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Neueste Beiträge der Gemeinde

Warnmeldung zur Bekämpfung der Amerikanischen Rebzikade (Weinbau-Warnmeldung ARZ Nr. 2/2026)

Carnadin und Trebon nur allein einsetzen (Bodenausbringung, ohne Mischungspartner). Es hat eine schädliche Wirkung auf Bienen. Nur noch Restmengen sind auf dem Markt.
Ab dem 31.08.2026 können neuere nur aufgrund einer Gefahr-Verz-Zulassung eingesetzet werden und durfen nach Ablauf der jeweiligen Zulassung nicht mehr im Weinbau eingesetzt oder am Betrieb gelagert werden. Weitere Informationen werden über den E-Mail-Warndienst für Bio-Weinbau versendet. Wer diesen Warndienst noch nicht erhält, aber in Zukunft erhalten möchte, kann sich per E-Mail bei sabrina.driesiebner-lanz@erhnate.at anmelden.
Erste Larven des dritten Larvenstadiums wurden in dieser Woche (25. Kalendonwoche) im Zuge des Monitorings in den Bereichen des Landes Steiermark erwartet. Die Larven können ab diesem Stadium die quaternärbehandelte Grapevine flavescens (GFD) der Goldgelben Verge (GFD) bekämpfen. Da das Zikaden Auftreten wieder großflächig feststellbar ist, sind somit Bekämpfungsmaßnahmen gemäß §§ 5 (2) und 9 (2) der Verordnung zur Bekmpfung der Amerikanischen Reben, LGBI.Nr. 38/2010 idF LGBI.Nr. 38/2026, im gesamten Verbreitungsgebiet durchzuführen.

Zwei und Mehr-Familienfreitag, das Informationsangebot des Landes - Das Programm für das Schuljahr 2026/2027

Das Bild zeigt einen Kalender mit Terminen, Themen und Institutionen. Der Kalender trägt den Titel 'Familienfreitag Veranstaltungskalender' und enthält mehrere Veranstaltungen mit Details wie Datum, Uhrzeit und Referenten.

Aufgrund des Eintragungszeitraumes für die

Volksbegehren:

  • GRATIS Verhütung

  • Karfreitag-Feiertag für Alle

  • Polizei – kritischer Personalmangel

  • Transparenz im Parlament

  • Wahlpflicht Nationalratswahl Bundespräsidentenwahl

ändern sich vorübergehend vom 15. bis zum 22. Juni 2026 die Amtsstunden im Gemeindeamt:

Die Öffnungszeiten vom 15. bis zum 22. April 2026 sind:

  • Montag, 15. Juni 2026: 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr

  • Dienstag, 16. Juni 2026: 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr

  • Mittwoch, 17. Juni 2026: 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr

  • Donnerstag, 18. Juni 2026: 08:00 Uhr bis 20:00 Uhr

  • Freitag, 19. Juni 2026: 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr

  • Samstag, 20. Juni 2026: geschlossen

  • Sonntag, 21. Juni 2026: geschlossen

  • Montag, 22. Juni 2026: 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr

GemeindeamtvorbergehendgeffnetJuni2026

Fundgegenstand

Am 05.06.2026 wurde am Schratlplatz eine Tasche samt Inhalt (Fächer, Schminke und € 40,30) gefunden.

Das Fundamt ist unter der Telefonnummer 03452 82748-13 erreichbar.

Eine schlanke schwarze Lederhandtasche mit einem einzelnen Riemen und einem goldenen Reißverschluss. Der Riemen hat eine silberne Schnalle.

Frühling in der Steiermark: Beobachten statt eingreifen - Eine Information des Bezirksjagdamtes Leibnitz

Rehkitze im Gras, junge Feldhasen im Feld oder scheinbar verlassene Jungvögel am Boden lösen bei vielen Menschen den Wunsch zu helfen aus. Doch genau diese gut gemeinte Hilfe wird für Wildtiere oft zur Gefahr.

Die wichtigste Botschaft lautet daher: Beobachten statt eingreifen.

Junge Wildtiere sind meist nicht verlassen. Ihr Verhalten folgt einem natürlichen Schutzmechanismus, der über Generationen entstanden ist. Menschen sollten deshalb Abstand halten und Tiere keinesfalls berühren oder mitnehmen. Nur offensichtlich verletzte Tiere brauchen Hilfe.

