaten der Neupositionierung und Neuinterpretation ist es gelungen, tausende Menschen in den Entwicklungsprozess einzubinden. Der neue Feldbacher Weg ist für mich als Bürgermeister in meiner täglichen Orientierung sehr wichtig. Er hilft mir, in schwierigen Zeiten nicht zu resignieren und mich in guten, euphorischen Zeiten nicht zu verlaufen. Die täglichen Herausforderungen, denen wir begegnen, verstellen uns oft den Blick auf das Wesentliche, sodass wir in einer Fülle von Dingen untergehen. Wir werden täglich von gut 5.000 Medienimpulsen gefordert, uns zu entscheiden: Wem oder was schenken wir unsere Aufmerksamkeit? Wenn wir Werte und Orientierung aus den Augen verlieren, beschäftigen wir uns nur mehr mit scheinbar dringenden Dingen und verlieren die wichtigen Dinge aus den Augen. Die wichtigen Dinge im Leben sind nicht dringend. Um das Wichtige vom Dringenden zuunterscheiden, braucht es starke Werte und eine langfristige Orientierung. Es braucht einen definierten Weg, der zum gesteckten Ziel führt. Was jeder Mensch braucht, braucht auch eine Gemeinschaft von 13.000 Menschen. Das ist der neue Feldbacher Weg – für eine neue zukunftsfähige Stadt. VISION - Gehen wir gemeinsam den neuen Feldbacher Weg Viele fragen sich: Was soll das heißen, „der neue Feldbacher Weg“? Wozu brauchen wir denn überhaupt einen neuen Feldbacher Weg? Sieben Gemeinden mit ihren rund 13.000 Einwohnern gehen einen noch nicht dagewesenen, gemeinsamen Weg. Die Stadt Feldbach ist aus einer beengten Fläche von rund 3,7 km² ausgebrochen und verbindet sich mit sechs kulturlandschaftlich wunderschönen Gemeinden. Sie wächst auf 67 km² an. Diese Verschmelzung bringt eine neue Stadt mit neuen Qualitäten hervor.

Die verantwortungsvolle Verschmelzung birgt neue Entwicklungsmöglichkeiten. Die Neuinterpretation und Neuinszenierung dieses Raumes mit dem neuen Feldbacher Weg soll einen zukunftsfähigen Lebens- und Wirtschaftsraum schaffen. Der neue Feldbacher Weg orientiert sich an der Vulkanland-Vision: menschliche, ökologische und regionalwirtschaftliche Zukunftsfähigkeit bis 2025. Er orientiert sich aber auch an einem neuen politischen Stil und am Grundsatz: mit den Menschen, deren Ideen und Anregungen die neue Stadt Feldbach nachhaltig zu gestalten. In den ersten Monaten der Neupositionierung und Neuinterpretation ist es gelungen, tausende Menschen in den Entwicklungsprozess einzubinden. Der neue Feldbacher Weg ist für mich als Bürgermeister in meiner täglichen Orientierung sehr wichtig. Er hilft mir, in schwierigen Zeiten nicht zu resignieren und mich in guten, euphorischen Zeiten nicht zu verlaufen. Die täglichen Herausforderungen, denen wir begegnen, verstellen uns oft den Blick auf das Wesentliche, sodass wir in einer Fülle von Dingen untergehen. Wir werden täglich von gut 5.000 Medienimpulsen gefordert, uns zu entscheiden: Wem oder was schenken wir unsere Aufmerksamkeit? Wenn wir Werte und Orientierung aus den Augen verlieren, beschäftigen wir uns nur mehr mit scheinbar dringenden Dingen und verlieren die wichtigen Dinge aus den Augen. Die wichtigen Dinge im Leben sind nicht dringend. Um das Wichtige vom Dringenden zu unterscheiden, braucht es starke Werte und eine langfristige Orientierung. Es braucht einen definierten Weg, der zum gesteckten Ziel führt. Was jeder Mensch braucht, braucht auch eine Gemeinschaft von 13.000 Menschen. Das ist der neue Feldbacher Weg – für eine neue zukunftsfähige Stadt. Ing. Josef Ober, Bürgermeister der Neuen Stadt Feldbach Ortsteile Nach der Vereinigung der 7 ehemaligen Gemeinden Auersbach, Feldbach, Gniebing-Weißenbach, Gossendorf, Leitersdorf im Raabtal, Mühldorf bei Feldbach und Raabau zur Neuen Stadt Feldbach mit 01.01.2015 hat der Gemeinderat Ortsverwaltungsteile eingerichtet. Diese entsprechen den ehemaligen Gemeinden. Im folgenden findet sich deren Geschichte und Beschreibung, jene der Stadtgemeinde Feldbach in der Sparte „Geschichte“. Auersbach

