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Neueste Beiträge der Gemeinde

BürgerINFO

Das Bild zeigt Informationen über neue Vorschriften für E-Scooter, die ab dem 1. Mai gelten. Die E-Scooter werden rechtlich als Fahrzeuge definiert und verfügen über Funktionen wie Blinker, Reflektoren, Bremsen und eine Hupe. Sie dürfen nicht auf Radwegen verwendet werden und erfordern einen Führerschein.
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Zurndorf

Mittagsbuffet “Spargel trifft Bärlauch“ im PKZ Zurndorf

Blackout-Übung der Gemeindebediensteten
und Freiwilligen Feuerwehr Nickelsdorf:
Damit im Krisenfall jeder Handgriff sitzt

Für den Ernstfall gerüstet! Die Gemeindebediensteten und die FFW-Nickelsdorf beübten den Umgang mit Notstromaggregaten, damit im Falle eines Blackouts die Versorgung sichergestellt ist.

Nickelsdorf ist gut auf ein mögliches Blackout vorbereitet
„Wir hoffen, dass der Tag X nie eintreten wird. Wenn aber doch, sind wir als Gemeinde gut darauf vorbereitet“, versichert Bürgermeister Ing. Gerhard Zapfl sowie der Krisenbeauftragte
2. Vzbgm. Erich Weisz. Beübt wurden alle Maßnahmen, die im Falle eines längeren Stromausfalls zur Sicherung der kritischen Infrastruktur zu setzen sind.

Kläranlage und Einsatzstelle ist krisensicher
„Eine unserer zentralen Aufgaben im Blackout-Fall ist es, die „Abwasserentsorgung sicherzustellen“. Pumpwerke, Klärbehälter, Kanalstränge sind von elektrischem Strom abhängig. Im Blackout-Fall müssen sie mit Notstromaggregaten vorsorgt werden.

„Wir sind gut aufgestellt. Unsere Kläranlage, Gemeindeamt und Feuerwehrhaus sind mit fixen Notstromaggregaten ausgestattet. Einzelne Bereiche können wir im Krisenfall stundenweise mit transportierbaren Notstromaggregaten betreiben“, führt Bevölkerungsschutzbeauftragter Erich Weisz, der im Gemeindeamt für die Blackout-Vorbereitungen zuständig ist, näher aus. „Im Krisenfall muss jeder Handgriff sitzen. Daher werden regelmäßig Übungen stattfinden, neue Mitarbeiter werden eingeschult und die Funktionsfähigkeit der Notstromaggregate überprüft.“

Verbesserte Kommunikation unter Einsatzkräften und Bevölkerung
Der Übungstag wurde auch genutzt, um die Mitarbeiter mit den neuen Digitalfunkgeräten vertraut zu machen. Im Krisenfall ist die Gemeinde über das neue Funksystem BOS wie auch mit dem FM/GPS-Funk mit sämtlichen Einsatzkräften im ganzen Land verbunden. So können sich einerseits Feuerwehr, Polizei, Rettung und Behörden vor Ort besser abstimmen und andererseits gibt es nun einen direkten Draht, um schnell Hilfe von außen zu holen, erklärt FFW-Kmdt. Christian Meixner.

Selbsthilfe-Basen in Nickelsdorf
Eine weitere zentrale Aufgabe der Gemeinde im Katastrophenfall ist die Information der Bevölkerung über lokale Maßnahmen. Bei einem Blackout würden gewohnte Kommunikationswege über Handy, Internet, Festnetz lahmgelegt. „Sollte diese Ausnahmesituation eintreten, richten wir zwei Selbsthilfe-Basen für die Bevölkerung ein – im Pensionisten Clubraum (O.H. 3) sowie im Turnsaal der Volksschule (L.G. 26) damit sie für alle fußläufig erreichbar sind“, informiert der Bürgermeister.

Selbsthilfe-Basen sind Anlaufstellen für Menschen, die dringend Hilfe benötigen, genauso wie für Menschen, die ihre Hilfe anbieten können. Sie sind mit Funk ausgestattet, damit in Notfällen Notrufe an die Einsatzorganisationen abgesetzt werden können. Sie dienen auch als Kommunikationsdrehscheibe, um sich über lokale Entwicklungen zu informieren und auszutauschen.

