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Offizielle Beiträge von

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Ein Dokument mit dem Titel 'EINLADUNG' lädt zu einer Gemeinderatssitzung am Donnerstag, den 17. September 2026 um 19:00 Uhr im Gemeindeamt Koersdorf ein. Die Tagesordnung umfasst Präsentationen, Beratungen und Beschlüsse zu verschiedenen Themen wie Energiegesellschaften, Verträgen und Entwicklungskonzepten.

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Plakat für einen kostenlosen Orientierungstermin in Mattersburg mit Deutschkursen, Lernbar und Pflichtschulabschlusslehrgänge. Das Event ist für den 22.09.2026 um 9:00 Uhr geplant. Kontaktinformationen sind angegeben.

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Training Katalin591,1 kB

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⚠️ ACHTUNG ⚠️BADEBETRIEB EINGESTELLT

Ab 7. September 2026 findet kein offizieller Badebetrieb mehr statt.

Es gibt keine Badeaufsicht!

🏊 BADEN AB DIESEM ZEITPUNKT

AUF EIGENE GEFAHR!

Die Kantine bleibt geöffnet.

⚠️ KEINE BADEAUFSICHT – KEIN OFFIZIELLER BADEBETRIEB ⚠️


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Einladung_Urnenhain1,1 MB

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Liebe Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürger!

Wir bitten Sie, den Grünschnittcontainer nicht weiter zu befüllen, wenn dieser bereits voll ist. Ein Überfüllen führt dazu, dass der Container nicht mehr ordnungsgemäß geschlossen werden kann.

Sollte der Container voll sein, kontaktieren Sie bitte den Gemeindemitarbeiter Martin Schadlbauer unter 0676/760 64 04 oder das Gemeindeamt unter 02618/8200. So kann rasch für eine Entleerung gesorgt werden.

Vielen Dank für Ihre Mithilfe und Ihr Verständnis!


Der Bürgermeister

Andreas Tremmel

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Sicherheitstipp 09-26 Erntezeit - mehr landwirtschaftlicher Verkehr260,7 kB

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20260827_Einladung zur Veranstaltung zum37,5 kB

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⚠️ ACHTUNG – Neue Einbahnregelung in Oberpetersdorf!

Die Neugasse ist ab sofort nur mehr vom Kindergarten in Fahrtrichtung L 103 befahrbar.

📸 Fotos sind beigefügt.

Bitte um Beachtung der neuen Regelung und um vorsichtige Fahrweise.

Eine leere Straße mit einem Geschwindigkeitsbegrenzungsschild und einem kleinen Garten an der Ecke. Der Himmel ist blau mit einigen Wolken.
Eine ruhige Straße mit einem Einfahrtsverbotsschild auf der rechten Seite. Links ein Haus mit grünem Dach und Schornstein. Bäume und Büsche säumen die Straße.

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🌊 Der Sommer am Badesee geht zu Ende!

Nach einer langen und herausfordernden Saison neigt sich auch unsere Badesaison am Naturpark Badesee Kobersdorf dem Ende zu. Der letzte Badetag ist Sonntag, 6. September 2026.

Wir bedanken uns herzlich bei allen, die uns auch in dieser Saison besucht und zu einem schönen Sommer beigetragen haben. 💙

🍴 Unsere Badeseekantine “Bist·ro·man am Badesee” bleibt weiterhin geöffnet und freut sich auf euren Besuch!

Feed der Marktgemeinde

Drei Personen, zwei Männer und eine Frau, stehen zusammen vor einem weißen Banner mit dem Text 'musikschulen burgenland'. Sie alle lächeln und scheinen für ein Foto zu posieren.
Burgenland: Landesrätin Winkler dankt Landesmusikschulreferent und Geschäftsführer Gerhard Gutschik | Regionews.at
Burgenland: Landesrätin Winkler dankt Landesmusikschulreferent und Geschäftsführer Gerhard Gutschik | Regionews.at

