Lackendorf
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Beschreibung
Herzlich Willkommen in der Gemeinde Lackendorf! Wissenswertes Johanneskapelle:
Die Kapelle auf der Hauptstraße, mitten im Dorf, ist dem Hl. Johannes von Nepomuk geweiht. Wann die Kapelle genau errichtet wurde, ist durch keine Jahreszahl ersichtlich. Nikloskapelle:
Auf dem Weg von Lackendorf nach Unterfrauenhaid befindet sich die Nikloskapelle, die 1883 von der Familie Maria und Franz Niklos errichtet wurde. Sie wird auch Marienkapelle genannt. Brigekreuz:
Auf dem Brigeweg (ein Güterweg in Richtung Ritzing) befindet sich das Brigekreuz. Von dieser Stelle aus hat man einen wunderschönen Blick über ganz Lackendorf. Cholerakreuz:
Als Erinnerung an die große Epidemie der Cholera erinnert wohl das älteste Kreuz von Lackendorf. Es wurde 1679 errichtet und steht ungefähr 500 dorfauswärts in Richtung Horitschon. Sandgruben:
Bei uns wird auch qualitativ hervorragender Quarzsand abgebaut. Ringsum Lackendorf findet man zahlreiche Sandgruben. So ließe sich Lackendorf auch als Sandhochburg der Umgebung beschreiben. Wasserwerk:
Das größte Grundwasservorkommen des Bezirkes Oberpullendorf auf unserem Hottergebiet ist Spender hochqualitativen Trinkwassers für die Bevölkerung des halben Bezirkes. Kirche:
Am Ostrand des Ortes erhebt sich dünenhaft der aus reinem Sand aufgebaute Kirchenberg, auf dem im 17. Jahrhundert die wunderschöne Kirche errichtet wurde. Die Kirche von Lackendorf war nachweislich immer eine Filialkirche von der Nachbargemeinde Unterfrauenhaid. Schon im Jahr 1673 bekam die Gemeinde eine Glocke, die in einem hölzernen Glockenstuhl vor der Kirche untergebracht war. Erst 1886 wurde der Turm gebaut und die Glocken werden seither dort montiert.Schon im Jahr 1673 bekam die Gemeinde eine Glocke, die in einem hölzernen Glockenstuhl vor der Kirche untergebracht war. Erst 1886 wurde der Turm gebaut und die Glocken werden seither dort montiert. Vermutlich stand im Mittelalter eine Kapelle auf dem heutigen Kirchenberg, die nach der Besiedlung der Kroaten eine besondere Rolle spielte. Die heutige Kirche und die Kanzel wurden 1884 erbaut, allerdings ohne Turm. Die damalige Glocke, die auf einem Holzgestell vor der Kirche hängte, diente als Zeugnis dafür, dass hier zuvor eine Kapelle stand, weil die Aufschrift der Glocke folgendes besagt: ME FECIT BALTHASAR HEROLD VIENNA 1673 Der Hochaltar und die Kanzel wurden 1887 errichtet und 1930 renoviert. Der barocke Hochaltar zeigt das Bild des Hl. Rochus, den Kirchenpatron der Filialkirche. Bis heute wurden ausserdem Kirchbänke aus Lärchenholz und ein neuer Schiffboden angeschafft. Auch eine Außenrenovierung wurde bis 1986 vorgenommen. Aus unserem Gotteshaus ist ein Schmuckkästchen geworden, das zur Nachtzeit von hellem Strahl erhellt wird und weithin sichtbar ist.
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