Nickelsdorfer Selbsthilfe-Basen werden aktiviert, sobald von offizieller Seite ein Blackout/Krisenfall festgestellt wird.

Was die Gemeinde nicht leisten kann
Was die Gemeinde im Falle eines Blackouts nicht leisten kann, ist die Bevölkerung mit Lebensmittel zu versorgen. Jede Familie sollte einen Notfallplan und Lebensmittel für 14 Tage zuhause haben. Der Zivilschutzverband bietet hier viele hilfreiche Informationen: https://zivilschutz.at/thema/blackout/

20260424/E.Weisz

Eine Reihe von Feuerwehrleuten steht in Formation auf einer Straße. Sie tragen schwarze Uniformen mit gelben Streifen, Helmen und Stiefeln. Hinter ihnen sind mehrere Gebäude zu sehen, von denen eines ein rotes Dach hat.
Eine Gruppe von Männern steht um einen blauen Maschinenwagen herum, der vor einem Gebäude geparkt ist. Ein Mann trägt einen roten Mantel.
Fünf Männer stehen vor einem alten Gebäude mit zerbrochenen Fenstern. Ein Mann zeigt auf eine Maschine, während die anderen zusehen.
Ein weißer Pickup-Truck mit Anhänger, geparkt in der Nähe einer Mauer. Im Inneren sitzt eine Person auf dem Fahrersitz. Der Truck hat ein Logo und einen Warnkegel im Heck.+1

80. Geburtstag von Ernst Strouhal
Der Jubilar Ernst Strouhal freut sich über die Gratulation der Gemeindedelegation Bürgermeister Ing. Gerhard Zapfl, Vizebürgermeister Helmut Pecher und 2. Vizebürgermeister Erich Weisz zu seinem 80. Geburtstag am 23.04.2026.
Alles Gute, viel Gesundheit und weiterhin viel Freude sind die Wünsche der aktiven Männerrunde!

Vier Männer stehen auf einem Balkon, einer hält eine Box und lächelt. Einer trägt ein gelbes Shirt, ein anderer einen grauen Anzug. Sie stehen vor einem Zaun und Bäumen.

Stellenausschreibungen - Wasserleitungsverband

Stellenausschreibung - Lehrling (m/w/d) für Metalltechnik bei Wasserleitungsverband Nördliches Burgenland. Anforderungen: EU-Staatsbürgerschaft, mindestens 15 Jahre alt und Schulabschluss. Bewerbungsfrist: 03.05.2026.
Stellenausschreibung für eine Ausbildung im Kfz-Techniker bei WLV GmbH. Anforderungen sind EU-Bürgerschaft, Alter 15 und Schulzeugnis. Bewerbungsfrist ist 3. Mai 2026.
Das Dokument ist eine Stellenausschreibung für eine Position im Personalwesen/Personalverwaltung. Es beschreibt Aufgaben wie die Verwaltung der Personaladministration, die Erstellung von Berichten und die Rekrutierung. Anforderungen umfassen eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung, Universitätsstudien oder ein erfolgreiches Praktikum. Die Stelle befindet sich in Eisenstadt.

Diese optische Brille Marke pulize wurde heute Morgen in der Gemeinde abgegeben.
Farbe der Fassung dunkelblau, Farbe der Bügel braun.
Der Besitzer möge sich in der Gemeinde melden.

Ein Paar blaue Brille mit klaren Gläsern, beschriftet mit MD 2508, wird auf einem weißen Hintergrund gezeigt.

Dieses Trekkingbike Marke Haibike wurde von der Grenzpolizei in der Gemeinde abgegeben.
Der Besitzer möge sich in der Gemeinde melden.

Ein weißes Elektrofahrrad mit schwarzem Sattel, Lenker und Rädern ist draußen geparkt. Es hat einen schwarzen Gepäckträger hinten.
Nahaufnahme eines Yamaha-Fahrradcomputers mit Anzeige für zurückgelegte Strecke 236,8 km und Gesamtstrecke 2783 km.
Ein Nahaufnahme eines weißen Fahrradrahmens mit 'TREKING' und '00' darauf gedruckt. Es sind Schmutz und Kratzer zu sehen.