Im Rahmen der Tagung für burgenländische Musiklehrerinnen und Musiklehrer im Lisztzentrum Raiding wurde Landesmusikschulreferent und Geschäftsführer Gerhard Gutschik am Freitagvormittag anlässlich seines bevorstehenden Ruhestands für seinen jahrzehntelangen Einsatz und seine Verdienste um das burgenländische Musikschulwesen gewürdigt. Bildungslandesrätin Daniela Winkler dankte ihm für seinen sein umsichtiges, erfolgreiches und überaus menschenfreundliches Wirken: „Gerhard Gutschik hat das burgenländische Musikschulwesen mit Pioniergeist, Innovationskraft und großem persönlichem Engagement weiterentwickelt. Er baute die Elementare Musikpädagogik aus und verankerte innovative Klassenmodelle wie Bläser-, Streicher- und Singklassen nachhaltig.“Gutschik setzte wichtige Impulse bei der Vernetzung von Musik- und Pflichtschulen, der Zusammenarbeit mit der Joseph-Haydn-Privathochschule sowie der Förderung des musikalischen Nachwuchses. Als Hauptinitiator des Jugendsinfonieorchesters Burgenland und treibende Kraft hinter der Bläserphilharmonie Burgenland schuf er jungen Talenten wichtige Auftrittsmöglichkeiten. Gutschik wirkte auch auf Bundesebene, unter anderem als Mitglied des Bundesfachbeirates „Musik der Jugend“ und als Vorsitzender der Konferenz der Österreichischen Musikschulwerke (KOMU) von 2004 bis 2012.Neben seiner fachlichen Expertise zeichnete er sich durch außergewöhnliche Führungskompetenz, hohe Motivationskraft und einen stets respektvollen, kollegialen Umgang aus. „Gerhard Gutschik hat das burgenländische Musikschulwesen über Jahrzehnte hinweg maßgeblich geprägt. Mit großem Fachwissen und persönlichem Engagement setzte er sich für unsere Musikschulen und vor allem für die musikalische Ausbildung unserer Kinder und Jugendlichen ein. Dafür gebührt ihm großer Dank und Anerkennung“, sagte Landesrätin Daniela Winkler.Die erfolgreiche Entwicklung zeigt sich auch bei den Anmeldezahlen: Für das Schuljahr 2026/27 liegen 6.799 Anmeldungen vor, womit die Rekordzahl des Vorjahres von 6.726 übertroffen wird. Da Schülerinnen und Schüler parallel in anderen Instrumenten unterrichtet werden, wird wieder mit rund 7.400 Fächerbelegungen gerechnet.Für seinen neuen Lebensabschnitt wünschte die Landesrätin Gutschik Gesundheit und viel Zeit für jene Dinge, die während seines beruflichen Wirkens vielleicht zu kurz gekommen sind. „Für seinen unermüdlichen Einsatz gehört ihm unser allerherzlichster Dank und größter Respekt“, schloss Winkler.Zur Person Gerhard GutschikGerhard Gutschik war ab 1981 als Klavierlehrer an den Musikschulen Oberpullendorf, Deutschkreutz und Mattersburg tätig. 1988 legte er die staatliche Lehrbefähigungsprüfung für Klavier ab. 1994 wurde er Landesmusikschulreferent des Kuratoriums für Musikschulwesen. Seit der Umwandlung zum Burgenländischen Musikschulwerk im Jahr 2001 war er Landesmusikschulreferent und Geschäftsführer.Thomas Mersich als Nachfolger vorgestelltZugleich wurde mit der Verabschiedung des scheidenden Geschäftsführers Thomas Mersich als dessen Nachfolger vorgestellt. Praktische musikalische Erfahrung sammelte Mersich während des Klavier- und Musiktheoriestudiums am Joseph Haydn Konservatorium in Eisenstadt. Weiters studierte der künftige Geschäftsführer Musik- und Theaterwissenschaft sowie Kulturmanagement. Mersich war in mehreren Positionen als Geschäftsführer im Festspielbereich in der burgenländischen Kulturlandschaft (Liszt Festival Raiding, Schloss Spiele Kobersdorf sowie in den Kultur Betrieben und Festival Betrieben Burgenland) tätig.An der Tagung in Raiding, bei der Workshops und Fortbildungsmaßnahmen sowie die künftige Ausrichtung des Unterrichts in den Musikschulen im Mittelpunkt standen, nahmen mehr als 170 Lehrerinnen und Lehrer teil. Landesrätin Winkler bedankte sich bei den Anwesenden für Ihre Teilnahme und ihr Engagement sowie für die Organisation dieses Formats. Die Bildungslandesrätin unterstrich die herausragende qualitative Entwicklung im burgenländischen Musikschulwesen und sieht darin auch einen der Gründe für das große Interesse und die hohen Anmeldezahlen für eine musikalischen Ausbildung im Burgenland.

Ein Mann im Anzug steht in einem großen Saal mit Kronleuchtern und einer blauen Säule.
Burgenland: Ehemalige Synagoge Kobersdorf - Knapp 20.000 Besucher in fünf Jahren  | Regionews.at
Burgenland: Ehemalige Synagoge Kobersdorf - Knapp 20.000 Besucher in fünf Jahren | Regionews.at