Rehkitze: Allein aus gutem Grund

Frisch gesetzte Rehkitze bleiben regungslos im hohen Gras liegen, während die Mutter auf Nahrungssuche ist. Ihr gepunktetes Fell tarnt sie perfekt, außerdem sind sie nahezu geruchlos. Die Ricke kehrt regelmäßig zurück, um ihr Junges zu säugen. Wird das Kitz gestört oder gar mitgenommen, sinken seine Überlebenschancen drastisch.

Feldhasen: Schutz durch Unsichtbarkeit

Auch junge Feldhasen werden von ihrer Mutter bewusst allein abgelegt. Die Häsin besucht ihre Jungen nur wenige Male täglich zum Säugen, um keine Feinde anzulocken. Spaziergänger oder freilaufende Hunde können diese natürliche Strategie ungewollt zerstören. Besonders problematisch: Hasenjunge vertragen keine Ersatznahrung – menschliche Aufzucht endet meist tödlich.

Jungvögel: Nicht jeder Vogel am Boden braucht Hilfe

Viele junge Singvögel oder Waldkäuze verlassen das Nest bereits, bevor sie richtig fliegen können. Diese sogenannten „Ästlinge“ werden weiterhin von ihren Eltern versorgt. Wer sie einsammelt, trennt sie oft unnötig von ihren Eltern.

Natur braucht Rücksicht

Wildtiere haben gute Gründe, sich so zu verhalten, wie sie es tun. Wer in der Natur unterwegs ist, sollte deshalb Wege nicht verlassen, Hunde anleinen und Tiere nur aus der Distanz beobachten.

Denn meistens gilt: Nicht eingreifen ist die beste Hilfe.

Nur wenn ein Tier offensichtlich verletzt ist, sollte fachkundige Hilfe verständigt werden.

Landesjägermeister Franz Mayr-Melnhof-Saurau: „Bitte Hände weg von jungen Wildtieren – auch wenn sie hilflos wirken. Die Natur schützt diese Tiere besser, als wir oft glauben. Muttertiere wissen genau, wo und warum sie ihre Jungen ablegen und kehren regelmäßig zurück. Wer Jungtiere mitnimmt, verursacht großes Tierleid – beim Jungtier und auch beim Muttertier."

Eine Reihe verschiedener Tiere in grüner Linienkunst, darunter ein Eichhörnchen, Schwein, Kaninchen, Hirsch, Baum, Kuh, Katze, Vogel und mehr.

Eine Information der Freiraum gemeinnützige GmbH

Reihe von Austausch- und Informationstreffen zum Thema Trennung. Themen sind: Trennung, was nun? Begleiten Sie uns für Orientierung bei Veränderungen, Zukunftsplanung und Entscheidungen. Anmeldung erforderlich.
Eltern von Kindern mit Behinderung stehen täglich vor besonderen Herausforderungen und Erfahrungen. Dieses Treffen bietet einen geschützten Raum für offenen Austausch, gegenseitige Unterstützung und das Teilen persönlicher Erfahrungen. Begleitet wird das Treffen von unserer Beraterin Michaela Schuster. Mittwoch, 10. Juni 2026, 18:30-20:00 Uhr. Anmeldung erforderlich.

Weinbau-Warnmeldung ARZ Nr. 01/2026

Amerikanische Rebzikade

Im Zuge des Larvenmonitorings des Amtlichcn Pflanzenschutzdienstes in der 22. Kalenderwoche wurden Amerikanische Reblauskäde im ersten Larvenstadium (Foto) gefunden. Die weitere Larvenentwicklung und das Auftreten werden laufend beobachtet und je nach Situation die Behandlungsempfehlungen angepasst.
Das Verbreitungsgebiet der ARB wurde nun auf folgende Gemeinden in den jeweiligen Bezirken ausgeweitet: Bezirk Deutschlandsberg: alle Gemeinden. Stadt Graz: das gesamte Stadtgebiet. Bezirk Graz-Umgebung: die Gemeinden Dobl-Zwaring, Eggersdorf bei Graz, Feldkirchen bei Graz, Fernitz-Mellach, Gössendorf, Hart bei Graz, Haselsdorf-Tobelbad, Hausmannstätten, Hitzendorf, Kainbach bei Graz, Kalsdorf bei Graz, Laßnitzhöhe, Lieboch, Nestelbach bei Graz, Premstätten, Raaba-Grambach, Seiersberg-Pirka, St. Marein bei Graz, Thal, Vasoldsberg, Werndorf und Wundschuh.