Dieses Fahrrad Marke Canyon, Typ M 134 wurde von der Grenzpolizei im Gemeindeamt abgegeben.
Der Besitzer möge sich in der Gemeinde melden.

Ein schwarzes Canyon-Fahrrad mit schwarzem Sattel steht vor einer weißen Wand. Das Fahrrad hat eine Scheibenbremse, eine Kette und einen Flaschenhalter.
Nahaufnahme eines Fahrradrahmens mit 'M134', 'PATLITE', 'ATHLETENGRÖSSE', 'RAHMENKATEGORIE 1' und einem schwarzen und orangefarbenen Streifen.
Nahaufnahme eines schwarzen Fahrrads mit 'METU' und 'NUANCE' Text auf dem Rahmen. Das Rad und einige Teile sind sichtbar.

BürgerINFO‼️

Die 36. StVO‑Novelle bringt ab 1. Mai 2026 umfassende Änderungen im österreichischen Straßenverkehr.
Besonders betroffen sind E‑Scooter, E‑Mopeds, Helmpflichten und Promillegrenzen. Die wichtigsten Neuerungen im Überblick:

🚦 E‑Scooter

  • Promillegrenze: wird auf 0,5 gesenkt.

Ausstattung:
Ab 1. Mai 2026 müssen E‑Scooter verpflichtend mit Blinkern🔆 ausgestattet sein.📌

  • Helmpflicht: gilt für

  • E‑Biker bis 14 Jahre

  • E‑Scooter‑Fahrende bis 16 Jahre
    jeweils ab 1. Mai 2026.

🛵 E‑Mopeds

  • E‑Mopeds werden künftig als Kraftfahrzeuge eingestuft.

  • Damit gelten: Zulassungspflicht, Führerscheinpflicht, Versicherungspflicht und Helmpflicht.

  • Die Nutzung wird ab 1. Oktober 2026 verpflichtend auf die Straße verlagert.

    (Angaben ohne Gewähr / 20260412 EW)

Ein Nahaufnahme der Hand eines Radfahrers auf einem Bremshebel mit einer leuchtenden Lampe. Die Lampe ist mit roten Kreisen hervorgehoben.

TÄNZE OHNE GRENZE

Stiftsgasse 2, 7123 Mönchhof, AUT

Traditionelles Maibaumsetzen bei unserem Bürgermeister📌

Wie schon in den vergangenen Jahren fand auch heuer das traditionelle Maibaumsetzen bei unserem Bürgermeister Ing. Gerhard Zapfl statt. Gemeinsam wurde der Maibaum geschmückt und anschließend vor dem Haus unseres Bürgermeisters aufgestellt.

Im Anschluss gab es für die Fraktionsmitglieder und die zahlreichen Freunde einen kleinen Imbiss. Bei guter Stimmung, Getränken und vielen launigen Gesprächen ließ man den Abend gemütlich ausklingen.

Ein Hoch zum 1. Mai auf unseren Bürgermeister.👏

Eine Gruppe von Erwachsenen und Kindern posiert für ein Foto vor einer weißen Mauer. Ein Mann hält eine Plakette mit der Aufschrift 'Roth dem Burgermeister'.
Ein junger Junge balanciert auf einem Baumstamm, während ein Mann seine Hand hält. Sie sind draußen mit anderen Leuten. Der Junge trägt eine blaue Adidas-Jacke und der Mann einen braunen Anzug.
Fünf Männer schmücken einen Baum mit bunten Bändern vor einem Gebäude an einem sonnigen Tag.
Ein Mann in einem roten Mantel klettert eine Leiter hinauf, um ein Schild an einen hohen Holzpfahl mit bunten Bändern zu befestigen. Der Himmel ist klar blau.+4
Regionale News
Drei Frauen posieren vor einem modernen Gebäude mit einem Schild, das Parndorf sagt. Sie stehen vor großen Glasfenstern, wobei zwei Frauen Brillen und Turnschuhe tragen.
www.bvz.at
Sanierungsverfahren für Immobiliengesellschaft im Fashion Outlet

Parndorf gilt mit mehreren Shopping-Centern als Einkausparadie der Region. Vor diesem Hintergrund ist eine klare Zuordnung wichtig: Das nun eingeleitete Verfahren betrifft das Fashion Outlet Parndorf. Die FOP Immobilienbesitz beta GmbH hat beim Landesgericht Eisenstadt einen Antrag auf Eröffnung eines Sanierungsverfahrens ohne Eigenverwaltung eingebracht. Der laufende Geschäftsbetrieb des Einkaufszentrums bleibt nach Angaben der Geschäftsführung unverändert aufrecht.