Fünf Jahre nach der umfassenden Sanierung und Wiedereröffnung blickt die Ehemalige Synagoge Kobersdorf auf eine erfolgreiche Entwicklung zurück. Knapp 20.000 Besucher*innen kamen seither nach Kobersdorf, bis dato fanden 483 Veranstaltungen und Programmpunkte statt. Dazu zählen Konzerte, Lesungen, Vorträge, Symposien, Theateraufführungen, Führungen und Rundgänge sowie zahlreiche Bildungsangebote für Schulklassen. Da die Veranstaltungssaison 2026 noch läuft, werden sich diese Zahlen bis zum Jahresende weiter erhöhen. „Die Wiederbelebung der ehemaligen Synagoge Kobersdorf war eine bewusste Entscheidung für einen verantwortungsvollen Umgang mit unserer Geschichte. Heute bestätigen die große Resonanz und die vielfältige Nutzung des Hauses diesen Weg. Hier ist ein lebendiger Ort entstanden, der Erinnerung bewahrt und gleichzeitig Begegnung, Bildung und Dialog ermöglicht. Das ist gerade in einer Zeit wichtig, in der Antisemitismus und Ausgrenzung zunehmen“, betont Landeshauptmann und Kulturreferent Hans Peter Doskozil. Die 1860 eröffnete Synagoge war bis zur Vertreibung der jüdischen Bevölkerung 1938 religiöses, kulturelles und gesellschaftliches Zentrum der jüdischen Gemeinde von Kobersdorf. 1938 wurde das Gebäude verwüstet und seine Inneneinrichtung zerstört. Das Gebäude blieb zwar erhalten, verfiel aber im Laufe der Jahre zusehends. Im Jahr 2019 erwarb das Land Burgenland die ehemalige Synagoge und leitete nach einer umfassenden Planungsphase die Generalsanierung ein. Ziel war es, die historische Substanz bestmöglich zu erhalten und gleichzeitig die Voraussetzungen für eine zeitgemäße Nutzung als Kultur-, Wissenschafts- und Bildungszentrum zu schaffen. Ein lebendiger Kultur- und Bildungsort Von Beginn an war es das Ziel, die ehemalige Synagoge nicht ausschließlich als historisches Denkmal zu bewahren, sondern sie mit neuem Leben zu erfüllen. Heute verbindet das Programm jüdische Geschichte und Erinnerungskultur mit Kunst, Musik, Literatur, Wissenschaft und politischer Bildung. Die Bandbreite reicht von Konzerten, Lesungen und Theateraufführungen über Vorträge und Symposien bis hin zu Führungen durch die ehemalige Synagoge und Rundgängen auf den Spuren jüdischen Lebens in Kobersdorf. Einen wichtigen Schwerpunkt bildet die Bildungs- und Vermittlungsarbeit. Seit 2026 werden sechs unterschiedliche Bildungsangebote für Schulklassen angeboten, die eine altersgerechte und vertiefende Auseinandersetzung mit jüdischer Geschichte, Kultur und Erinnerung ermöglichen. Allein im Jahr 2026 haben 191 Schüler*innen an Führungen und Workshops in der Ehemaligen Synagoge Kobersdorf teilgenommen. Am authentischen historischen Ort werden dabei nicht nur historische Zusammenhänge vermittelt, sondern auch aktuelle gesellschaftliche Fragestellungen aufgegriffen. Damit etabliert sich die ehemalige Synagoge zunehmend auch als wichtiger Lern- und Erinnerungsort für junge Menschen. „Die Entwicklung der vergangenen Jahre zeigt, wie stark dieser Ort angenommen wird. Entscheidend ist dabei nicht allein die Besucherzahl, sondern was hier geschieht: Menschen begegnen einander, beschäftigen sich mit Geschichte, hören zu und diskutieren. Mit Konzerten und Literatur ebenso wie mit wissenschaftlichen Formaten, Führungen und insbesondere unserer Bildungsarbeit möchten wir die ehemalige Synagoge als offenen und lebendigen Ort weiterentwickeln“, so Claudia Priber, Geschäftsführerin der Kultur-Betriebe Burgenland. Fünf Jahre nach ihrer Wiedereröffnung hat sich die Ehemalige Synagoge Kobersdorf als fester Bestandteil der burgenländischen Kultur- und Bildungslandschaft etabliert. Als authentischer historischer Ort verbindet sie die Auseinandersetzung mit jüdischer Geschichte und Erinnerung mit einem vielfältigen Kultur- und Vermittlungsprogramm. Auch künftig soll dieser Weg konsequent fortgesetzt und das Haus als Ort des Lernens, des Dialogs und der Begegnung weiterentwickelt werden.

Röm-kath. Pfarre Kobersdorf3 Beiträge

Röm-kath. Pfarre Kobersdorf

Eine Einladungskarte für eine religiöse Zeremonie auf dem Friedhof Lindgraben am 13. September 2026 um 15 Uhr. Die Karte zeigt eine weiße Kirche mit goldenem Rand und Text auf Deutsch.

Röm-kath. Pfarre Kobersdorf

Ein religiöses Bild zeigt eine weiße Statue von Jesus am Kreuz mit einem kleinen Schrein darunter. Der Schrein befindet sich in einem Feld mit Bäumen und Gras. Der Text lautet 'Segnung des Bildstocks mit Andacht' und gibt Details zu einer Segensveranstaltung bei einer neu renovierten Statue.

Röm-kath. Pfarre Kobersdorf

Ein Plakat mit einem lächelnden Priester namens Padre Guilherme, mit einem Zeitplan für Veranstaltungen in Seebühne Mörbisch am 12. September.