Weingärten im Biotopverbund

Seit 2024 wird im Naturpark Südsteiermark das ELER-Projekt „Weingärten im Biotopverbund“ mit zahlreichen Maßnahmen zur Förderung der Biodiversität auf Weinanbauflächen umgesetzt. Ziel ist es, ein funktionierendes Biotopverbundsystem aufzubauen, zu stärken und langfristig zu sichern. Weinbauflächen werden dabei nicht isoliert betrachtet, sondern als Teil einer vielfältigen strukturreichen Kulturlandschaft, in der ökologische Akzente gezielt ergänzt werden.

Bereits im vergangenen Jahr konnten umfangreiche Maßnahmen realisiert werden. Dazu zählen unter anderem die Anlage von Amphibientümpeln, oder auch Pflanzung von Hecken und Gehölzstrukturen an und in Rebzeilen. Diese Elemente tragen wesentlich dazu bei, Lebensräume zu schaffen, ökologische Wechselwirkungen zu fördern und die Resilienz der Landschaft zu erhöhen.

Trockensteinmauerschule Österreich zu Gast im Naturpark

Das Frühjahr stand ganz im Zeichen von Steinmauern. Mit Kursleiter Rainer Vogler, von der Trockensteinmauerschule Österreich, konnte ein ausgewiesener Fachexperte für das Projekt gewonnen werden. Im Rahmen eines dreitägigen Workshops für Weinbaubetriebe aus der Region wurde beim Weingut Polz in der Naturparkgemeinde Straß in der Steiermark eine Trockensteinmauer in mühevoller Handarbeit errichtet. Dabei wurden den Kursteilnehmer*innen nicht nur die Grundlagen des Handwerks nähergebracht, Rainer Vogler und sein Team weisen im Zuge des Baufortschrittes immer wieder auf die Bedeutung solcher Elemente für Reptilien und Amphibien als wertvollen Lebensraum hin.

Zusammenarbeit mit der LFS Silberberg intensiviert

Im Zuge der Projektwoche der Fachschule Silberberg arbeiteten Schüler*innen unter Anleitung von Rainer Vogler an der Errichtung einer Trockensteinmauer auf dem Gelände des Landesweingutes Silberberg. Ergänzend dazu wurde über das Projekt ein öffentlicher Fachvortrag zum Thema an der Schule veranstaltet, wodurch Praxis und Wissensvermittlung gezielt miteinander verknüpft wurden.

Best-Practice Beispiele für die Region

Auch auf regionaler Ebene wurden Synergien genutzt. Über das ebenfalls von Projektleiterin und Biodiversitätsexpertin Mag.a Anna Luidold betreute LEADER-Projekt „Naturverbunden Südsteiermark“ wurde in Kooperation mit Rene Siener, KEM/KLAR-Manager für die Region Sulmtal-Sausal, ein weiterer Kurs zu Trockensteinmauern in der Naturparkgemeinde Kitzeck im Sausal organisiert. Dieser richtete sich an interessierte Bürger*innen und fand auf dem Gelände des Weinmuseums statt. Unterstützt wurde der Workshop durch Bürgermeister Josef Fischer. Er stellte nicht nur die Flächen für die Errichtung dieses neuen Steinhabitats zur Verfügung, er sorgte auch persönlich dafür, dass seine Bauhofmitarbeiter tatkräftig an diesem Projekt mitwirkten.

Die umgesetzten Maßnahmen und Veranstaltungen zeigen beispielhaft, wie durch Kooperationen, fachliche Expertise und regionales Engagement eine „Grüne Infrastruktur“ entstehen kann. Beide Projekte sind frei zugänglich und stehen der Öffentlichkeit als Best-Practice-Beispiele zur Verfügung. Somit leisten sie einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung unserer Gesellschaft und Kulturlandschaft.

Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Ansprechpartnerin:

Mag.a Anna Luidold

Biodiversitätsexpertin Naturpark Südsteiermark

Regionalmanagement Südweststeiermark GmbH
Grottenhof 1, 8430 Leibnitz
+43 676 845961309
a.luidold@naturpark-suedsteiermark.at
www.naturpark-suedsteiermark.at

Das Projekt ist Teil der Initiative „NaturVerbunden Steiermark“ und wird mit Mitteln von Land Steiermark und europäischer Union unterstützt.

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Das Logo für 'Natur Verbunden' in der Steiermark. Ein Baum mit grünem Stamm und Blättern ist abgebildet, begleitet von den Worten 'Natur Verbunden' in Weiß. Darunter steht 'Steiermark' in Grün.
Ein Klassenzimmer mit einer Projektionsleinwand, die eine Landschaft zeigt. Eine Frau spricht zu Schülern in Stühlen.
Mehrere Menschen arbeiten an einem Hang in der Nähe eines Hauses mit Solarmodulen auf dem Dach. Sie benutzen Werkzeuge wie Schaufel und Schubkarre.+1

Informationsveranstaltung des Tourismusverbandes Südsteiermark zum Thema “Haftung und Versicherung bei Rad- und Wanderwegen”

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Anhang!

Das Bild ist ein Flyer für eine Informationsveranstaltung mit dem Titel 'Haftung & Versicherung bei Rad- und Wanderwegen'. Es enthält Datum, Uhrzeit, Ort, Referent und zu diskutierende Themen. Die Veranstaltung zielt darauf ab, die Teilnehmer über Haftung, Versicherung und Sicherheit für Radfahrer und Wanderer zu informieren. Zur besseren Planung wird zur Anmeldung aufgefordert.

Eine Information der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege des Landes Steiermark

Werbung für die Ausbildungsprogramme 2026 der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege des Landes Steiermark. Positionen umfassen Pflegeassistenten, Pflegefachassistenten und Kooperation mit HLW/FSB Mureck. Bewerbungszeitraum vom 14.09.2026 bis 30.09.2027. Online bewerben.
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Heimschuh

Warnmeldung zur Bekämpfung der Amerikanischen Rebzikade (Weinbau-Warnmeldung ARZ Nr. 2/2026)

Carnadin und Trebon nur allein einsetzen (Bodenausbringung, ohne Mischungspartner). Es hat eine schädliche Wirkung auf Bienen. Nur noch Restmengen sind auf dem Markt.
Ab dem 31.08.2026 können neuere nur aufgrund einer Gefahr-Verz-Zulassung eingesetzet werden und durfen nach Ablauf der jeweiligen Zulassung nicht mehr im Weinbau eingesetzt oder am Betrieb gelagert werden. Weitere Informationen werden über den E-Mail-Warndienst für Bio-Weinbau versendet. Wer diesen Warndienst noch nicht erhält, aber in Zukunft erhalten möchte, kann sich per E-Mail bei sabrina.driesiebner-lanz@erhnate.at anmelden.
Erste Larven des dritten Larvenstadiums wurden in dieser Woche (25. Kalendonwoche) im Zuge des Monitorings in den Bereichen des Landes Steiermark erwartet. Die Larven können ab diesem Stadium die quaternärbehandelte Grapevine flavescens (GFD) der Goldgelben Verge (GFD) bekämpfen. Da das Zikaden Auftreten wieder großflächig feststellbar ist, sind somit Bekämpfungsmaßnahmen gemäß §§ 5 (2) und 9 (2) der Verordnung zur Bekmpfung der Amerikanischen Reben, LGBI.Nr. 38/2010 idF LGBI.Nr. 38/2026, im gesamten Verbreitungsgebiet durchzuführen.

Zwei und Mehr-Familienfreitag, das Informationsangebot des Landes - Das Programm für das Schuljahr 2026/2027

Das Bild zeigt einen Kalender mit Terminen, Themen und Institutionen. Der Kalender trägt den Titel 'Familienfreitag Veranstaltungskalender' und enthält mehrere Veranstaltungen mit Details wie Datum, Uhrzeit und Referenten.

⚠️STILLER ALARM FÜR DIE FF HEIMSCHUH⚠️

🚒🔧 TECHNISCHER EINSATZ
🚨📄 Alarmmeldung: T08-Tierrettung
📆 Datum: Mittwoch,17.06.2026
🕐 Uhrzeit: 09:06 Uhr
🚒Alarmierte Einsatzkräfte:
FF Heimschuh
- Teleskoplader
- MTF
- KDO

Tierarzt

Insgesamt waren rund 10 Einsatzkräfte im Einsatz!