Gniebing-Weissenbach

Gossendorf

Leitersdorf

Mühldorf

Raabau

Geschichte Feldbach entstand am rechten Ufer des breiten offenen Raabtales an der Stelle, wo sich die Nord-Süd-Verbindungen (Hartberg – Bad Radkersburg) mit den West-Ost-Straßen (Gleisdorf-Ungarn) kreuzen. Funde aus dem Neolithikum (Jungsteinzeit: 5000 bis 2000 v. Chr.) geben Hinweise auf die Entstehung des Bauerntums, das bis heute für das Land an der Raab prägend ist. Die ältesten bekannten Siedlungen im Bereich Feldbachs befanden sich in prähistorischer Zeit auf dem Saazkogel und auf dem Steinberg. Hallstattzeitliche Grabhügel im Hofwald westlich des Auersberges werden der Wende vom 8. zum 7. Jh. v. Chr. zugeordnet. Für die römische Zeit sind Gutshöfe in Pertlstein und Saaz nachweisbar. Im Rahmen des Kolonisationswerkes des Landesfürsten im unteren Raabtal zwischen 1172 und 1189 wurde Feldbach 1188 als “Velwinbach” genannt. Schon sehr bald zeichnete sich die zentrale Lage Feldbachs ab. Diese bedingte die Entwicklung zum Markt, dessen Erwähnung 1265 das erste Mal bezeugt ist. Damit war die Erteilung von Privilegien verbunden, die für das Florieren von Handel und Gewerbe außerordentlich wichtig waren. Dies wird 1310 deutlich, als Herzog Friedrich den Feldbacher Bürgern, wie anderen Städten des Landes, alle Rechte und Freiheiten mit Ausnahme des Niederlagsrechts erteilte. Als es den Feldbachern gelang, sich aus der Pfandschaft der Walseer zu befreien, würdigte Rudolf IV. diese Leistung, indem er ihnen 1362 für fünf Jahre die Zahlung der Steuern erließ und die Erhebung zur Stadt in Aussicht stellte. Im selben Jahr verlieh er den Feldbachern auch die hohe Gerichtsbarkeit und die Handelsrechte, wie sie die Radkersburger Bürger innehatten. Der Steinerne Metzen, das Feldbacher Wahrzeichen, der sich heute vor dem Rathaus befindet, stammt aus dem 15. Jh. und wurde in großen Teilen der Oststeiermark als Mustermaß verwendet. Innere und äußere Bedrohungen beeinträchtigten aber immer wieder die wirtschaftliche Entwicklung. Noch im 14. Jh. und zu Beginn des 15. Jhs. erlitt das Wirtschaftsleben durch Adelsfehden schwere Einbußen. 1469 überfiel und besetzte Andreas Baumkircher den Markt und brandschatzte ihn schwer. Die Baumkircher Fehde war offenbar der unmittelbare Anstoß für die Errichtung des Tabors, an die ein Inschriftstein mit der Jahreszahl 1474 erinnert. Ein besonders schwieriges Jahr war für Feldbach 1605, als die Einfälle der mit den Türken verbündeten Haiducken in das Raabtal erfolgten. Am 26. Oktober 1605 zerstörten sie Feldbach, der Tabor aber hielt allen Anstürmen stand. In der Folge kam es 1620 bis 1630 zur Befestigung des Marktes, dessen Zugänge durch drei Tore gesichert wurden. Im größten steirische Hexenprozess in den Jahren 1673 bis 1675 war der Tabor wichtiger Schauplatz. Heute zählt der Feldbacher Tabor über die Steiermark hinaus zu den besterhaltenen Kulturdenkmälern dieser Art. Von der Existenz eines