Regional- und Genussmarkt 2026: Ein Fest für die Region

Am Samstag, dem 25. April, verwandelte sich Nickelsdorf einmal mehr in einen Treffpunkt für regionale Köstlichkeiten und persönliche Begegnungen – der Regional- und Genussmarkt des Projekts „Gesundes Dorf” begeisterte auch in diesem Jahr zahlreiche Besucherinnen und Besucher.

Gustieren, Probieren, Plaudern und Entdecken. Die Veranstaltung zeigte eindrucksvoll wie sehr regionale Produkte und direkte Begegnungen zwischen Erzeugenden und Konsumierenden geschätzt werden.

Von saftigem Fleisch über edle Krebse, frisches Biogemüse, feinen Honig und prickelndes Bier bis hin zu Süßem, Deftigem und ganz neuen Entdeckungen präsentierten die Mitwirkenden die kulinarische Vielfalt der Region auf das Schönste.

Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten:
Fleischerei Karlo, Edelkrebszucht Robert Jungwirth, Hofladen Roth, Westwind Brauerei, Bio Schmidt, Konditorservice Nickelsdorf, Fabio’s Geflügelhof, Forestbase, Karin Pscheidl, Vogel & Nitzky, Meixner Farm, Dolóresz Dobrai, Zoran Pejanović, Risa Gastro OG, Biohof Leyrer und Hundskuchl

Organisiert wurde die Veranstaltung vom Projekt Gesundes Dorf unter der Leitung von GVin Verena Hänsler, die gemeinsam mit ihrem Team diesen gelungenen Tag mit viel Herzblut und Engagement möglich gemacht hat

Drei Menschen stehen vor einem Food-Truck mit einem Menübrett, das 'Forestbase' beschriftet ist. Eine Frau in einer Blumenjacke und ein Mann in einem grauen Sweatshirt lächeln für die Kamera.
Eine Menschenmenge versammelt sich unter Zelten bei einer Outdoor-Veranstaltung, wobei Personen an Tischen sitzen und Getränke genießen. Bäume und ein klarer Himmel bilden den Hintergrund, während Zelte mit dem Text Westwind zu sehen sind.
Menschen versammeln sich in einem Park mit einem großen Baum in der Mitte. Mehrere Tische sind mit Essen und Getränken bestückt. Ein schwarzes Zelt ist vorhanden.
Ein Gartendisplay mit einem Van dahinter, Menschen beim Einkaufen und einem großen Baum.+21

📸 BÜRGER-TRATSCHERL 🗣️
Von 18 Uhr bis in die Dunkelheit wurde geplaudert, gelacht und spannende Infos geteilt. Das war unser 10. Bürger-Tratscherl in der Unteren Hauptstraße!

Danke für euer Kommen, bis zum nächsten Mal!

Eine Gruppe von Menschen sitzt draußen auf einer Bank. Einige tragen Brillen, Jacken und Schals. Eine Frau hält einen Becher. Hinter ihnen stehen oder sitzen andere, und ein Gebäude steht im Hintergrund.
Eine Gruppe Erwachsener, darunter Frauen und Männer, steht im Freien um einen Tisch mit verschiedenen Gegenständen wie Gläsern, Flaschen und Servietten.
Eine Gruppe von Männern und einer Frau steht lächelnd um einen Tisch mit Flaschen. Sie befinden sich in einer Außenumgebung mit Bäumen und Gebäuden im Hintergrund.
Fünf Männer stehen um einen kleinen Holztisch auf einer Straße, halten Getränke und lächeln. Dahinter steht ein Gebäude mit Bäumen und einem Straßenschild.+3

Am 24.04.2026 fand in Nickelsdorf eine umfassende Blackout-Übung statt. Die Freiwillige Feuerwehr Nickelsdorf organisierte diese wichtige Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Gemeindeverwaltung und dem Wirtschaftshof. Ziel der Übung war es, sowohl die Einsatzkräfte als auch das Gemeindeamt auf einen möglichen großflächigen Stromausfall vorzubereiten.