Ein roter Feuerwehrwagen mit eingeschalteten Lichtern ist nachts geparkt. Der Text lautet 'EINSATZBEFEHL T08-Tierrettung' und 'Alarmzeit: 09:06 Uhr Datum: 17.Juni 2026'.

Ihre Unterstützung kann Leben retten!

Stellen Sie sich vor, ein Kind gerät beim Baden in Not, ein Schwimmer benötigt Hilfe oder bei einer Veranstaltung am Wasser muss innerhalb von Sekunden gehandelt werden.
In solchen Momenten sind die Mitglieder des ÖLRG Bezirkskommandos Leibnitz zur Stelle – ehrenamtlich, professionell und mit vollem Einsatz für die Sicherheit unserer Bevölkerung.
Damit wir auch in Zukunft helfen können, brauchen wir Menschen und Unternehmen, die hinter unserer Arbeit stehen.

Dabei ist jede Unterstützung wertvoll – unabhängig von der Unternehmensgröße.
Sie müssen kein großer Konzern sein, um einen großen Beitrag zu leisten. Auch kleine Betriebe, Familienunternehmen, Handwerker, Dienstleister oder Einzelunternehmer können mit ihrer Unterstützung einen wichtigen Teil dazu beitragen, Leben zu schützen und unsere Jugendarbeit zu fördern.

Mit Ihrem Sponsoring helfen Sie uns dabei, notwendige Ausrüstung anzuschaffen, unsere Mitglieder auszubilden und die nächste Generation von Rettungsschwimmerinnen und Rettungsschwimmern auf ihre verantwortungsvolle Aufgabe vorzubereiten.
Werden Sie Teil unserer Mission und zeigen Sie, dass Ihnen die Sicherheit in unserer Region am Herzen liegt.

Gemeinsam können wir mehr erreichen. Gemeinsam können wir Leben retten.

Wir freuen uns darauf, Sie als Partner des ÖLRG Bezirkskommandos Leibnitz begrüßen zu dürfen.

Jeder Beitrag zählt. Jede Unterstützung hilft. Jeder Sponsor macht einen Unterschied. 💙

ÖLRG Bezirkskommando Leibnitz
Für die Sicherheit am und im Wasser.

Ein Werbeplakat für das Österreichische Lebensrettungskorps. Es zeigt ein Boot, eine Person im Wasser und Text über Wassersicherheit. Es enthält Logos und einen Aufruf zur Unterstützung der Organisation.

🚒👶 Erneuter Nachwuchs bei der Feuerwehr Heimschuh 👶🚒

Mit großer Freude dürfen wir die Ankunft unseres jüngsten „Feuerwehrkameraden“ bekannt geben:
Jan Alexander erblickte am 15. Juni 2026 um 11:44 Uhr das Licht der Welt. Mit stolzen 54 cm Größe und 3.820 g Geburtsgewicht hat er bereits einen beeindruckenden Start hingelegt. 💙
Wir gratulieren unserem Kameraden Patrick Heinisch und seiner Ingrid von Herzen zur Geburt ihres Sohnes.
Möge Jan Alexander gesund, glücklich und voller Neugier aufwachsen und euch jeden Tag mit unzähligen schönen Momenten bereichern.

Die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Heimschuh wünschen der jungen Familie alles erdenklich Gute, viel Freude, Gesundheit und viele unvergessliche gemeinsame Augenblicke. 🍀👨‍👩‍👦

Wer weiß – vielleicht dürfen wir Jan Alexander in einigen Jahren selbst in unseren Reihen begrüßen. Die besten Voraussetzungen bringt er jedenfalls schon mit! 🚒😊

Herzlichen Glückwunsch und alles Gute für euren gemeinsamen Lebensweg!

