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Freiwillige Feuerwehr Arnfels

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Wohnhausbrand in Arnfels verhindert – Geräteschuppen geriet in Vollbrand

Am 23. April, kurz vor Mitternacht wurde die Feuerwehr Arnfels zu einem Sirenenalarm gerufen. Der Alarm mit der Bezeichnung „B12 Wohnhausbrand“ ließ zunächst einen Brand in einem Wohnhaus vermuten. Doch am Einsatzort angekommen, stellte sich heraus, dass ein Geräteschuppen unmittelbar neben dem Wohnhaus aus noch ungeklärter Ursache in Vollbrand stand.

Eine aufmerksame Nachbarin bemerkte das Feuer und alarmierte die Einsatzkräfte, während die Bewohner des Wohnhauses selbst nichts bemerkten und schliefen. Dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehr Arnfels konnte durch den Einsatz der Schnellangriffseinrichtung das Feuer rasch gelöscht und somit ein größerer Schaden am angrenzenden Wohnhaus vermieden werden. Mit einer Wärmebildkamera wurden weitere Glutnester lokalisiert und effektiv gelöscht. Der Brand war gegen 1:00 Uhr vollständig gelöscht, und die Feuerwehr Arnfels konnte danach ins Rüsthaus zurückkehren.

Im Einsatz standen die Feuerwehren Arnfels, Maltschach und St. Johann im Saggautal mit insgesamt 62 Einsatzkräften. Unterstützung erhielt der Einsatz durch das Rote Kreuz und die Polizei. Die Zusammenarbeit der Einsatzkräfte verhinderte Schlimmeres und sicherte das Wohnhaus vor den Flammen.

Die Ursache des Brandes wird derzeit untersucht. Glücklicherweise kamen bei diesem Vorfall keine Personen zu Schaden.

Feuer und Rauch kommen nachts von einem Grill im Freien, eine Ziegelmauer im Hintergrund.
Drei Feuerwehrleute in voller Ausrüstung arbeiten an einem verbrannten Bereich, möglicherweise nach einem Brandvorfall. Sie benutzen Werkzeuge, um die Trümmer zu beseitigen, und das Gebiet ist von einem gelben Band umgeben.
Feuerwehrleute in voller Montur gehen auf einen nachts auf der Straße geparkten Feuerwehrwagen zu.