Während der Übung wurden verschiedene Krisenszenarien durchgespielt, um die Reaktionsfähigkeit der Teilnehmer zu testen und zu verbessern. Solche Übungen sind essentiell, um im Ernstfall optimal auf Herausforderungen vorbereitet zu sein.

Beginn der Übung war 15:00Uhr.

Es wurde die Notstromversorgung des Feuerwehrhauses sowie des Gemeindeamtes hergestellt. Es wurde die Funktion der Sirene unter Notstromversorgung getestet, sowie die Stromversorgung im Gemeindeamt. Während der Übung wurde auch noch ein Einsatz inszeniert bei dem die Feuerwehr sowie die Mitarbeiter des Wirtschaftshofes einen Baum von einer Straße entfernen mussten.

Eine Aufgabe bestand auch darin, den Behördenfunk mit Strom zu Versorgen.

Unser Feuerwehrhaus ist darüber hinaus auch im Notfall mit dem "Starlink Internet" an die Außenwelt angebunden. 

 

Das Konzept der Notstromversorgung sowie Internet wurde gemeinsam mit der Fa. Blackout Solutions e.U. erstellt und abgearbeitet. 

www.blackout-solutions.co.at 

Der Tag endete mit einer Nachbesprechung, in der die gewonnenen Erkenntnisse diskutiert wurden.

 

Sollte seitens der Bevölkerung Interesse bestehen, in Krisenfällen als Ehrenamtliche Helfer zu agieren, bitten wir sie, sich unter office@ff-nickelsdorf.at oder 02146/3146 sich mit uns in Verbindung zu setzen.

 

Zum Abschluss möchten wir uns bei allen Mitgliedern und Teilnehmern der Übung recht herzlich bedanken.

"Unsere Freizeit für Ihre Sicherheit" unter diesem Slogan sind wir 24/7 für die Ortbevölkerung im Dienst wenn wir gebraucht werden.

Besuchen Sie uns auch auf unserer Webseite: www.ff-nickelsdorf.at

Eine Gruppe von Personen in Sicherheitsausrüstung steht vor einem blauen Generator. Ein Mann in einem roten Jackett sticht unter den anderen hervor.
Zwei Feuerwehrfahrzeuge sind in der Nähe eines geschlossenen Tors mit einem gelben Schild geparkt. Die Fahrzeuge sind rot und haben Notfallleuchten oben auf.
Ein roter und schwarzer tragbarer Generator steht in einem Grasbereich neben einem Gebäude, mit überwucherten Unkräutern und einem Betonpfeiler in der Nähe.
Zwei Männer arbeiten an einem Generator vor einem Gebäude. Einer bohrt in eine Wand, während der andere daneben steht. Ein großer Traktorreifen ist sichtbar.+10
Amtliche Mitteilung

Blackout-Übung der Gemeindebediensteten
und Freiwilligen Feuerwehr Nickelsdorf:
Damit im Krisenfall jeder Handgriff sitzt

Für den Ernstfall gerüstet! Die Gemeindebediensteten und die FFW-Nickelsdorf beübten den Umgang mit Notstromaggregaten, damit im Falle eines Blackouts die Versorgung sichergestellt ist.

Nickelsdorf ist gut auf ein mögliches Blackout vorbereitet
„Wir hoffen, dass der Tag X nie eintreten wird. Wenn aber doch, sind wir als Gemeinde gut darauf vorbereitet“, versichert Bürgermeister Ing. Gerhard Zapfl sowie der Krisenbeauftragte
2. Vzbgm. Erich Weisz. Beübt wurden alle Maßnahmen, die im Falle eines längeren Stromausfalls zur Sicherung der kritischen Infrastruktur zu setzen sind.