Eure Feuerwehr Heimschuh 🔥🚒💙

Eine Gruppe von Menschen steht um eine große Storchendkulptur vor einem Haus. Die Statue besteht aus Holz und Metall.
Ein roter Feuerwehrwagen mit der Aufschrift 'FEUERWEHR 122' steht vor einem Gebäude mit Solarpanelen. Ein weiteres rotes Fahrzeug ist dahinter geparkt.
Eine große Storch-Skulptur wird von einem roten Kran vor einem Haus gehoben. Mehrere Männer stehen umher und beobachten den Vorgang.
Eine Gruppe von Männern arbeitet an der Errichtung einer großen Skulptur im Freien. Ein Mann klettert auf eine Leiter, ein anderer hält eine Holzstange und ein dritter steht neben einem großen roten Traktor. Bäume und ein bewölkter Himmel sind im Hintergrund.+3

Ein kleiner Rückblick: Das war der diesjährige 75. Städtetag in Leoben 😊

Seit Anfang des Jahres tut sich einiges in der Obersteiermark. 🤩
Mehr dazu erfährst du im Artikel – jetzt gleich reinlesen!👇️

Vier lächelnde Fachleute, zwei Männer und zwei Frauen, stehen hinter orangefarbenen Schildern, auf denen @CITIES und @CITIES sind bei CITIES steht. Der Hintergrund ist orange mit großem Text.

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Ö.L.R.G. Kindersicherheitstage startete heute in Kitzeck bei der Freiwilligen Feuerwehr Fresing - Kitzeck - Montag 15.06.2026
Zum zweiten Mal wurde von der Gemeinde Kitzeck in Kooperation mit der Österreichischen Lebens - Rettungs - Gesellschaft Bundesverband Österreich und von der Ö.L.R.G. Landesverband Steiermark - Gamlitz, bei der Freiwilligen Feuerwehr Fresing - Kitzeck ein Kindersicherheitstag mit den Kindern aus Volksschule und Kindergarten, sowie den Schülern aus den Nachbarvolksschulen durchgeführt. Dabei konnte der Bürgermeister Josef Fischer und Präsident BRR Davy Koller zahlreiche Einsatzorganisationen, genau gesagt bei der Freiwilligen Feuerwehr Fresing - Kitzeck begrüßen. Neben der Freiwilligen Feuerwehr Fresing - Kitzeck haben die Polizeiinspektion Heimschuh - Kinderpolizei, das Rote Kreuz Leibnitz, das Grünes Kreuz Steiermark Gleinstätten, der Verein “Große schützen Kleine“, Neu dabei Moja Kinderprävention, die Steiermärkische Berg- und Naturwacht, die Freiwillige Feuerwehr Kalsdorf bei Graz, der Bereichsfeuerwehrverband Leibnitz - Drohne ( FF Gleinstätten) und die Österreichische Lebens - Rettungs - Gesellschaft Hochwasser - Retter, Katastrophendienst und Internationale Sanitäts Corps daran teilgenommen.
Ein wichtiger Bestandteil schon der vielen Ö.L.R.G. Kindersicherheitstage war auch wieder der Zauberei -Clown Gabriel mit dabei und verzauberte die vielen Kinder.
Den interessierten jungen Teilnehmern wurden dabei die wichtigsten Sicherheitsregeln und die Einsatzgeräte erklärt und sie konnten einen Einblick in die Arbeit der Einsatzkräfte hautnah miterleben. Sie durften hier die verschiedenen Ausrüstungen genau begutachten und wertvolle Tipps mit nach Hause nehmen. Für die rund 200 anwesenden Kinder war es sicherlich ein besonderer Tag. Vielleicht hat der spannende Sicherheitstag, der mit dem Auftritt des Sicherheitszauberers Gabriel endete, bei einen oder anderen Kind bereits das Interesse, für das unsere Gesellschaft so wichtige Ehrenamt geweckt.
Ich möchte mich namens der Österreichischen Lebens - Rettungs - Gesellschaft Bundesverband Österreich bei allen teilnehmenden Vertretern der Einsatzorganisationen und Institutionen, insbesondere beim Bürgermeister Josef Fischer, sowie bei allen die mitgemacht haben für den interessanten und informativen Kindersicherheitstag in Kitzeck bei der Freiwilligen Feuerwehr Fresing - Kitzeck recht herzlich bedanken.
Speziellen herzlichen Dank an den Feuerwehrkommandant HBI Klaus Ulbl der Freiwilligen Feuerwehren Fresing - Kitzeck und seinen Feuerwehrkameraden für die große Unterstützung und sehr guten kameradschaftlichen zusammen Arbeit.
Für die vielen Kindern und Pädagogen war es ein spannendes Erlebnis, hautnah. Unter den Motto "Sehen - Anfassen - Erleben" war es ein Mega Vormittag mit allen Einsatzorganisationen.
"GEMEINSAM STARK"
Danke!.
Besonderen herzlichen Dank auch an unseren Präsidenten BRR Davy Koller der ÖLRG Bundesverband Österreich sowie den Bezirkskommandant BSM Rupert Riemelmoser und an BRS Christoph Legat vom Bezirkskommdo Leibnitz, und unser Bundesbeauftragter der Ö.L.R.G. für Miliz Corps BRR Roman Silberschneider für die große Unterstützung bei diesem wichtigen Kindersicherheitstag der Österreichischen - Lebens- und Rettungs - Gesellschaft Bundesverband Österreich.