Gotteshauses zeugt, dass 1232 der erste Priester erwähnt und 1387 von einer selbstständigen Pfarre gesprochen wird.errichtete die Pfarre Feldbach neben ihrer zu klein gewordenen alten Kirche eine neue Pfarrkirche, die den alten Taborplatz weitgehend ausfüllt. Eine neue Entwicklung begann ab der Mitte des 19. Jhs. Mit der Eröffnung der Ungarischen Westbahn 1873 erhielt Feldbach Anschluss an das Eisenbahnnetz der Monarchie. Der Aufschwung wurde noch durch die Nähe des Kurortes Gleichenberg verstärkt. Die Würdigung Feldbachs erfolgte mit der Stadterhebung durch Kaiser Franz Joseph I. 1884. Im Ersten Weltkrieg bestand in Feldbach ein riesiges Lager mit über 50.000 Kriegsgefangenen, später Kriegsverwundeten. Im Zweiten Weltkrieg wurde Feldbach am 1. April 1945 von der Roten Armee besetzt, die sich infolge eines Gegenangriffs wieder zurückziehen musste und ihre Front bis Kriegsende auf der Höhe des Steinberges hatte. Durch die Kriegshandlungen wurden 53 Gebäude völlig zerstört, 100 Häuser beschädigt. Alle Brücken sowie kurz nach Kriegsende am 08. Mai 1945 wurde der Kirchturm gesprengt. Das Museum im Tabor mit vielen interessanten Abteilungen spiegelt diese wechselvolle Geschichte in seinen sorgfältig gestalteten Ausstellungen wider. Bis zum heutigen Tag hat sich die Stadt Feldbach kontinuierlich zu einer modernen, lebendigen Bezirks- und Europastadt mit allen wichtigen Einrichtungen entwickelt. Mit dem Beginn der Hauptplatzneugestaltung im Jahr 2001 wurde ein wichtiges Signal gesetzt, sich als Zentrum des oststeirischen Thermen- und Hügellandes, einer aufstrebenden Tourismus- und Freizeitregion, zu etablieren und so mit Zuversicht der Zukunft entgegen zu gehen. Partnergemeinden: Adelsdorf, Siklos, Żywiec Die Gemeinde Adelsdorf mit etwa 7.500 Einwohnern liegt im Aischgrund und gehört seit der Gebietsreform 1972 zu Mittelfranken, Landkreis Erlangen-Höchstadt (vorher Oberfranken). Nachbargemeinden sind (im Norden beginnend im Uhrzeigersinn): Höchstadt an der Aisch, Hallerndorf, Heroldsbach, Hemhofen, Röttenbach, Heßdorf, Gremsdorf. http://www.adelsdorf.de Siklós (deutsch Sieglos, kroatisch Šikloš, serbisch Шиклош) ist eine Kleinstadt mit etwa 10.000 Einwohnern im Süden Ungarns im transdanubischen Komitat Baranya. Sie ist das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des gleichnamigen Kleingebiets. Die Stadt liegt 31 km südlich der Großstadt Pécs am Südhang des Villány Gebirges. http://www.siklos.hu Żywiec (deutsch Saybusch, Seipusch; älter Saubusch; tschechisch Živec) ist eine Mittelstadt mit etwa 32.000 Einwohnern in der Woiwodschaft Schlesien in Polen. Das Stadtgebiet nimmt 50,57 km² ein, wovon 45 % Ackerfläche und 17 % Wald sind. Das Stadtgebiet macht 4,9 % des Kreisgebiets aus. Nach dem Zweiten Weltkrieg gehörte die Stadt zunächst zur Woiwodschaft Krakau und ab 1975 zur Woiwodschaft Bielsko-Biała. http://www.zywiec.pl

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