Kläranlage und Einsatzstelle ist krisensicher
„Eine unserer zentralen Aufgaben im Blackout-Fall ist es, die „Abwasserentsorgung sicherzustellen“. Pumpwerke, Klärbehälter, Kanalstränge sind von elektrischem Strom abhängig. Im Blackout-Fall müssen sie mit Notstromaggregaten vorsorgt werden.

„Wir sind gut aufgestellt. Unsere Kläranlage, Gemeindeamt und Feuerwehrhaus sind mit fixen Notstromaggregaten ausgestattet. Einzelne Bereiche können wir im Krisenfall stundenweise mit transportierbaren Notstromaggregaten betreiben“, führt Bevölkerungsschutzbeauftragter Erich Weisz, der im Gemeindeamt für die Blackout-Vorbereitungen zuständig ist, näher aus. „Im Krisenfall muss jeder Handgriff sitzen. Daher werden regelmäßig Übungen stattfinden, neue Mitarbeiter werden eingeschult und die Funktionsfähigkeit der Notstromaggregate überprüft.“

Verbesserte Kommunikation unter Einsatzkräften und Bevölkerung
Der Übungstag wurde auch genutzt, um die Mitarbeiter mit den neuen Digitalfunkgeräten vertraut zu machen. Im Krisenfall ist die Gemeinde über das neue Funksystem BOS wie auch mit dem FM/GPS-Funk mit sämtlichen Einsatzkräften im ganzen Land verbunden. So können sich einerseits Feuerwehr, Polizei, Rettung und Behörden vor Ort besser abstimmen und andererseits gibt es nun einen direkten Draht, um schnell Hilfe von außen zu holen, erklärt FFW-Kmdt. Christian Meixner.

Selbsthilfe-Basen in Nickelsdorf
Eine weitere zentrale Aufgabe der Gemeinde im Katastrophenfall ist die Information der Bevölkerung über lokale Maßnahmen. Bei einem Blackout würden gewohnte Kommunikationswege über Handy, Internet, Festnetz lahmgelegt. „Sollte diese Ausnahmesituation eintreten, richten wir zwei Selbsthilfe-Basen für die Bevölkerung ein – im Pensionisten Clubraum (O.H. 3) sowie im Turnsaal der Volksschule (L.G. 26) damit sie für alle fußläufig erreichbar sind“, informiert der Bürgermeister.

Selbsthilfe-Basen sind Anlaufstellen für Menschen, die dringend Hilfe benötigen, genauso wie für Menschen, die ihre Hilfe anbieten können. Sie sind mit Funk ausgestattet, damit in Notfällen Notrufe an die Einsatzorganisationen abgesetzt werden können. Sie dienen auch als Kommunikationsdrehscheibe, um sich über lokale Entwicklungen zu informieren und auszutauschen.

Nickelsdorfer Selbsthilfe-Basen werden aktiviert, sobald von offizieller Seite ein Blackout/Krisenfall festgestellt wird.

Was die Gemeinde nicht leisten kann
Was die Gemeinde im Falle eines Blackouts nicht leisten kann, ist die Bevölkerung mit Lebensmittel zu versorgen. Jede Familie sollte einen Notfallplan und Lebensmittel für 14 Tage zuhause haben. Der Zivilschutzverband bietet hier viele hilfreiche Informationen: https://zivilschutz.at/thema/blackout/

20260424/E.Weisz

Eine Reihe von Feuerwehrleuten steht in Formation auf einer Straße. Sie tragen schwarze Uniformen mit gelben Streifen, Helmen und Stiefeln. Hinter ihnen sind mehrere Gebäude zu sehen, von denen eines ein rotes Dach hat.
Eine Gruppe von Männern steht um einen blauen Maschinenwagen herum, der vor einem Gebäude geparkt ist. Ein Mann trägt einen roten Mantel.
Fünf Männer stehen vor einem alten Gebäude mit zerbrochenen Fenstern. Ein Mann zeigt auf eine Maschine, während die anderen zusehen.
Ein weißer Pickup-Truck mit Anhänger, geparkt in der Nähe einer Mauer. Im Inneren sitzt eine Person auf dem Fahrersitz. Der Truck hat ein Logo und einen Warnkegel im Heck.+1