Zwei Personen in Sicherheitsanzügen stehen neben einem Zelt. Ein Banner mit 'Suche & Rettung' ist sichtbar. Dahinter parkt ein weißer Van. Rechts ist ein Anhänger geparkt, gekennzeichnet als 'Katastrophenhilfesdiensten'.
Ein weißer Lieferwagen mit einem roten Banner, das mit 'O.L.R.G' beschriftet ist, ist mit offenem Heck geparkt. Ein gelber Schlauchboot ist im Inneren beladen. Eine Person steht neben dem Boot. Zwei Personen in gelben Westen stehen unter einem Zelt. Bäume und Häuser sind im Hintergrund.
Zwei Männer in Sicherheitsjacken stehen unter einem Zelt mit einem Tisch und Taschen, mit einem Lautsprecher und Bannern im Hintergrund.
Ein Mann und zwei Kinder stehen neben einem gelben Boot mit Sicherheitsausrüstung. Die Kinder tragen Helme und Rettungswesten.+7
Das Logo der Freiwilligen Feuerwehr Heimschuh hat einen roten Hintergrund mit weißem Text. Das Emblem kombiniert ein Schwert und Flügel mit einem Schild und einem Zahnrad. Die Worte 'Freiwillige Feuerwehr' sind über dem Emblem und 'Heimschuh' darunter.
Freiwillige Feuerwehr Heimschuh

FF Heimschuh siegt beim Bereichsfeuerwehr-Leistungsbewerb in Kalwang

Die Marktgemeinde Kalwang war am vergangenen Samstag Austragungsort des gemeinsamen Bereichsfeuerwehr-Leistungsbewerbes der Bereichsfeuerwehrverbände Leoben und Bruck/Mur. Gleichzeitig nutzten zahlreiche Bewerbsgruppen den Bewerb als letzte Standortbestimmung und Vorbereitung für den 60. Landesfeuerwehr-Leistungsbewerb, der am 26. und 27. Juni 2026 in St. Margarethen an der Raab stattfinden wird.

Insgesamt stellten sich 30 Bewerbsgruppen dem sportlichen Wettkampf. Dabei galt es, den vorgegebenen Löschangriff sowie den Staffellauf möglichst fehlerfrei und schnell zu absolvieren. Gewertet wurde in den Klassen Bronze A, Silber A, Bronze B, Silber B sowie einer eigenen Gästeklasse.

Die Bewerbsgruppe der Freiwilligen Feuerwehr Heimschuh zeigte dabei einmal mehr ihr Können und ihre hervorragende Vorbereitung. In der Gästeklasse Steiermark konnte sich die FF Heimschuh sowohl in Bronze A als auch in Silber A den hervorragenden 1. Platz sichern und damit einen Doppelsieg feiern.

Mit diesen ausgezeichneten Leistungen blickt die Bewerbsgruppe der FF Heimschuh nun voller Motivation und Zuversicht auf den bevorstehenden Landesfeuerwehr-Leistungsbewerb in St. Margarethen an der Raab.

Die Feuerwehr Heimschuh gratuliert der gesamten Bewerbsgruppe zu diesem großartigen Erfolg und bedankt sich bei allen Unterstützern und Fans für die tatkräftige Unterstützung.

Eine Gruppe von Feuerwehrleuten in Uniform, die im Freien stehen und für ein Foto mit zwei Trophäen posieren, unter einem klaren blauen Himmel mit Bergen im Hintergrund.
Eine Gruppe Feuerwehrleute steht mit Trophäen vor einer Brücke, mit Bergen und einem bewölkten Himmel im Hintergrund.
Eine Gruppe von Feuerwehrleuten in Uniform posiert für ein Foto. Sie stehen und knien auf Gras. Dahinter befindet sich eine blaue Wand.
Eine Gruppe uniformierter Personen posiert für ein Foto vor einem blauen Gebäude. Sie tragen Helme mit unterschiedlich farbigen Aufnähern. Hinter ihnen ist ein Haus und ein klarer Himmel mit Wolken zu sehen.

Wochenendbericht der Feuerwehrjugend Heimschuh
13. bis 15. Juni 2026
Freitag – Schulschlussfest der Volksschule Heimschuh
Am Freitag unterstützten die Feuerwehrjugendbeauftragten und Betreuer der Feuerwehrjugend Heimschuh das Schulschlussfest der Volksschule Heimschuh. Mit einer Spritzwand, einer Kübelspritze sowie verschiedenen Geschicklichkeitsspielen sorgten sie für Spiel, Spaß und Begeisterung bei den Kindern. Die Feuerwehrjugend konnte dabei ihre Arbeit präsentieren und den jungen Besucherinnen und Besuchern einen spannenden Einblick in das Feuerwehrwesen vermitteln.

Samstag – Internationale Fire Corps Leistungsschwimmerspange
Am Samstag, dem 13. Juni, stellten JFM Max Posch, JFM Benjamin Fagitsch, JFM Pascal Marko, JFM Felix Marko, JFF Mila Schwindsackl, JFM Lian Welles, JFM Florian List sowie JFM Markus List der Feuerwehrjugend Heimschuh ihr Können, ihre Fitness und ihren Kampfgeist bei den Internationalen Fire Corps Leistungsschwimmerspangen im Freibad Ehrenhausen unter Beweis.
Ebenso nahmen die zwei Kameraden OLM d.F. Daniel Maurer, LM d.V. David Skarget der aktiven Feuerwehrmitgliedern daran teil.
Die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Heimschuh absolvierten erfolgreich verschiedene Leistungsstufen der Leistungsschwimmerspange und konnten dabei beeindruckende Leistungen erzielen.
Eine besondere Hervorhebung verdient LM d.V. David Skarget, der die Internationale Fire Corps Leistungsschwimmerspange in der Stufe Silber mit einer Schwimmleistung von 180 Minuten erfolgreich absolvierte. Doch damit nicht genug: Anschließend setzte er noch eine weitere Stunde drauf und erreichte somit beeindruckende vier Stunden Schwimmzeit.
Wir gratulieren allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern herzlich zu den verdienten Leistungsabzeichen und bedanken uns für ihr großes ehrenamtliches Engagement.

Sonntag – Erfolgskurs der Feuerwehrjugend beim Heimschuhlauf
Am heutigen Sonntag, welcher zugleich Vatertag war, nahmen einige motivierte Jungflorianis am Heimschuhlauf teil und konnten sich über hervorragende Ergebnisse freuen.
Mit viel Einsatzbereitschaft, sportlichem Ehrgeiz und Teamgeist vertraten sie die Freiwillige Feuerwehr Heimschuh auch abseits des Feuerwehrdienstes hervorragend und zeigten einmal mehr, wie vielseitig die Feuerwehrjugend aufgestellt ist.
Herzlichen Glückwunsch zu den tollen Leistungen und vielen Dank für euren Einsatz und euer Engagement!

Ein roter Feuerwehrwagen mit offener Tür ist vor einem Gebäude geparkt. Es hat den Text Heimsuch und Feuerwehr an der Seite und ein Kennzeichen, das LB 368 FF lautet.
Ein Junge spielt mit Tennisbällen und orangefarbenen Verkehrskegel, die in einer Reihe auf einem Tisch im Hof angeordnet sind.
Eine Person füllt einen roten Feuerlöscher, während sie auf einem asphaltierten Weg steht, in der Nähe mehrerer Verkehrskegel und eines Metallschildes. Im Hintergrund befinden sich Häuser und Bäume.
Ein junger Junge schlägt Tennisbälle von orangefarbenen Kegels in einem Park. Ein Mann steht in der Nähe und eine Frau beobachtet.+21